Planersysteme im Überblick

06 November 2017 /
Auch wenn man sich das ganze Jahr über Gedanken über sein Planungssystem machen kann, liegt es nahe dies zumindest kurz vor dem neuen Jahr zu tun. Deshalb möchte ich euch heute einen Überblick über die gängigen Systeme in der Planerszene geben. Vielleicht findest du ja endlich das perfekte System für dich.

Digitale Planung


Gerade in unserem Zeitalter ist digitale Planung sehr beliebt. Egal ob Kalender bei E-Maildiensten wie Google oder Outlook oder Organisationswebseiten wie Trello. Der große Vorteil bei allen ist die dauerhafte Verfügbarkeit. Viele Angebote sind kostenlos oder in anderen Angeboten enthalten. Die Struktur ist recht starr vorgegeben, aber die Auswahl an Angeboten ist riesig, sodass sich für jeden das passenden finden lassen sollte. Ein großer Vorteil ist, dass es leicht zu editieren ist, wenn Pläne sich ändern.



Klassischer Terminkalender


Für einen klassischen Terminkalender ist wenig Arbeit und wenig Kreativität notwendig. Hier kann man seine Termine in eine klare Struktur schreiben. Die Auswahl ist groß, von teuer bis günstig ist alles dabei. Es gibt sie von handgroß bis DIN A4, sodass jeder hier das richtige finden kann.



Filofax und andere Ringbuchplaner


Meine große Liebe der Filofax. Ein Filofax selbst kann man auch auf verschieden Arten nutzen. Ursprünglich ist es ein Terminplaner für Büroleute. Ein Produkt das ein gewisses Einkommen und einen Status darstellt. Andererseits kennt ihr bestimmt die buntgestalteten Seiten von Instagram oder auch von meinem Blog. Ein Hobby, dass mittlerweile gar nicht mehr so unbekannt ist. Dadurch ist die Auswahl an kostenlosen und teuren Inserts gestiegen. Die Inserts sind allgemein ein großer Vorteil. Je nach Lebenssituation kann man also ein und denselben Planer immer wieder neu anpassen und muss nur den Inhalt neukaufen beziehungsweise selbstgestalten.

Hobonichi


Hobonichis sind besonders bei Menschen die gerne zeichnen beliebt. Die klassischen Seiten sind kariert und werden in tagebuchähnlicher Form zum Zeichnen, Malen und Kleben benutzt. Für die Bücher gibt es wechselbare Covers in asiatischen Designs. So kann man sein Hobonichi dem Jahr entsprechend anpassen.

Bullet Journal


Ein Bullet Journal kann alles und nichts für dich sein. Eigentlich ist es ein simples Notizbuch. Die meisten nutzen, weil es einfach ist und schön aussieht eines mit Dot-Muster. Hier kannst du Listen erstellen, Notizen machen, Kalender einzeichnen und vor allem To-Dos notieren. Wie das Bullet Journal ursprünglich mal gedacht war, kannst du hier (http://bulletjournal.com/) nachlesen.

Traveleres Notebook


Das TN ist, wenn man es denn im Original kaufen will, sehr teuer. Auch die originalen Hefte zum Einklemmen sind sehr teuer. Dafür ist der Einband aus hochwertigem Leder und das ganze System ist sehr flexibel. Wie der Name schon sagt, ist es eigentlich zum Reisenotizen-Machen gedacht. Deshalb ist es auch nicht in großen Formaten erhältlich. Viele nutzen es jedoch auch als gestaltbares Tagebuch und es gibt Kalender-Einlagen.


Durch die Änderungen im Rahmen der DSGVO ist meine Ressourcen-Bibliothek aktuell nicht zu erreichen. 


Natürlich ist das keine abschließende Aufzählung. Es gibt ein umfangreiches Planerangebot. Gerade wenn man sich in Planergirl-Kreisen bewegt, kommen immer wieder neue Sachen auf und alte verschwinden.

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