Warum Minimalismus?

08 November 2017 /
Mein Post über das Buch „Magic Cleaning“ soll ein Auftakt sein, zu einer neuen Kategorie auf meinem Blog: Minimalismus. Eigentlich ist diese Kategorie gar nicht so neu, schließlich habe ich schon bei dem Projekt „Weg damit!“ mitgemacht und meine Erfahrungen hier mit euch geteilt, doch ab jetzt soll es wesentlich tiefer gehen.



Warum ich mich für Minimalismus interessiere?

Das erste Mal, dass ich von Minimalismus hörte, war tatsächlich in der Schule im Deutschunterricht. Dort lasen wir einen Zeitungsartikel zu dem Thema. Minimalisten wurden als Leute dargestellt, die in einem leeren Raum auf einer Matratze schliefen. Neben ihnen der neue Mac auf einem Pappkarton. Ihr könnt euch also vorstellen, dass ich mich damit nicht wirklich identifizieren konnte. Einige Zeit später entdeckte ich Yamina auf Youtube. Mir gefielen ihre Videos und ihr Lebensentwurf war spannend für mich, aber ich kam nicht auf die Idee, dies selbst umzusetzen. Minimalismus wirkte auf mich sehr radikal. Nicht umsetzbar für Menschen mit Hobbys wie Filofaxen und einer Liebe für Dekoration. Erst als das Thema populärer wurde und ich zufällig auf ein Video von Sissi stieß, erkannte ich, dass Minimalismus nicht radikaler Nichts-Besitz bedeutete. Ich entschied mich, mehr darüber erfahren zu wollen. Seitdem habe ich einige zu dem Thema gelesen und gesehen. Einiges ausprobiert und vieles werde ich noch ausprobieren – mit euch gemeinsam.

Was wird es auf dem Blog zu dem Thema geben?

Denn genau darum soll es gehen. Ich will – wie ich es bis jetzt immer getan habe – nicht von einer idealen Welt erzählen, sondern euch mitnehmen auf meinem Weg zum Minimalismus. Genau wie ihr meine Entwicklung in der Fotografie hier erleben konntet, sollte ihr sie nun auch bei diesem Thema erleben. Ich will, dass man praktisch etwas mitnehmen kann und dass ihr mir helfen könnt, wenn ich vielleicht nicht weiterkomme. Ich möchte einen Austausch zu diesem Thema schaffen, um mir und dir den Einstieg zu erleichtern.

Welche Vorkenntnisse bringe ich mit?


Ordnung ist mir wichtig. Vermutlich bin ich deshalb so ein Planer-Freund und schon immer organisatorisch überall eingebunden gewesen. Ordnung war mir tatsächlicher immer wichtig. Als kleines Kind habe ich im Supermarkt falsch platzierte Artikel an ihren Bestimmungsort zurückgebracht. Seit jeher miste ich regelmäßig meinen kompletten Besitz aus und gerade jetzt im Wohnheimzimmer merke ich wie erdrückend zu viel Besitz sein kann. Wie oben geschrieben, habe ich mich deshalb eingehend eingelesen. Mehr Vorkenntnisse verfüge ich nicht, aber ich will ja auch kein Lehrer in diesem Bereich sein, sondern von meinen Erfahrungen berichten. 

Was haltet ihr von dem Minimalismus-Trend? 

1 Kommentar:

  1. Hey Anneke,
    das klingt nach einer spannenden Kategorie und ich finde, man muss auch nicht immer Experte sein. Hauptsache es ist interessant :) Und das Thema find ich generell super, da es auf jeden Fall für bewussten Konsum steht!
    Liebe Grüße,
    Corinna
    www.kissenundkarma.de

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