Meine Lieblingsblogs

20 September 2017 /
Mit diesem Post heute gebe ich mir besonders Mühe. Eigentlich ist es ganz leicht Begeisterung zu teilen. Nur liegt es mir nicht mit Worten zu begeistern. Trotzdem möchte ich euch natürlich vermitteln, warum gerade diese vier Blogs zu meinen liebsten gehören.
Zum Lesen von  Blogs verwende ich - wie viele andere hier vermutlich auch - bloglovin. Dort habe ich mir irgendwann eine Gruppe "Favoriten" eingerichtet. Bei der Vielzahl an Blogs, die ich lese, wollte ich bei einigen nun einmal sofort mitbekomme, wenn etwas neues online ist. Und diese Blogs möchte ich euch heute vorstellen.


Deliriumskind 

Bildrechte liegen bei Marianne von Deliriumskind

Wer meinem Blog schon länger folgt, der hat bestimmt schon einmal etwas von Marianne und ihrem Blog deliriumskind gehört. Schließlich hatte ich sogar schon das Vergnügen mich mit ihr persönlich zu treffen. Vor kurzem erst hat sie ihrem Blog nicht nur einen neuen Look, sondern auch eine neue Struktur gegeben. Auf ihrem Blog findet ihr alles rund um Minimalismus, Technik und vor allem ganz viel Kreativität. Alles Themen mit denen sie mich sofort hatte. Besonders toll finde ich auch ihre kleinen Anspielungen auf ihre Heimat Bayern, die ihrem Blog etwas sehr persönliches verleihen.

ANLH

Bildrechte liegen bei Anna von ANLH

Über Mariannes Blog kam ich vor kurzer Zeit auf Annas Blog ANLH. Die Art wie Anna schreibt hatte mich einfach sofort. Ihre Texte sind sehr persönlich und ich finde mich immer wieder in ihnen wieder. Der Blog hat es innerhalb eines Monats in meine Lieblingsliste geschafft. Gerade bei Blogs wie dem von Anna ist es mir besonders wichtig, dass die Autoren sympathisch ist - und das ist sie definitiv. Anna hat eine Leidenschaft zum Schreiben, das merkt man nicht nur an der Tatsache, dass sie ein Buch geschrieben hat, sondern an jedem Wort auf ihrem Blog. 

the disaster diary

Bildrechte liegen bei Ana von disaster diary

Auf disaster diary teilt überwiegend Ana ihre Meinung mit der Welt. So richtig auf einen Bereich kann man den Blog nicht festnageln, aber genau das ist auch nicht gewollt. Ana teilt lieber ihre Meinungen und Ansichten über alle wichtigen und weniger wichtigen Dinge, denen sie im Leben begegnet. Ihre Posts regen zum Nachdenken an und haben schon das ein oder andere Mal dazu geführt, dass ich mich näher mit einem Thema befasst habe.

Kleinstadtcarrie

Foto Martin Stier

Luise von Kleinstadtcarrie ist eigentlich niemand, den ich euch noch vorstellen müsste. Schließlich hat sie alleine auf Bloglovin über 7400 Follower. Trotzdem darf sie in einem Post über meine Lieblingsblogs nicht fehlen. Ich weiß gar nicht mehr, wie ich auf ihren Blog kam, zu lange ist es her. Eigentlich lese ich keine Blogs mit Fashion-Anteil. Doch bei Luise sind ihre Outfitbilder für mich eher Beiwerk für ihre unglaublich guten Texte. Man merkt wie viel Herzblut in diesem Blog, der ihr Beruf ist, steckt. Auch ihre Art mit Kooperationen umzugehen gefällt mir sehr. Die Posts sind kreativ, haben schöne Texte und die Kooperationen sind deutlich gekennzeichnet. Mittlerweile ist Luise auch auf YouTube zu finden, hier macht sie vor allem Travelvlogs.

Kommentare:

  1. Hallo meine Liebe!

    Oh vielen Dank für die Vorstellung! Ich habe es dir zwar schon einmal per Mail geschrieben aber doppelt hält besser. Deshalb hier noch einmal Danke, danke, danke!
    Den Blog von Marianne lese ich auch sehr gerne. Und ich glaube ab jetzt zählt The Disaster Diary auch zu meinen neuen Lieblingen. :-)

    Ich wünsche dir jetzt schon einmal ein schönes Wochenende!
    Anna :-)
    https://wwwannablogde.blogspot.de

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  2. Ich bin immer noch sooo begeistert von den lieben Worten, dankedankedanke! :) Lustigerweise zählen alle die Blogs, die du aufgelistet hast, zu meinen Lieblingsblogs :D

    Also dass man Paris nicht schön findet, höre ich tatsächlich immer noch zum ersten Mal. Vielleicht sind das regionale Unterschiede, aber ich kenne tatsächlich niemanden, dem die Stadt nicht gefallen hat! Und ja, dass der Islandboom wieder verschwindet, hoffe ich auch. Ich habe aber auch wirklich kein Problem damit, erst mal andere Orte zu erkunden und einfach mal abzuwarten.

    Behördenalltag ohne Smartphone klingt für mich tatsächlich furchtbar, aber vermutlich ist es Gewöhnungssache :D Bei mir im Job nutze ich mein Smartphone ja tatsächlich intensiv, um Apps zu testen, weil ich das einfach lieber habe, als eins unserer Testgeräte aus irgendeiner Schublade zu kramen. Das ist dann natürlich auch praktisch, weil ich für meine Familie z.B. auch mal tagsüber erreichbar bin oder in der Mittagspause Instagram checken kann.

    Alles Liebe,
    Marianne ♥

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