Mein 2017

31 Dezember 2017 / 1 Kommentar
2017, was für ein Jahr. Auch wenn mein Jahr mit einigen Tränen am 01. Januar startete, hatte ich doch ein wirklich schönes Jahr und bin fast ein wenig traurig, dass es schon vorüber ist.



gereist | 2017 habe ich wieder einige Zeit dem Reisen gewidmet. Im April war ich für ein langes Wochenende in Amsterdam und habe mich ein wenig in die Stadt verliebt. Zwei weitere Wochenenden habe ich auf dem Campingsplatz in Holland verbringen dürfen. Den Sommerurlaub habe ich dann genutzt um nach Barcelona zu fliegen. Eine völlig andere Stadt, aber eine mindestens genauso schöne wie Amsterdam. Im Herbst gab es dann zum Entspannen noch ein Wochenende Dänemark.



gewohnt | Hui, ich bin in meinem Leben ja schon oft umgezogen, aber dieses Jahr hat wirklich alle Rekorde gebrochen. Zuerst war ich noch eine Zeit in Brühl, bevor ich dann im Februar nach Bonn gezogen bin. Nach einiger Zeit dort, die unterbrochen wurde durch zahlreiche aneinandergereihte Dienstreisen nach Mainz (dort habe ich quasi also auch gewohnt), bin ich im Sommer nach Münster gezogen. Aber auch dort durfte ich dann kurz vor Weihnachten wieder ausziehen. Über die Feiertage wohne ich gerade wieder zuhause, bevor ich dann kommende Woche wieder umziehe.



erlebt | Ich habe das Brühler Schloss erkundet, das Phantasialand und reihenweise Restaurants in Mainz. Ich war mit meiner Schwester auf dem Hurricane und mit meinem Freund bei der Samba in Coburg. Zudem habe ich viele große und kleine Momente erlebt, die hier nichts zu suchen haben.



gelesen | Zum ersten Mal habe ich die Goodreads-Challenge ausprobiert und geschafft. Hier seht ihr, was ich gelesen habe.

gehört | Auch Spotify war in diesem Jahr zeitweise mein Begleiter. Was ich dort gehört habe, seht ihr hier.

Zudem höre ich immer noch gerne den Rasenfunk und beim Lernen und im Auto die Musik meines Freundes.

gelernt | Im Studium habe ich dieses Jahr unglaublich viel gelernt. Gerade weil mein Studiengang sehr interdisziplinär ist, lernt man viele neue Gebiete kennen. Außerdem habe ich mir die ersten Schritte des Brushlettering beigebracht und ich habe weiter an meinem Spanisch gearbeitet.



geschafft | Geschafft habe ich in erster Linie meine Zwischenprüfungen und die ein oder andere bereits korrigierte Modulprüfung. Außerdem habe ich zum ersten Mal den NaNoWriMo gewonnen, was mich unglaublich stolz macht.



geplant | Fürs nächste Jahr ist noch nicht viel, aber doch das ein oder andere geplant. Zum einen eine Reise und drei weitere Umzüge. Einer davon bereits übermorgen. Du merkst, es wird nie langweilig. Außerdem will ich nächstes Jahr viel Neues lernen, ein Diplomarbeitsthema finden und viel Zeit mit Freunden und Familie verbringen. Was in meinem Leben passiert, erfahrt ihr wie immer auf dem Blog.

geknippst | Hier seht ihr meine besttwentyseven2017. Also die besten neun Bilder meiner drei Instagramaccounts (@herzballon_blog, @annekeadn und @annisfilo).





Wochenrückblick 50

18 Dezember 2017 / 5 Kommentare
gedacht | Wenn jemand wirklich einen der zahlreichen Jahresvorsatzideen-Blogposts braucht um seine eigenen Vorsätze zu finden, dann hat er denn Sinn von Zielen nicht verstanden und kann nur grandios scheitern.

gesehen | Am Wochenende war es mal wieder Zeit ein paar Filme zu schauen. Mir war total nach einem Teenie-Film, weshalb ich "Powder Girl" geschaut habe. Danach gab es dann "Wolf of Wallstreet". Ich liebe diesen Film. Einige sind ja der Meinung der Film wäre viel zu lang. Wie findest du ihn?

gehört | Wieder mal die Playlist von meinem Freund. Außerdem meine Weihnachtsplaylist auf Youtube - voll mit Rolf Zuckowski.

gefreut | Am Wochenende war ich wieder mal zuhause bei meiner Familie. Ich freue mich jedes mal wenn ich sie wiedersehe, weil wir alle eine gute Beziehung zueinander haben. Außerdem habe ich mich aufs Plätzchen backen gefreut. Außerdem hat zuhause ein Haufen Post auf mich gewartet. Unter anderem meine Bestellungen bei einigen Washi-Shops und mein toko-Kalender.

gelesen | Aktuell lese ich einige verschiedene Bücher. Eigentlich sehr ungewöhnlich für mich. In der letzten Woche habe ich "111 Gründe, den FC Bayern zu lieben" von zwei lieben Twitterern gelesen. Zudem noch Geister von Jens Bühler. Das erste mal habe ich jetzt mit meinem neuen E-Reader gelesen. Noch ist es etwas ungewohnt für mich. Wenn dich interessiert, was ich lese, können wir Freunde auf Goodreads werden.

gekauft | Eigentlich habe ich diese Woche nichts gekauft, außer Lebensnotwendiges und einige Dinge auf dem Weihnachtsmarkt. Dafür habe ich aber verkauft! Vor einigen Wochen habe ich mein Bücherregal ausgemistet. Dazu wird es in den kommenden Wochen bestimmt noch einen Post geben, denn das ist mir selbst nicht leicht gefallen. Einige meiner alten Schätze habe ich dann nun an Ankaufsseiten verkauft. Ein wirklich schönes Gefühl.

Ankündigung: Über die Feiertage werde ich eine kleine Blogpause einlegen. Schließlich erwarte ich auch nicht, dass du deine Zeit dann online verbringst. Vor dem Jahresende werde ich mich dann noch einmal mit einem Jahresrückblick und einer Übersicht über meine Planer für 2018 melden.
Bis dahin wünsche ich dir frohe Weihnachten!

Tabula rasa – Seitenideen für den BuJo- oder Jahresstart

14 Dezember 2017 / 4 Kommentare

Was mache ich mit den ersten Seiten im neuen Bullet Journal? Dieser Frage habe ich mich erst kürzlich stellen müssen. Mein altes Bullet Journal war im Oktober voll. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie stolz ich war, endlich ein Notizbuch von vorne bis hinten befüllt zu haben. Mein nächstes sollte ein Leuchtturm werden (dottetgrid natürlich ;)). Ich stand also vor der Frage, fange ich das neue Journal jetzt im November an oder warte ich bis Januar. Letztlich habe ich mich fürs Warten entschieden. Als Übergang diente mir ein Skizzenbuch aus der flow. Doch warum erzähle ich dir das? Ganz einfach, diese Entscheidung hat mir die Möglichkeit gegeben zu überlegen, welche Seiten zum Jahres- oder Bullet Journal-Start wichtig sind. Heute zeige ich dir mein Ergebnis, wobei die Seiten bisher noch nicht ausgefüllt sind. Dafür halte ich mir die Tage rund um Weihnachten und Neujahr frei.

Das Deckblatt

Mein eigenes ist sehr schlicht, aus einem ganz einfach Grund. Zeichnen ist (noch nicht) meine Stärke. Das steht für 2018 definitiv auf der Liste von Dingen, die ich lernen möchte. Wenn du da schon aktiver bist als ich, sind dir keine Grenzen gesetzt. Wunderschöne Beispiel findest du auf Pinterest und Instagram.


A year at a glance

Diese Seite braucht nicht jeder von uns. Mir allerdings gefällt es sehr immer einen Blick auf das Jahr und die Wochentage eines bestimmten Datums verwerfen zu können. Das kann bei schneller Terminplanung sehr hilfreich sein. Da ich auf ein Futur-Log verzichtet habe, entschied ich mich für eine „a year at a glance“-Seite.

Alternative Future-Log: Wenn du deine Terminplanung im Bullet Journal machst, wirst du das Vorplanen vermutlich vermissen. Deshalb bietet es sich an ein Future-Log nach Monaten getrennt aufzubauen. Darin kannst du dann jeweils die Übersicht der Monate einbinden.


Geburtstagskalender

Wie du vielleicht weißt, nutze ich gar keine Form von digitalem Kalender. Deshalb brauche ich auch einen Platz um Geburtstage niederzuschreiben. Wenn du deine Geburtstage lieber direkt im Handy abspeicherst, kannst du dir diese Seite sicherlich sparen.


Ziele

Ich schreibe mir keine Jahresvorsätze. Die halte ich sowieso nie ein. Ich bin ein Fan von langfristiger Zeitplanung. Wichtig ist mir dabei die Flexibilität der Ziele (weshalb ich 100 in 1001 abgebrochen habe). Meine Prioritäten ändern sich natürlich mit der Zeit. Deshalb habe ich den 5-Jahresplan von Ella für mich angepasst. Ich habe mir keinen Zeitraum gesetzt, deshalb habe ich diese Ziele nicht in mein Bullet Journal eingetragen. Stattdessen habe ich diese „This year“-Fragen auf Pinterest gefunden. Du kannst natürlich ganz klassische Ziele setzten. Aufschreiben solltest du sie allerdings, das führt dazu, dass du sie ernster nimmst.


Geschenkideen/ Wunschliste

Gerade jetzt in der Weihnachtszeit ärgern sich ja viele darüber, dass sie wieder keine ihrer eigentlich brillanten Geschenkideen im Kopf haben. Deshalb schreibe ich sie mir ab jetzt alles hier auf. Ebenso meine Wunschliste. Du kennst das sicherlich auch – kurz vor deinem Geburtstag oder Weihnachten wollen Freunde, Verwandte und Eltern gerne von dir wissen, was du dir wünscht. Meistens fällt dir vermutlich genau dann nichts ein, obwohl dir über das Jahr verteilt die ein oder andere Sache einfällt, die du schon nützlich fändest.


Listen für Bücher, Filme und Serien

In meinem Bullet Journal findet sich nur eine Liste für Kinofilme 2018. Die Listen für Serien, Filme und Bücher befinden sich in einem Listenbuch, das ich bereits vor dem Bullet Journal angelegt. So habe ich immer einen Überblick über meinen Medienkonsum.



Geschenkideen für Reisende

11 Dezember 2017 / 1 Kommentar
Für Reisen braucht man oft sehr viele Dinge. Es gibt aber auch manche Gimmicks, die vor allem Reisende gerne besitzen. Heute möchte ich mit dem letzten Post meiner kleinen Reihe ein paar Ideen für euch sammeln. Die Geschenkideen für Minimalisten und Planerfreaks findest ihr auf dem Blog.


Scratchmaps

Ein solche Karte habe ich nicht nur selbst schon verschenkt, sondern auch mit großer Begeisterung zu Weihnachten geschenkt bekommen. Es gibt sie mittlerweile in vielen verschiedenen Ausführungen. Besonders viele gibt es bei geschenkidee.de. Für Leute, die viel Reisen ist es immer schön zu sehen, wo sie bereits überall waren und immer das nächste Ziel vor Augen zu haben.

Reisetagebuch

Reisetagebücher gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Natürlich nutzt nicht jeder Reisende gerne solche Bücher. Gerade Blogger oder Youtuber nutzen da sowieso ihre Plattform zur Dokumentation. Allerdings nutzen viele gerne Reisetagebücher, um ihre persönlichen Erlebnisse festzuhalten. Besonders schön zum Ausfüllen finde ich die Bücher von odernichtoderdoch. Wenn das Buch mehr als Tagebuch genutzt wird, finde ich Travelers Notebooks (oder Notizbücher mit ähnlichem System) sehr schön.

Reiseorganizer

Reiseorganizer sind wirklich super. Vor allem für Menschen die gerne alles an einem Ort haben und vielleicht noch das ein oder andere Dokument in Papierform vorliegen hat. Ich selbst habe einen billigen aus Papier und würde gerne auf einen aus Leder upgraden. Je nach Modell lassen sich hier Dokumente, der Reisepasse, Karten und auch Smartphones und vieles mehr aufbewahren. Meine Reise nach Amsterdam und Barcelona hat mein Organizer mir auf jeden Fall erleichtert.

Wäschebeutel/Kulturtasche

Was wirklich jeder Reisende braucht ist eine Kulturtasche oder ein Beutel für die schmutzige Wäsche. Natürlich haben die meisten Reisenden hier bereits Sachen. Allerdings nutzen sich diese Gegenstände auf Reisen schnell ab. Außerdem kauft man gerade vor Reisen gerne etwas billigeres Zubehör, schließlich will man sein Geld lieber auf der Reise ausgeben und billig tut es in diesem Fall auch. Vielleicht findest du aber ein schöne oder hochwertige Version für deinen Reisenden.

Koffer

Koffer steht hier natürlich stellvertretend, denn viele Menschen reisen mittlerweile ja lieber mit Rucksack. Auch diese beiden Gegenstände verschleißen mit der Zeit - gerade bei Vielreisenden. Ab und an muss dann mal ein neues Gepäckstück her. Vielleicht fehlt auch noch eines in der Sammlung. Gerade Handgepäckskoffer werden viel momentan viel gekauft, weil die meisten Leute nicht mehr so viel auf Reisen mitnehmen möchten. 

Wochenrückblick 49

10 Dezember 2017 / 3 Kommentare
gelernt | Die letzten beiden Klausuren für diesen Studienabschnitt wollen noch vor Weihnachten geschrieben werden und somit beschäftige ich mich aktuell täglich mit Datenbanken oder Datenschutz.

gehört | Nachdem mein Fußball-Café beschlossen hat die Dortmunder statt der Konferenz zu zeigen, habe ich die zweite Hälfte des Bayern-Spiels lieber im Radio gehört. Außerdem die Playlist meines Freundes beim Lernen.

gesehen | Neben der Championsleague-Konferenz am Dienstag und ein paar Folgen "Friends", habe ich am Freitag endlich meinen Lieblingsweihnachtsfilm "Das Wunder von Manhatten" geschaut. Wenn du den Film nicht kennt, schau ihn dir unbedingt an. So schön und lustig. Was ist denn dein Lieblingsfilm in der Weihnachtszeit?

gekauft | Wie immer, wenn ich in meiner Studienstadt übers Wochenende bleibe, war ich gemeinsam mit meinem Freund auf den Wochenmarkt. Das ist zwar etwas teurer, schmeckt aber auch besser. Davor war ich noch schnell im H&M. Eigentlich wollte ich endlich einen Wintermantel kaufen, aber das wird wohl dieses Jahr nichts mehr. Wo bekomme ich nur einen schönen grauen Mantel her, der dicker als eine Strickjacke ist? Stattdessen habe ich dort aber unglaublich puschelige Socken gekauft. Diese hier in grau - es fühlt sich an als hätte man Wolken an den Füßen.

gebastelt | Am Donnerstag habe ich mir etwas Zeit genommen, um die letzten Gutscheine und Weihnachtskarten zu basteln. Jetzt machen sich ein paar Weihnachtsgrüße auf den Weg zu meinen Freunden.

geplant | Endlich habe ich mein neues Bullet Journal für 2018 angefangen, nachdem mein altes bereits im Oktober voll war und ich für die Übergangszeit ein Skizzenheft aus der Flow verwendet habe. Aktuell arbeite ich noch an dem Setup. Es wird garantiert noch ein Blogpost dazu kommen.

geschrieben | Diese Woche fertiggestellt, habe ich meine Reihe zum Thema Weihnachtsgeschenke für den Blog. Außerdem ist mein November-Newsletter etwas verspätet raus gegangen. Ansonsten habe ich viele handschriftliche Seiten fürs Lernen verfasst und die oben genannten Karten beschrieben.

gefreut | Habe ich mich wie ein Kleinkind als gestern morgen Schnee vor meinem Fenster lag. Als mein Freund und ich Bilder gemacht haben, wurde der Schnee immer mehr. Wie sehr ich  mich gefreut habe, könnt ihr auf dem Bild unten sehen.



Geschenkideen für Planerfreaks

06 Dezember 2017 / 3 Kommentare
Ich denke jeder von uns hat mindestens einen dieser Menschen in seinem Umfeld. Wahrscheinlich denkst du gerade: "Ja, der Planerfreak in meinem Umfeld bin ich." Zumindest könnte das gut sein, wenn du meinen Blog liest. Aber gleich und gleich gesellt sich ja bekanntlich gern. Vielleicht bist du aber nur auf der Suche nach Geschenkideen für einen lieben Menschen über diesen Beitrag hier gestolpert. Dann herzlich willkommen auf meinem Blog. Heute geht es weiter mit meiner kleinen Reihe zur Geschenkefindung. Der erste Beitrag war für Minimalisten und Menschen, die alles haben (wir kennen sie alle - wir nennen sie Dad).


Neuer Planer/ Planerinhalt

Jeder Planende hat so sein Lieblingssystem, also achte darauf, was der Beschenkte in den letzten Jahren verwendet habe. Sprich unauffällig mit der Person (Planerfreaks sprechen sowieso super gerne über ihre Babys). Jedes Planersystem hat so seine Materialen. Filofaxer, brauchen jedes Jahr neue Kalenderseiten. Nutzer eines Hobonichi brauchen ebenfalls jedes Jahr ein neues Heft (zumeist mit neuem Cover). Bullet Journal- Freunde hingegen brauchen nicht zwangsläufig ein neues Heft zum neuen Jahr. Wer nicht in der Szene ist, hat es hier schwer das Richtige zu finden.

Washitape/ Sticker

Materialien zum Verzieren verwenden mittlerweile fast alle Planerfreaks. Besonders beliebt sind Washitapes und Sticker. Fündig werden kann man hier vor allem bei Dawanda und Etsy. Zudem gibt es noch AliExpress. Die Produkte dieses Shops kommen aber aus Korea und würden deshalb bis Weihnachten nicht mehr ankommen. Bei Etsy kann man auch nach bestimmten Herkunftsländern filtern, damit man sich bei den Lieferzeiten sicher sein kann. 

Tipps für Außenstehende: Wer keinen Überblick darüber hat, was gerade viel genutzt wird, sieht sich mit einer unglaublichen Masse an Materialen überflutet. Deshalb gebe ich dir jetzt einen Tipp was - Stand heute - beliebt in der Community ist. Bei Stickern setzten viele auf Mädchensticker (wie etwa von La Dolce Vita). Beliebt sind auch die Produkte von Lovelyenvelops. Bei Washitape gibt es einige Marken mit denen man kaum falsch liegen kann. Dazu gehören mt, masté und Aimez le Style. Was dem Beschenkten hier gefallen könnte, weißt du sicher selbst am Besten. 


Gute Stifte

Für jeden Planenden - egal welches System - ist vor allem eines wichtig: seine Stifte. Ohne Stifte kein analoges Planen. Die meisten benötigen gute schwarze Fineliner, die nicht durch die Seiten bluten. Beliebt sind auch Stifte zum Wegradieren. In diese Kategorie fallen einige Stifte von Pilot (die Frixion-Serie) und von Muji. Gerne dürfen die Stifte auch unterschiedliche Dicke haben. Bunte Marker und ähnliches sind ebenfalls bei den meisten Planenden zu finden. Hier greifen viele auf die Pastellfarben von Stabilo, die Zebra Mildliner und sanfte Farben von Tombow Dual Brush. Die Tombows lassen sich zudem zum Lettern verwenden. 


Themenbücher

Ein Großteil der Planerfreaks gehört zu den kreativen Menschen. Das führt häufig dazu, dass sie durch die Community auch andere Vorlieben finden. Zum Beispiel das Handlettern oder Watercoloring. Für den Einstieg gibt es natürlich unzählige Blogsposts, aber manchmal ist es schöner ein Nachschlagewerk für alle Fragen zu haben. Besonders Empfohlen wurde mir in letzter Zeit immer wieder das "Handlettering Alphabete" von Frau Hölle. Deshalb steht es auch auf meiner Wunschliste. Im Fachhandel für Zeichenbedarf, wirst du sicher fündig werden. Vielleicht gibt es dann gleich ein paar Materialien dazu ;)

Gutscheine für Dawanda/Etsy

Wie oben bereits erwähnt, kann man den meistern Planerbedarf bei diesen beiden Online-Shops kaufen. Deshalb wird bestimmt kein Planerfreund enttäuscht sein, wenn es einen Gutschein für eine dieser Seiten gibt.

Geschenkideen für Minimalisten und Leute, die schon alles haben

04 Dezember 2017 / 1 Kommentar
Heute läute ich eine neue Kurzreihe hier auf dem Blog ein. In den folgenden Tagen werde ich euch -hoffentlich gute - Ideen liefern, was ihr euren Liebsten schenken könnt. Anfangen möchte ich mit einer besonders schweren Gruppe. Minimalisten (die bekanntlich kaum neue Sachen wollen) und Menschen, die alles haben (also nichts mehr brauchen). Ich kenne das Problem aus meinem eigenen Umfeld. Mein Vater hat alles und was er nicht hat, kauft er, wenn er es braucht. Als los gehts mit den Tipps!



Wertgutscheine

Sind wir mal ehrlich, es gibt einfach diese Leute, die alles was sie haben möchten sofort selber kaufen. Da bleibt dir nicht viel, was du zu Weihnachten verschenken kannst. Allerdings kannst du diesen Menschen ein wenig unter die Arme greifen. Schenke ihnen einfach Wertgutscheine. Dann können sie sich ihre Wünsche bei Zeiten selbst erfüllen (wenn sie es nicht eh schon tun). Wenn du den Lieblingsladen des Beschenkten kennst, dann weißt du ja wo du anfängst. Wenn nicht, versuche es bei recht universellen Shops. Bei amazon bekommt der Beschenkte letztlich alles. Besonders geeignet für Leute, die du nicht sehr gut kennst. Toll daran ist auch, dass du den Wert selbst bestimmen kannst.

Erlebnisse

Besonders Minimalisten kommen meist zu dem Zeitpunkt wo sie eigentlich keine Sachen mehr haben wollen. Sie werden also auch in naher Zukunft kaum Gutscheine einlösen. Dafür freuen sie sich umso mehr, wenn sie etwas Neues erleben könne. Mittlerweile gibt es ja bereits viele Angebote online (mydays, Jochen Schweizer etc.), aber du kannst auch einfach etwas selber basteln oder direkt in deiner Umgebung schauen. Geheimtipp für ländliche Gegenden: Schau mal in das Programm der örtlichen VHS.

Lieblingsteile 

Dieser Tipp ist besonders geeignet für Menschen die du sehr gut kennst. Vielleicht weißt du was das Lieblingsparfüm deines Vaters ist, was für eine Bodylotion deine Freundin so gerne benutzt oder welcher Polaroidfilm in die Kamera deiner Schwester gehört. Das alles sind Verbrauchsgüter. Das heißt, der Beschenkte wird sie - auch wenn er aktuell noch einen Vorrat hat - irgendwann brauchen, wenn es wirklich eines seiner Lieblinge ist. Damit kannst du dem Beschenkten etwas schenken, was er wirklich braucht und ihn dabei finanziell unterstützen.

Achtung! Bei Produkten mit Ablaufdatum schaust du am Besten vorher mal bei deinen Lieben in die Vorratskammer ;)

Du bist gerade dabei alle Weihnachtsgeschenke zu planen? Dann verwende doch meinen Geschenkeplaner aus dem letzten Post

Zeit 

Wir alle stehen die meiste Zeit über unter Stress - besonders vor Weihnachten. Dabei bleiben unsere Liebsten öfter mal auf der Strecke. Vor allem wenn man nicht mehr zuhause wohnt, kommt es dann schnell dazu, dass man sich wenig sieht. Da freuen sich die Liebsten immer, wenn ihr ihnen Zeit mit euch schenkt. Überleg dir etwas, dass du gemeinsam mit dem Beschenkten machen kannst. Das kann etwas sein, das ihr schon immer mal zusammen machen wolltet oder etwas, das ihr früher immer gemeinsam gemacht habt. Es muss nicht mal etwas Extravagantes oder Teures sein.

Upgrade für Alltagsgegenstände

Besonders Minimalisten, aber auch Erwachsene, legen viel Wert auf die Qualität ihrer Produkte. Das kann man natürlich aber nicht immer verwirklichen. Denn: Qualität kostet. Vielleicht arbeitet dein Vater viel mit Kugelschreibern, hat aber überwiegend Werbegeschenke zum Schreiben. Da wäre es doch eine tolle Option, wenn er diese in Zukunft mit gutem Gewissen wegwerfen kann, weil er einen guten Kugelschreiber von dir bekommen hat. Das ist natürlich nur ein Beispiel. Von fast allem gibt es eine hochwertige Version. Was Qualität für den Beschenkten ist, musst du natürlich selber herausfinden. Vielleicht gibt es eine bestimmte Marke, die in der Branche als Standard gilt, vielleicht ist deiner minimalistischen Freundin aber auch Nachhaltigkeit wichtig.

Achtung! Versuche nicht Lieblingsteile zu ersetzten. Wenn dein Vater diesen einen Werbekulli hat, denn er abgöttisch liebt, braucht er auch keinen teuren Markenstift.

Geld 

Viele Menschen verschenke nicht gerne Geld. Besonders zu Weihnachten scheinen die meisten zu meinen es müsse ein besonderer Gegenstand her. Das ist natürlich Quatsch. In meinem Freundeskreis haben wir uns letztes Jahr gemeinsam ein Limit gesetzt. Einer unserer Freunde meinte gleich, er würde sich das Geld einfach so wünschen. Ich habe selten jemanden gesehen, der sich so gefreut hat. Es ist nicht bei jedem der Fall, dass er gerne Geld bekommt. Da solltest du deine Leute kennen. Doch wenn sie selbst sagen, dass sie kein Problem damit haben, verweigere es ihnen nicht. 

So findest du das richtige (Weihnachts-) Geschenk?

29 November 2017 / Kommentieren
Weihnachtsgeschenke zu kaufen bedeute für viele Leute Stress. Ich habe kürzlich an einem Webinar von Modern Slow teilgenommen und wir wurden dort gefragt, was für uns die stressigste Aufgabe in Weihnachtszeit ist. Fast alle haben Geschenke kaufen geantwortet. Das finde ich ziemlich traurig, wenn man bedenkt, das der Sinn hinter Geschenken ist jemandem Freude zu bereiten. Früher ging es mir ganz ähnlich doch mittlerweile habe ich eine gute Strategie entwickelt, wie ich das perfekte Geschenk für alle meine Familienmitglieder finde. Wenn du das auch möchtest, dann lies diesen Post und lade gerne das Workbook am Ende herunter.

Für wen brauch ich ein Geschenk?


Überlege dir gut wen du alles beschenken willst und musst. Es gibt ein paar Leute, die werden ein Geschenk erwarten. Mit einigen kannst du vielleicht abmachen, dass ihr dieses ewige hin und hergeschenkte einstellt. Kinder hingegen sind schnell enttäuscht, wenn sie nichts bekommen. Halse dir nicht zu viele Geschenke auf. Wenn du noch nicht mit einer Person über das Thema gesprochen hast, dann frage ihn gleich, ob ihr es nicht lieber lassen wollt und stattdessen mal etwas schönes Gemeinsam unternimmt. Das spart euch beiden Zeit, Stress und letztlich auch Geld.


Was kann ich geben?


Das ist natürlich besonder bei Studenten und Schülern ein Thema. Überlegt euch genau, wie viel ihr für Geschenke ausgeben könnt und wollt. Es ist euch niemand böse, wenn es gerade in diesen Zeiten keine riesigen Geschenke gibt. Besonders Erwachsene wissen ein selbst gestaltetes Geschenk zu schätzen. Es zeigt, dass ihr euch besonders viel Mühe gegeben habt und der Beschenkte euch wichtig ist. Setzt euch vorher ein Limit und überschreitet dies höchstens um 5€. Wenn es euch unangenehm ist wenig gegeben zu können, aber trotzdem viel zu bekommen, dann sprecht mit den Menschen. Erklärt ihnen eure Situation und macht gemeinsam ein Limit aus. Was natürlich auch immer geht sind gemeinsame Geschenke. Unter Geschwistern ist das gängig, aber man kann dieses Konzept natürlich auch im Freundeskreis anwenden.

Was weiß ich über den Beschenkten?


Kommen wir jetzt langsam dem Thema näher, was genau ihr kaufen wollt. Macht euch Notizen zu jedem eurer Beschenkten. Was wisst ihr über diese Person? Bei euren Familienmitgliedern sollte das relativ leicht sein. Schwierig wird es bei Wichtelgeschenken für Arbeitskollegen, erste Besuch bei der Familie des Partners und ähnlichen Situationen. Überlegt besonders, welche Hobbies diese Person hat, was sie gerne mag (Musik, Serien, Tiere, Läden etc.).

Was gibt es überhaupt?


Gerade, wenn man nicht die selben Interessen wie der Beschenkte hat, stößt man schnell an die Grenzen seiner Fantasie. Ich schaue mich dann gerne im Internet um, was es für Menschen mit diesen Interessen denn überhaupt alles gibt. Hier greife ich gerne auf Seiten wie geschenkidee.de zurück. Hier findet sich eigentlich für jeden Inspiration. Aber auch mein geliebtes Pinterest hilft mir bei der Geschenkesuche. Viele Blogs geben auch gerne Geschenktipps, also schaue auch hier aufmerksam rein. Bei mir wird es in den nächsten Tagen übrigens auch Inspirationen für Reisende, Minimalisten  und Planer geben.


Wo bekomme ich was zum kleinen Preis?


Auch wenn dein Budget etwas größer ist, möchtest du vermutlich kein unnötiges Geld ausgeben. Also kaufe dein Geschenk nicht beim erst besten Shop. Gebe eine möglichst genau Artikelbeschreibung bei Google ein und such nach der passenden Webseite. Manchmal findet man so auch bereits vergriffene Artikel in anderen Shops doch noch. Suche auch nach Coupons und Gutscheinen oder abonniere den Newsletter der Webseite - so kannst du Geld sparen! Du solltest zudem erst mit dem Bestellen beginnen, wenn du für alle eine Idee hast, sonst zahlst du am Ende doppelt und dreifach Versandkosten.


Durch die Änderungen im Rahmen der DSGVO ist meine Ressourcen-Bibliothek aktuell nicht zu erreichen.

Goldener Tipp fürs nächste Jahr:


Sammeln irgendwo das ganze Jahr über Ideen. Die meisten Menschen, die du zu Weihnachten beschenkst, bekommen vermutlich von dir auch ein Geburtstagsgeschenk. Zudem kommt das nächste Weihnachten ganz sicher. Notiere dir also irgendwo wenn dir etwas einfällt oder eine Person selbst etwas erwähnt.

Das richtige Reiseziel finden mit diesen drei Schritten

27 November 2017 / 1 Kommentar
Langsam wird es kalt und grau. Die Blätter sind fast alle von den Bäumen gefallen. Da kommt
schnell der Gedanke an Wärme und den nächsten Urlaub auf. Ich möchte dir heute mit ein paar Tipps
helfen das richtige Reiseziel für deine nächste Reise zu finden. 


Prioritäten setzen

Als nächstes solltest du dir überlegen, was dir bei deiner nächsten Reise wichtig ist. Brauchst du Wärme? Willst du in die Stadt oder in die Natur? Willst du ein besonderes Ziel bereisen oder darf es etwas sein, wo aktuell viele Menschen hinreisen? All das solltest du dir überlegen. Behalte dabei auch immer dein Budget im Hinterkopf? Beachte dabei, dass du in den Ferienzeiten natürlich höhere Preise zahlen musst, als außerhalb der Saison. Solltest du berufstätig sein, überlege dir genau wann du Urlaub haben kannst. Wenn du deine Prioritäten kennst, kannst du mit dem kostenlosen Flowchart am Ende des Posts Inspirationen für dein Reiseziel finden.

Inspirationen holen

Hier kann natürlich jeder nach seinem belieben vorgehen. Ich sammel das ganze Jahr über tolle Reiseziel auf Pinterest. Du kannst aber natürlich auch andere soziale Netzwerke, Bücher und Zeitschriften oder Freunde als Quelle verwenden. Sicherlich hast du, wenn du gerne reist, noch einige Ziele vor Augen. 

Informieren 

Informiere dich genauer über ein oder zwei ausgewählte Ziele, damit du eine fundierte Entscheidung treffen kannst. Achte dabei besonders auf die von dir priorisierten Punkte, lass aber die anderen nicht zu sehr außer Acht. Für Informationen bieten die meisten Länder und Reiseregionen mittlerweile eigene Webseiten an. Ansonsten ist es hilfreich die Reiseblogs, denen du folgst zu durchforsten oder mein Lieblingstool Pinterest zu verwenden. 


Durch die Änderungen im Rahmen der DSGVO ist meine Ressourcen-Bibliothek aktuell nicht zu erreichen. 

Winter-want-to-do

22 November 2017 / Kommentieren
Eigentlich sollte der Beitrag "Winter-to-do-Liste", aber irgendwie klingt das stressig und genau das soll mein Winter dieses Mal nicht sein.


Weihnachtsgeschenke kaufen/basteln 

Ich muss sagen, angefangen bin ich mit diesem Punkt bereits im Oktober, als meine Schwester und ich eine Superidee für das Geschenk meiner Mutter hatten. Kurzerhand wurde bestellt, nicht dass nachher alles ausverkauft ist. Seitdem habe ich bereits eine Liste erstellt und mir genau überlegt wer was bekommen soll. Nun gilt es noch alles zusammenzusuchen und ein wenig zu basteln. 

"Das Wunder von Manhattan" schauen 

Für mich ist "Das Wunder von Manhattan" der ultimative Weihnachtsfilm. Ich muss sagen, mit den ganzen "Kevin"-Filmen konnte noch nie wirklich etwas werden. Viel lieber schaue ich mir die Geschichte von Chris Kringel an. Wenn ihr den Film noch nicht kennt, unbedingt anschauen.

Weihnachten & Co KG sehen

Ich bin ja fest davon überzeugt, dass der Zuschauerschnitt jenseits der 20 liegt. Ab dem 18.11.2017 geht es wieder los. Auch wenn ich sowieso schon jede Folge kenne, schaue ich die Serie immer wieder gerne. Letztes Jahr haben mein Freund und ich fast jeden Tag geschafft vor dem Fernseher zu sitzen. 

Weihnachtskarten schreiben 

Seit einigen Jahren habe ich es mir angewöhnt Weihnachtskarten zu versenden. Nicht jeder Person widmet man zu Weihnachten ein Geschenk, aber eine Karte kann man jedem zukommen lassen, denn das kostet kaum etwas. Außerdem freuen sich die meisten Menschen auch heute noch, wenn man überhaupt an sie gedacht hat. Als Papierliebhaberin versende ich da natürlich lieber Karten als Whatsapp-Nachrichten. 

Weihnachtsmärkte besuchen 

Kein Winter ohne Weihnachtsmarkt. Dieses Jahr werde ich sicherlich einen in Münster und einen in meiner Heimat besuchen. Vielleicht ergibt sich ja noch der ein oder andere Weihnachtsmarkt, aber diese beiden sollten auf jeden Fall drin sein. 

Geschenke verpacken 

Wenn dann endlich alle Geschenke da sind, freue ich mich schon auf das schöne Verpacken. Es macht mir einfach so viel Spaß solche Dinge zu machen. Vermutlich ist hier auch meine Liebe zu Papier wieder ausschlaggebend. 

Weihnachtsplaylist erstellen 

Das ist der einzige Punkt meiner letztjährigen Liste, den ich nicht geschafft habe. Ich höre kein Radio und stehe damit eher selten in Kontakt mit Weihnachtsliedern, wenn ich dafür nicht selbst sorgen. Es ist jetzt nicht so, dass ich diese Lieder in der Weihnachtszeit rauf und runter höre. Allerdings mag ich es manchmal ganz gerne mich dadurch in weihnachtliche Stimmung zu versetzen. 

Was gehört für euch zu einem erfolgreichen Winter?

Minimalismus: In 6 Schritten zum eigenen Stil

20 November 2017 / 1 Kommentar
Im ersten Augenblick ist nicht jedem immer ganz deutlich wieso es für Minimalismus wichtig ist einen eignen Stil zu haben. Doch eigentlich ist es ganz logisch. Wer weiß, was er wirklich trägt, vermeidet Fehlkäufe und sammelt eine geringere Auswahl an Kleidungsstücken an. Heute möchte ich euch - wie bereits hier angekündigt - erklären, wie man seinen eigenen Stil finden kann.

Step 1 - Kleiderschrank durchgehen

Das lässt sich manchmal auch mit dem Kleiderschrankausmisten verbinden - zumindest wenn man ehrlich zu sich selbst sein kann. Die meisten Menschen haben damit am Anfang ihres Aufräumprozesses noch Probleme. Ich räume seit Jahren immer wieder meinen Kleiderschrank auf und habe es trotzdem auf diese Weise erst kürzlich selbst gelernt. Wenn man jedoch einfach nur einen Blick in den Kleiderschrank wirft, reicht das meistens schon aus, um einiges über seine Vorlieben zu lernen. Welche Farben und Muster sind häufig vertreten? Welche Materialien bevorzuge ich? Welcher Schnitt passt zu mir?

Mein Ergebnis: Eines war mir von Anfang an klar, die vorherrschende Farbe im meinem Kleiderschrank ist schwarz. Dafür musste ich nicht einmal hineinsehen. Außerdem stellte ich fest, dass meine liebsten Kleidungsstücke oft gestreift sind. Bei Hosen besitze ich fast ausschließlich Skinny Jeans. 

Step 2 - Window-Shopping

Das Window-Shopping muss nicht unbedingt in der Stadt stattfinden. Dies wäre nur notwendig, wenn du dir bei den Schnitten und Stoffen noch nicht sicher bist. Farben, Muster und Stilrichtungen kannst du auch durch Online-Shopping oder bei Pinterest herausfiltern. Online-Shopping wäre hierbei meine zuletzt gewählt Variante, weil die Versuchung etwas zu kaufen sehr groß ist. Im echten Leben kannst du nämlich dein Geld einfach mal zuhause lassen. 

Mein Ergebnis: Ich habe mich einmal ganz bewusst durch meine "Fashion"-Pinnwand bei Pinterest geklickt. Dabei haben sich einige Sachen bestätigt, die ich schon aus meinem Kleiderschrank wusste. Allerdings habe ich auch einige Stücke entdeckt, die ich noch nicht besitze, von denen ich aber meine, dass sie gut zu mir passen würden. Beim nächsten Window-Shopping halte ich dann mal nach diesen Teilen ausschau. 

Step 3 - Farben extrahieren

Hier helfen dir jetzt deine Ergebnisse aus den beiden Schritten davor. Welche Farben finden sich besonders häufig in deinem Kleiderschrank?  Welche sind dir beim Window-Shopping aufgefallen? Überlege dir genau, welche Farben du wirklich trägst. Grundsätzlich gilt, man sollte sich drei Hauptfarben, zwei neutrale Farben und zwei Akzentfarben aussuchen. Solche starren Regeln finde ich allerdings etwas schwierig. Wenn es bei dir passt, wunderbar, wenn nicht, auch okay.

Mein Ergebnis: Die Hauptfarben in meinem Kleiderschrank sind schwarz und weiß (bitte startet keine Farben-Kontrast-Debatte). Da dies aber eigentlich auch die zwei neutralen Farben waren, die mir vorschwebten, habe ich mein Schema dort etwas angepasst. Meine neutralen Farben sind dunkelblau und grau. Zwei Farben die ich wirklich gerne trage, weil sie sehr schlicht sind. Akzente setzte ich mit altrosa beziehungsweise rosé und weinrot. Außerdem trage ich noch gerne Kaki und mint. Hier verlasse ich also das Schema, weil ich weiß, dass ich diese Farben ebenfalls gerne trage.


Durch die Änderungen im Rahmen der DSGVO ist meine Ressourcen-Bibliothek aktuell nicht zu erreichen. 

Step 4 - Prioritäten setzten

Bei dieser Frage geht es darum, welche Kriterien du an neue aber auch alte Kleidungsstücke anlegen willst. Ist dir eine faire Produktion wichtig? Welche Rolle spielt die Qualität der Produkte? Schwebt dir eine bestimmte Anzahl an Produkten pro Kategorie oder insgesamt vor? Sollen die Stücke vor allem gemütlich sein oder darf es auch mal schick und unbequem sein? Hier legt jeder seine eigenen Prioritäten.

Mein Ergebnis: Auf lange Sicht möchte ich eher wenige Kleidungsstücke mit hoher Qualität besitzen. Ich lege mich hier aber nicht auf eine bestimmte Anzahl fest. Schließlich ergibt es für mich kein Sinn schöne und gute Kleidungsstücke wegzugeben, um möglichst wenig zu besitzen. Solange ich die Sachen trage, bleiben sie. 

Step 5 - Kleiderschrank ausmisten

Wenn man sich jetzt überlegt hat, wie der eigene Stil aussehen soll, geht es ans Eingemachte. Schau was du an Kleidungsstücken besitzt und überlege dir, ob du sie in deinen Stil einbinden kannst. Beachte dabei aber auch:

Step 6 - Ausnahmen zulassen

Du hast ein Teil, dass du abgöttisch liebst, aber es passt farblich nicht in dein Schema? Ist doch egal. Jede Person mit Stil hat auch ein paar Teile die Akzente zum Rest setzen. Die Auffallen dürfen. Wieso solltest du dich von einem Teil trennen, dass du liebst? Es gehört offensichtlich auch zu deiner Vorstellung von einem guten Kleiderschrank und genau darum geht es beim Stil ja. Pass aber auf, dass es nicht zu viele Ausnahmen gibt, denn dann sind es keine Ausnahmen mehr.

Mein Ergebnis: Mir ist aufgefallen, dass ich quasi zwei Stile habe. Im Winter trage ich überwiegend die dunkleren Töne meiner Farbskala. Die Stoffe sind natürlich auch ganz andere als im Sommer. Dort trage ich gerne verschlungene Muster, die ich im Winter nie anziehen würde. Meine Styling-Persönlichkeit teilt sich also in zwei Hälften. Außerdem habe ich da diese orange Hose, die gar nicht zu meinen Farben passt, die ich aber wirklich liebe und deshalb behalte. 

Wochenrückblick Woche 45-46

19 November 2017 / Kommentieren
gesehen: Ich habe es endliche geschafft "Gone Girl" zu schauen. Die Geschichte kannte ich vorher nicht, war aber als Psycho-Thriller-Fan sehr begeistert. Kann ihn nur empfehlen. Dann habe ich am Freitag endlich Rise Against, eine meiner absoluten Lieblingsbands, live gesehen.

geschrieben: Über die Hälfte vom NaNo sind schon vorbei. Ich liege gut im Plan und habe insgesamt 32.051 Worte geschrieben. Nehmt ihr auch teil? Wenn ja, wie läuft es bei euch?

gedacht: Das es echt schwer sein kann eine Wohnung zu finde. Wie sehr ich mich aufs neue Jahr freue und dass ich aufpassen muss, was ich momentan alles kaufe.

gekauft: Habe ich bereits die ersten Weihnachtsgeschenke. Falls du noch keine Ideen hast, kommt bald eine kleine Serie hier auf dem Blog, die dir helfen kann. Dann habe ich mir selbst einiges gegönnt. Wieder einmal überwiegend Stationery. Mehr dazu gibt es dann natürlich wieder auf Instagram (@annisfilo). Außerdem musste natürlich am Freitag ein Tour-Shirt bei mir einziehen. Außerdem habe ich das neue Workbook von flow gekauft. Vielleicht gibt es dazu bald mehr.

gefahren: Gefahren bin ich endlich mal wieder nach Hause. Natürlich mit der Bahn. Außerdem zum Konzert nach Düsseldorf - auch mit der Bahn. Ihr merkt, die Bahn und ich sind gute Freunde.

gelesen: Wegen dem NaNo komme ich nicht ganz so viel zum Lesen. Das war natürlich vorher klar, aber ich habe "Das Café am Rande der Welt" zu Ende gelesen. Danach habe ich mit Sakrileg von Dan Brown angefangen. Diese Reihe will ich nämlich auch bald mal beenden.

geknippst: 


Minimalismus: Kleiderschrank aufräumen

15 November 2017 / Kommentieren
Heute geht es also richtig los mit dem Weg zum Minimalismus. Ich starte, ganz nach der Reihenfolge der KonMarie-Methode mit den Kleidungsstücken. Also, los geht´s!

Als aller ersten Schritt musst du all deine Kleidung an einem Ort versammeln. Meine Kleidung befindet sich zu 90% in meinen Kleiderschränken. Da ich sowohl einen im Wohnheim als auch einen zuhause habe, musste ich an dieser Stelle etwas mogeln. Wenn du alle Kleidungsstücke auf einen Haufen geworfen hast, schau ihn dir kurz an. Ist er so groß, dass du jetzt schon den Überblick verlierst? Dann bilde nochmal einzelne Haufen nach Kategorien. Sei dir aber auch bewusst, dass die Kleidung dadurch schnell weniger erscheint. Lass dich nicht von der Menge deiner Kleidung täuschen. Wenn du diese Aktion das erste Mal nach langer Zeit durchführst, hast du sicherlich viele Kleidungsstücke, die weg können.

Nun nimmst du jedes Kleidungsstück in die Hand und stellst dir folgende zentrale Fragen:

  1. Wie ist der Zustand?Wenn Kleidung kaputt ist, haben wir zwei Möglichkeiten entweder reparieren oder wegwerfen. Ist es nicht eines deiner absoluten Lieblingsteile, dann wirf es weg. Du hast genug andere schöne Sachen.
  2. Passt mir das Teil?
    Nach dem wir festgestellt haben, dass unser Kleidungsstück noch gut in Schuss ist, sollten wir uns fragen, ob es uns noch passt. Probiere möglichst viel an. Vor allem alles, dass du in den letzten 4 Wochen nicht getragen hast. Passt es nicht mehr, so überlege dir ob du es noch verkaufen kannst oder ob du es lieber spendest.
  3. Ist das Kleidungsstück mein Stil?
    Wie man seinen eigenen Stil findet, werde ich dir in wenigen Tagen verraten. Solltest du ihn schon haben, dann kannst du hier mit deinen Kleidungstücken hart ins Gericht gehen. Schmeiße aber keine Lieblingsteile weg nur, weil sie nicht deinem Stil entsprechen. Ausnahmen sind natürlich erlaubt. Wenn du deinen Stil noch nicht gefunden hast, kannst du erst einmal nach deinem Geschmack urteilen und später zu einem erneuten Durchgang ansetzen.
  4. Wie hoch ist der Nutzen?
    Vielleicht etwas BWLerisch angehaucht, ist diese Frage doch sehr wichtig. Trägst du das Kleidungsstück überhaupt? Wenn nicht, hat es einen berechtigten Grund. Vielleicht besitzt du etwas Abendmode, die du auf jeder Hochzeit trägst, aber in letzter Zeit fand eben keine statt. Dann kannst du das Kleid natürlich behalten, du sollst ja kein Geld verschwenden. Behältst du Kleidungsstücke aus sentimentalen Gründe, so frage dich, ob dir nicht ein Foto reichen würde. Zu guter Letzt kannst du dich nach Marie Kondo fragen „Macht es mich glücklich?“. Wem das zu spirituell ist, der kann sich ja fragen „Würde ich es nach einem Brand neukaufen?“.

Das Kistensystem

Jedes dieser Kleidungsstücke kannst du nach dem Beantworten der Fragen in eine Kiste einordnen. Müllsäcke gehen auch, wobei ich die Erfahrung gemacht habe, dass diese schwerer zu lagern sind. Am besten beschriftest du die Kisten mit den Kategorien „Behalten“, „Wegwerfen“ und “Spenden/Verkaufen“. Solltest du viel Kleidung haben, brauchst du vermutlich mehrere Kisten pro Kategorie und solltest die letzte Kategorie auf zwei Kisten aufspalten. Für die ganz unsicheren empfiehlt sich noch eine vierte Kiste. „30 Tage behalten“. Diese Kiste ist deine vielleicht Kiste. Nach dem aussortieren verschließt du sie und stellst sie auf deinen Schrank. Brauchst du die Kleidung in den nächsten 30 Tagen nicht, wirst du sie so schnell nicht mehr brauchen, also weg damit!

Vielleicht fallen dir beim Aussortieren Kleidungsstücke auf, die du sehr gerne getragen hast, die nun aber abgenutzt oder zu klein sind. Solltest du den Wunsch hegen sie zu ersetzten, so schreib sie dir irgendwo auf. Dann kannst du das alte Teil beruhigt weggeben.

Spezialfall Unterwäsche und Socken

Unterwäsche und Socken sind beim Ausmisten ein sehr schwieriges Thema. Viele denken nämlich folgendermaßen: Diese Kleidungsstücke sieht außer mir (und meinem Partner) doch sowieso niemand. Da ist es doch egal, wenn sie verwaschen oder löchrig sind. Ich sehe das anders. Gerade bei Frauen macht das Gefühl passende schöne Unterwäsche zu tragen einen Unterschied in der Selbstsicherheit und der Ausstrahlung. Was „schöne“ Unterwäsche bedeutet, ist dabei sehr individuell. Wichtig ist nur, sei es dir wert schöne Unterwäsche und löcherfreie Socken zu tragen. Investiere lieber hin und wieder etwas Geld und erhöhe dir dafür Tragekomfort und Selbstsicherheit.

Tipps für Anfänger

Gerade Anfängern wird es schwer fallen gleich beim ersten Durchgang alle unliebsamen Kleidungsstücke loszuwerden. Mache also lieber mehrere Runden und fühle dich dabei wohl. Für den Langzeitcheck kannst du deine Bügel umdrehen und Trennwände auf deine Kleiderstapel legen, um zu sehen was du wirklich trägst und was im Schrank versauert.


Durch die Änderungen im Rahmen der DSGVO ist meine Ressourcen-Bibliothek aktuell nicht zu erreichen.

Eindrücke Dänemark

13 November 2017 / Kommentieren










Über das verlängerte Wochenende war ich mit meinem Freund und seiner Familie in Dänemark. Wir haben hauptsächlich entspannt. Wir haben gelesen, waren mit den Hunden draußen und ich habe etwas für den NaNoWriMo vorbereitet und die Blogposts für November soweit es ging vorgeschrieben. Am Dienstag sind wir dann noch etwas eher aufgestanden um den Sonnenaufgang zu fotografieren. Leider hat sich eine Wolke vor die Sonne geschoben, die Farben waren trotzdem toll.

Warum Minimalismus?

08 November 2017 / 1 Kommentar
Mein Post über das Buch „Magic Cleaning“ soll ein Auftakt sein, zu einer neuen Kategorie auf meinem Blog: Minimalismus. Eigentlich ist diese Kategorie gar nicht so neu, schließlich habe ich schon bei dem Projekt „Weg damit!“ mitgemacht und meine Erfahrungen hier mit euch geteilt, doch ab jetzt soll es wesentlich tiefer gehen.



Warum ich mich für Minimalismus interessiere?

Das erste Mal, dass ich von Minimalismus hörte, war tatsächlich in der Schule im Deutschunterricht. Dort lasen wir einen Zeitungsartikel zu dem Thema. Minimalisten wurden als Leute dargestellt, die in einem leeren Raum auf einer Matratze schliefen. Neben ihnen der neue Mac auf einem Pappkarton. Ihr könnt euch also vorstellen, dass ich mich damit nicht wirklich identifizieren konnte. Einige Zeit später entdeckte ich Yamina auf Youtube. Mir gefielen ihre Videos und ihr Lebensentwurf war spannend für mich, aber ich kam nicht auf die Idee, dies selbst umzusetzen. Minimalismus wirkte auf mich sehr radikal. Nicht umsetzbar für Menschen mit Hobbys wie Filofaxen und einer Liebe für Dekoration. Erst als das Thema populärer wurde und ich zufällig auf ein Video von Sissi stieß, erkannte ich, dass Minimalismus nicht radikaler Nichts-Besitz bedeutete. Ich entschied mich, mehr darüber erfahren zu wollen. Seitdem habe ich einige zu dem Thema gelesen und gesehen. Einiges ausprobiert und vieles werde ich noch ausprobieren – mit euch gemeinsam.

Was wird es auf dem Blog zu dem Thema geben?

Denn genau darum soll es gehen. Ich will – wie ich es bis jetzt immer getan habe – nicht von einer idealen Welt erzählen, sondern euch mitnehmen auf meinem Weg zum Minimalismus. Genau wie ihr meine Entwicklung in der Fotografie hier erleben konntet, sollte ihr sie nun auch bei diesem Thema erleben. Ich will, dass man praktisch etwas mitnehmen kann und dass ihr mir helfen könnt, wenn ich vielleicht nicht weiterkomme. Ich möchte einen Austausch zu diesem Thema schaffen, um mir und dir den Einstieg zu erleichtern.

Welche Vorkenntnisse bringe ich mit?


Ordnung ist mir wichtig. Vermutlich bin ich deshalb so ein Planer-Freund und schon immer organisatorisch überall eingebunden gewesen. Ordnung war mir tatsächlicher immer wichtig. Als kleines Kind habe ich im Supermarkt falsch platzierte Artikel an ihren Bestimmungsort zurückgebracht. Seit jeher miste ich regelmäßig meinen kompletten Besitz aus und gerade jetzt im Wohnheimzimmer merke ich wie erdrückend zu viel Besitz sein kann. Wie oben geschrieben, habe ich mich deshalb eingehend eingelesen. Mehr Vorkenntnisse verfüge ich nicht, aber ich will ja auch kein Lehrer in diesem Bereich sein, sondern von meinen Erfahrungen berichten. 

Was haltet ihr von dem Minimalismus-Trend? 

Planersysteme im Überblick

06 November 2017 / Kommentieren
Auch wenn man sich das ganze Jahr über Gedanken über sein Planungssystem machen kann, liegt es nahe dies zumindest kurz vor dem neuen Jahr zu tun. Deshalb möchte ich euch heute einen Überblick über die gängigen Systeme in der Planerszene geben. Vielleicht findest du ja endlich das perfekte System für dich.

Digitale Planung


Gerade in unserem Zeitalter ist digitale Planung sehr beliebt. Egal ob Kalender bei E-Maildiensten wie Google oder Outlook oder Organisationswebseiten wie Trello. Der große Vorteil bei allen ist die dauerhafte Verfügbarkeit. Viele Angebote sind kostenlos oder in anderen Angeboten enthalten. Die Struktur ist recht starr vorgegeben, aber die Auswahl an Angeboten ist riesig, sodass sich für jeden das passenden finden lassen sollte. Ein großer Vorteil ist, dass es leicht zu editieren ist, wenn Pläne sich ändern.



Klassischer Terminkalender


Für einen klassischen Terminkalender ist wenig Arbeit und wenig Kreativität notwendig. Hier kann man seine Termine in eine klare Struktur schreiben. Die Auswahl ist groß, von teuer bis günstig ist alles dabei. Es gibt sie von handgroß bis DIN A4, sodass jeder hier das richtige finden kann.



Filofax und andere Ringbuchplaner


Meine große Liebe der Filofax. Ein Filofax selbst kann man auch auf verschieden Arten nutzen. Ursprünglich ist es ein Terminplaner für Büroleute. Ein Produkt das ein gewisses Einkommen und einen Status darstellt. Andererseits kennt ihr bestimmt die buntgestalteten Seiten von Instagram oder auch von meinem Blog. Ein Hobby, dass mittlerweile gar nicht mehr so unbekannt ist. Dadurch ist die Auswahl an kostenlosen und teuren Inserts gestiegen. Die Inserts sind allgemein ein großer Vorteil. Je nach Lebenssituation kann man also ein und denselben Planer immer wieder neu anpassen und muss nur den Inhalt neukaufen beziehungsweise selbstgestalten.

Hobonichi


Hobonichis sind besonders bei Menschen die gerne zeichnen beliebt. Die klassischen Seiten sind kariert und werden in tagebuchähnlicher Form zum Zeichnen, Malen und Kleben benutzt. Für die Bücher gibt es wechselbare Covers in asiatischen Designs. So kann man sein Hobonichi dem Jahr entsprechend anpassen.

Bullet Journal


Ein Bullet Journal kann alles und nichts für dich sein. Eigentlich ist es ein simples Notizbuch. Die meisten nutzen, weil es einfach ist und schön aussieht eines mit Dot-Muster. Hier kannst du Listen erstellen, Notizen machen, Kalender einzeichnen und vor allem To-Dos notieren. Wie das Bullet Journal ursprünglich mal gedacht war, kannst du hier (http://bulletjournal.com/) nachlesen.

Traveleres Notebook


Das TN ist, wenn man es denn im Original kaufen will, sehr teuer. Auch die originalen Hefte zum Einklemmen sind sehr teuer. Dafür ist der Einband aus hochwertigem Leder und das ganze System ist sehr flexibel. Wie der Name schon sagt, ist es eigentlich zum Reisenotizen-Machen gedacht. Deshalb ist es auch nicht in großen Formaten erhältlich. Viele nutzen es jedoch auch als gestaltbares Tagebuch und es gibt Kalender-Einlagen.


Durch die Änderungen im Rahmen der DSGVO ist meine Ressourcen-Bibliothek aktuell nicht zu erreichen. 


Natürlich ist das keine abschließende Aufzählung. Es gibt ein umfangreiches Planerangebot. Gerade wenn man sich in Planergirl-Kreisen bewegt, kommen immer wieder neue Sachen auf und alte verschwinden.

Wochenrückblick KW 43-44

05 November 2017 / 1 Kommentar
gefahren: Bin ich mal wieder mit der Bahn und zwar nach Dänemark und wieder zurück. Wir haben dort ein paar Tage Urlaub gemacht, bevor die kommenden anstrengenden Monate anfangen.

gelesen: Dank der Bahnfahrt und dem Urlaub konnte ich mal wieder richtig viel Lesen. Illuminati von Dan Brown stand auf meiner Leseliste und wurde kurzerhand durchgesuchtet. Danach habe ich noch "Wenn du Orangen willst, suche nicht nach Blaubeerfeldern" von John P. Strelecky gelesen und nun bin ich mit dem gerade so beliebtem "Das Café am Rande der Welt" angefangen.

gesehen: Neben einigen Auto-Sendungen, die der Stiefvater von meinem Freund gerne im Urlaub sehen wollte, habe ich einige Folgen "Friends" geschaut. Außerdem die Ostsee an der Küste Dänemarks.

gedacht: Wie sehr mir das Meer fehlt. Ich bin nur circa eine Stunde von der Nordseeküste geboren worden. Für mich war das Meer immer eine gewisse Selbstverständlichkeit. Jetzt wo ich nicht mehr dort lebe, merke ich, dass es mir fehlt.

gekauft: Wenn man als Planer-Mädchen in Dänemark ist, ist ein Stop bei Sostrene Grene Pflicht. Wen interessiert, was ich dort gekauft habe, sollte auf meinen Planer-Instagramaccount @annisfilo vorbeischauen. Außerdem habe ich noch einige Planersticker auf Etsy bestellt, die ihr dort auch zu sehen bekommt. Seit einigen Wochen gehen mein Freund und ich zudem gerne auf den Wochenmarkt, um Blumen und frisches Gemüse zu kaufen. Sehr empfehlenswert.

geschrieben: Der diesjährige NaNoWriMo hat begonnen und der ein oder andere wird es schon auf Instagram oder in der Sidebar entdeckt haben: Ich bin dabei. Die erste Woche ist jetzt fast rum. Bisher habe ich 8.952 Wörter geschrieben. Wenn du auch mitmachst, kannst du ja mein Buddy werden.




Minimalismus: Magic Cleaning

01 November 2017 / Kommentieren


Klappentext


Kaum jemand macht es Spaß, aufzuräumen und sich von Dingen zu trennen. Die meisten von uns haben einfach nie gelernt, wirklich Ordnung zu halten. Denn auch beim Aufräumen gibt es den berühmten Jojo-Effekt. Doch mit Marie Kondos bahnbrechender Methode, die auf wenigen simplen Grundsätzen beruht und dabei höchst effektiv ist, wird die Beschäftigung mit dem Gerümpel des Alltags schon mal zu einem Fest. Und die Auswirkungen die "Magic Cleaning" tatsächlich auf unser Denken und unsere Persönlichkeit hat, sind noch viel erstaunlicher. Der Generalangriff auf das alltägliche Chaos macht uns zu selbstbewussten, zufriedenen, ausgeglichenen Menschen.

Inhalt


Das Buch ist in fünf inhaltliche Großabschnitte geteilt.

1. Chaos pur, obwohl man ständig aufräumt


In diesem Kapitel geht es hauptsächlich, um Marie Kondos eigenen Weg zu ihrem Aufräumsystem. Dabei geht sie auch auf einige grundsätzliche Probleme ein, die viele Menschen mit dem Aufräumen haben. Hier legt sie vor allem Wert auf den Hauptgrundsatz ihrer Methode ein höchstens einjähriges Aufräumfest zu veranstalten, um zu einem geordneten Leben zu kommen.

2. Der Anfang: Komplett entrümpeln


In diesem Kapitel geht es darum, wie der Leser ein für alle Mal richtig entrümpelt. Dabei wird auch auf einige Fehler hingewiesen, die einem selbst nicht so schnell in den Sinn kommen würden.

3. Ganz einfach: Nach Kategorien getrennt aufräumen


Ein wichtiger Grundsatz in der Strategie von Marie Kondos KonMarie-Methode ist es in der richtig Reihenfolge auszumisten und aufzuräumen. Welches das ist, wird in diesem Kapitel beleuchtet. Des weiteren wird darauf eingegangen, welche Aspekte in den einzelnen Kategorien besonders beachtenswert sind.


4. Aufräumstrategien für ein leichteres Leben


Nachdem man nun also ordentlich ausgemistet hat, gilt es den Besitz wieder richtig wegzuräumen. Welche Grundsätze dabei zu beachten sind, verrät die Methode auch. Wie wichtig ein fester Platz für jeden Gegenstand ist, wird hier immer wieder beleuchtet.

5.Wie Magic Cleaning ihr Leben verändert


In diesem Kapitel wird es etwas spirituell. Denn es wird erklärt, welche Folgen eine aufgeräumte Wohnung für das ganzen Leben hat. Hierbei geht Marie Kondo auf ihre Klienten aus ihren Ordnungsseminaren ein und erzählt deren Geschichten.



Mein Fazit


Das Buch strotzt nur so vor Wiederholungen. Vielleicht ist das bewusst gewählt, damit es dem Leser hängen bleibt oder aber das Buch sollte dicker wirken. Mir ist es auf jeden Fall unangenehm aufgefallen. Hin und wieder kam ich mir vor, als hielte man mich für eine Idiotin, weil die einfachsten Grundsätze fünf mal erwähnt wurde. Die KonMarie-Methode gefällt mir in seinen Grundsätzen recht gut. Die Überlegungen sind logisch und beruhen auf jahrelangem Ausprobieren. Wie sehr Marie Kondo das Aufräumen am Herz liegt, merkt man. Mit einer Sache bin ich hingegen nicht so gut zurecht gekommen. Marie Kondo ist ein sehr spiritueller Mensch, der glaubt, dass auch Dinge Gefühle haben. Dieser Ansicht kann ich mich nicht anschließen. Weshalb ich mich nicht bei meiner Kleidung bedanken werde oder mit meinem Haus rede.

Side by side or miles apart sisters will always be connected by the heart

11 Oktober 2017 / 5 Kommentare
Der kleine Astronaut bin ich, das kleine Wesen mit den silbernen Haaren meine Schwester.

Ich kann nicht glauben, dass es jetzt schon 18 Jahre her ist, dass du auf die Welt gekommen bist. Ich kann ja nicht mal glauben, dass ich selbst schon die 18 überschritten habe und dabei bin ich mittlerweile 21 Jahre alt.
Ganz am Anfang, da bin ich ehrlich, war ich nicht gerade froh über dich. Ich glaube, dass kennt jedes erstgeborene Kind. Man war immer mit Mama und Papa alleine und plötzlich ist da noch eine Person und die braucht viel mehr Aufmerksamkeit aufgrund ihrer Hilflosigkeit. Am Ende gewöhnt man sich dann doch recht schnell dran. Ich bin froh, dass wir heute deinen 18. Geburtstag feiern können, denn wir wissen beide, dass ein kleines Missverständnis im Gehirn einer Dreijährigen dies beinahe verhindert hätte.

Bild von unserer Fußballreise 2015

Seit unserer Kindheit haben wir immer sehr viel Zeit miteinander verbracht. Früher fand ich es nicht immer toll, wenn du mit mir und meinen Freundinnen spielen wolltest. Heute gehen wir zusammen feiern, ins Stadion und auf Reisen. Du bist nicht nur meine Schwester, sondern auch eine meiner besten Freundinnen. Das erzähle ich auch jedem, der es hören will. Viele Menschen glauben sowieso das wir Freundinnen und nicht Geschwister sind. Vermutlich, weil wir uns selten wie die typischen Geschwister verhalten und uns dann äußerlich auch nicht unbedingt ähnlich sehen.

Mein Abiball 2016

Bevor ich ausgezogen bin, haben wir uns jeden Tag nach der Schule zusammengesetzt. Derjenige, der von uns später nach Hause kam, ging geradewegs in das Zimmer des anderen und wir redeten erst einmal über unseren Tag. Das hat mir häufig gefehlt, seitdem ich mit dem Studium begonnen habe. Ich hoffe wir werden für immer Freundinnen sein. Auf die nächsten 18 Jahre!


Alles Liebe und Gute zum Geburtstag, Schwesterherz!



Nach der Wahl ist vor der Wahl!

08 Oktober 2017 / 3 Kommentare

Nein, das ist kein verspäteter Post zur Bundestagswahl zumindest nicht wirklich. Denn ja, mit nach der Wahl ist natürlich nach der letzten Bundestagswahl gemeint, aber ich will damit nicht andeuten, dass wir uns jetzt schon Gedanken um die nächste Bundestagswahl machen müssen. Ich will euch nicht überreden einer Partei beizutreten oder euch sonstwie politisch zu engagieren - auch wenn politisches Engagement natürlich sehr gut wäre. Was viele nicht wissen: Ich bin Niedersächsin. Bei uns in Niedersachsen hat sich der Landtag vor einiger Zeit selbst aufgelöst und das führt bei uns zu verfrühten Wahlen. Statt nächstes Jahr wählen wir nun also schon im Oktober. Weniger als einen Monat nach den Bundestagswahlen.

Ich mag Wahlen. Bei den letzten beiden Wahlen konnte ich aufgrund meines dualen Studiums nur per Briefwahl teilnehmen. Jetzt freue ich mich darauf wieder in ein Wahllokal gehen zu können. Mit 21 Jahren habe ich noch nicht an vielen Wahlen teilgenommen. Erst einmal habe ich in einem Wahllokal gewählt. Ich bin keiner dieser Menschen, die sich 24/7 mit anstehenden Wahlen beschäftigt, aber ich habe ein gewisses Interesse für Politik, informiere mich darüber, was ich da überhaupt wähle. Ich möchte auf dem aktuellen Stand bleiben und natürlich partizipieren, denn darum geht es ja in einer Demokratie.

Ich weiß, dass Politik für viele Menschen ein schwieriges Thema ist. Für den Großteil ist es langweilig, manche können vielleicht die eskalierenden Gespräche im Freundes- und Familienkreis nicht mehr leiden. Ich will hier niemanden überreden wählen zu gehen. Ich glaube auch nicht, dass ich das kann. Die Gründe warum Menschen nicht wählen gehen, sind so vielfältig. Protestwähler haben unterschiedlichste Gründe für ihr handeln. Manche Aspekte kann ich nachvollziehen, andere nicht, aber ich akzeptiere, dass es sie gibt. So funktioniert Demokratie.

Wir haben  wahnsinniges Glück in einem demokratischen Land zu leben. Wir haben Glück, dass unsere Politiker sich an die Grundsätze in diesem Land halten. Wir haben alle paar Jahre die Chance dafür zu sorgen, dass es so bleibt. An dem Wahlergebnis der Bundestagswahl können wir nichts ändern, aber hier in Niedersachsen müssen wir den selben Fehler nicht erneut machen. Deshalb gehe ich gerne wählen, weil man jedes mal eine Chance hat etwas in diesem Land zu ändern.

Lovely Links - September 2017

27 September 2017 / 2 Kommentare
Als ich gerade durch meinen "Lovely Links"-Ordner geklickt habe, musste ich feststellen, dass ich euch heute eine echt bunte Mischung präsentieren werde. Also los geht’s!


Für alle, die ein Bullet Journal starten wollen, aber nicht wissen wie und was sie dazu brauchen, stellt Marianne in ihrem Post ihre liebsten Materialien vor. Auch interessant für Leute, die schon länger eines führen und immer auf der Suche nach neuen eventuell besseren Materialien sind. 

Kreativ geht es weiter und ich ärgere mich ein wenig, dass ich diesen schönen Kalender erst so spät in diesem Jahr entdeckt habe. Ich bin nämlich wieder total im Harry Potter-Fieber. Vielleicht überklebe ich ihn einfach mit den Daten vom kommenden Jahr.

Ein Thema mit dem ich mich momentan total viel beschäftige ist mein Kleiderschrank. Ich versuche aktuell mich dem Minimalismus anzunähern und da ist der Kleiderschrank für mich - wie für viele andere - der leichteste Schritt. Was mir klar geworden ist. Ich muss meinen Stil definieren. Ein paar Tipps, wie mir das gelingen kann, habe ich hier gefunden. 

Ich lese ja wahnsinnig gerne Reise-Berichte. Man kann sich Inspirationen holen und bei einigen wirklich guten Einblicke in Kulturen bekommen. Deshalb habe ich den Bericht von Ania und Daniel über ihren Ausflug zu einer Maya Ruine wirklich geliebt. Es ist super, wie sie den Einblick, den ihr Guide geben konnte, weitergeben. 

Ich denke, dass Profisportler außerhalb der großen Fußballbranche in Deutschland zumeist eher wenig verdienen ist den meisten klar. Ein erschreckender Bericht darüber wie schlimm es eigentlich aussieht, gibt es nun von Seiten des Volleyballs. Lesen, um zu verstehen!

Politik durfte in diesem Monat natürlich auch nicht zu kurz kommen. Nachdem ich mich ja bereits im letzten Lovely Links-Post mit Parteiprogrammen beschäftigt habe. Las ich diesen Monat von der Suche nach einer politischen Debatte.

Warum Annas Eltern nicht wählen, was das mit Hartz IV zu tun hat und wie sie dieser Umstand zu einem politischen Menschen gemacht hat, erfahrt ihr hier. Andere Perspektiven eröffnen neue Blickwinkel auf die Dinge.

Und dann der einzige Artikel, den ich von unzähligen nach der Wahl veröffentlichten zeigen möchte. Einfach weil er persönlich ist, die Ängste der Menschen zeigt und nicht den großen politischen Rahmen. Den findet ihr schließlich selbst auf einer Nachrichtenseite eurer Wahl. 

Brush Lettering lernen

24 September 2017 / 1 Kommentar



Wer sich im Internet mit dem Thema Planung auseinandersetzt, trifft unweigerlich auf schön gestaltete Planerseiten. Sei es nun in einem Filofax, einem Bullet Journal oder einfach so. Oft sieht man dort, wie verschiedene Schriften verwendet werden. Wer sich dann darüber mehr informiert, wird schnell auch auf Brush Lettering stoßen.

Was ist Brush Lettering?

Beim Brush Lettering wird mit einem Pinsel oder einem Stift mit Pinselspitze geschrieben. Dadurch erhalten die Buchstaben an manchen Stellen eine andere Breite als an anderen. Geschrieben wird zumeist in Schreibschrift. 


Was brauch ich fürs Brush Lettering?

Für Anfänger ist ein Stift mit Pinselspitze zu empfehlen, da das schreiben mit Pinseln um einiges schwerer sein soll. Berühmt für diese Art von Stiften ist die Marke Tombow. Die Stifte haben aber auch einen stolzen Preis. Gerade für Anfänger, die noch gar nicht wissen, ob sie überhaupt der Typ fürs Brush Lettering sind, empfehle ich billigere Stifte. Ich habe meine bei Action in einem Paket mit drei Stiften für 2€ gekauft. Manche der Stifte fransen aus oder haben eine hässliche Farbe, aber zum Üben reicht das völlig. Dann benötigst du noch Papier und das war es dann auch schon. 


Wo nur anfangen beim Brush Lettering-Lernen?

Genau das habe ich mich auch gefragt und mich kurzerhand mal vor Pinterest gesetzt. Zur Info ich habe vorher schon Faux-Calligraphy gelernt. Also das faken von Brush Lettering, sodass ich einen kleinen Grundstock an Kenntnissen hatte. Auf Pinterest bin ich neben vielen Tipps auf diese Challenge von dawn nicole designs gestoßen. Schreiben lernen wie in der Grundschule. Das klang nach einem realistischen Ansatz. Also habe ich es versucht. Unten könnt ihr den wackeligen Anfang und das Ende sehen. 




Fazit: Better Brush Calligraphy Challenge

Ich habe mir nicht die vollen 30 Tage Zeit genommen. An manchen Tagen hat es einfach viel zu sehr Spaß gemacht und an anderen hatte ich keine Zeit. Ich empfehle also das Tempo selbst zu bestimmen, aber nicht einfach nur durch die Challenge durch zu rauschen. Was man durch die Challenge definitiv lernt, ist wie man den Stift halten muss, um ein gewünschtes Ergebnis zu erzielen. Nicht alle Buchstabe finde ich persönlich gut geeignet, aber da kann man sich mit etwas Übung selbst ein paar schöne zusammenbauen. Mein erstes eigenes Ergebnis könnt ihr unten sehen. Zudem habe ich mir eine Übersicht aller Buchstaben zusammengestellt, weil mir dieses Blatt in der Challenge gefehlt hat. Das lege ich mir jetzt immer als Gedankenstütze daneben.