Israel: Eine Nacht in der Steinwüste

09 Februar 2015 /
Die Zeit in der Wüste gehört zu den beeindruckensten Momenten in meinem Leben. Wir wurden mit einer für Beduinen typischen Kaffee-Zeremonie willkommen. Danach ging es dann aufs Kamel. Auch wenn wir aufgrund des schlechten Wetters der vorherigen Tage nicht ganz so lange auf ihnen reiten konnten, war es auf jeden Fall mal eine interessante Erfahrung und es hat unglaublich Spaß gemacht. Der Sonnenuntergang ist in der Wüste natürlich schon toll, aber die Nacht ist noch besser. Wir sind in der Gruppe erst einmal raus gegangen und haben die Sterne beobachtet. Wenn man ganz leise ist, kann man alles hören. Selbst die Autos aus der kilometerweit entfernten Stadt konnte man hören. Später sind wir noch einmal in einer kleineren Gruppe vom Dorf weggegangen und haben uns für eine Viertel Stunde in die Wüste gesetzt und gar nichts gesagt. Es klingt ziemlich lächerlich, aber das war ein unglaublich toller Moment. Am nächsten Morgen klingelte dann der Wecker um 5.30 Uhr, da wir uns natürlich auch den Sonnenaufgang nicht entgehen lassen wollten. Es hat sich gelohnt.













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