Zu neuen Ufern aufbrechen, bedeutet auch den sicheren Hafen zu verlassen.

18 August 2013 /






Zu neuen Ufern aufbrechen möchte ich eigentlich unbedingt, ich mag es, Neues zu erleben und neue Leute kennen zu lernen. Da gibt es nur ein Problem, ich muss den sicheren Hafen verlassen und das fällt mir nicht leicht. Ich bin kein Fan von Veränderungen. Ich esse seit 8 Jahren vor der Schule das selbe Frühstück, ich wollte mich partout nicht von meinem alten Bücheregal trennen und ich esse nur eine bestimmte Sorte Müsli. Ich bin ein Gewohnheitstier. Vielleicht liegt es daran, dass ich schon früh damit leben musste, des Öfteren umzuziehen. Ein neues Zimmer, ein neues Haus und teilweise ein neuer Ort. Ich musste mir neue Freunde suchen und mich an neue Umstände gewöhnen. In meinem Leben gibt es nicht viele Dinge von denen ich behaupten kann, das sie schon ein Leben lang gleich sind. Deswegen versuche ich alles, was ich selbst bestimmen kann, gleich zu behalten. Denn das Leben an sich bringt schon genügend Veränderungen mit sich, die man nicht beeinflussen kann und einen kompletten Neuanfang will ich momentan nicht wagen.

Kommentare:

  1. Schöner Text - mit fast symbolischen Bildern...
    Die Perspektiven find ich diesmal besonders interessant.
    LG

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