Kleine Pause.

03 April 2018 / 1 Kommentar
Der Post kommt vielleicht etwas zu spät. Schließlich ist mein letzter Beitrag bereits drei Wochen her. Doch trotzdem möchte ich mich noch einmal offiziell in eine kleine Pause verabschieden. Im April werde ich erneut umziehen (suprise!) und in den Urlaub fahren, weshalb ich hier etwas kürzer treten werden. Freu mich auf euch, bis bald.

#SerienABC: Von A wie Amazon bis Z wie ZZZ

13 März 2018 / 2 Kommentare
Das SerienABC habe ich bei Lexa gesehen, ursprünglich kommt die Idee von Nicole von Smalltownadventure. Auch wenn ich solche Beiträge eigentlich nicht schreiben, fand ich die Idee irgendwie cool. Also freu dich über einen lange Post zu meiner Serienleidenschaft.

A – Amazon Prime or Netflix?

Ich selbst nutze nur Netflix und bin mit den Möglichkeiten, die dies bietet mehr als zufrieden und bestimmt noch eine Weile beschäftigt.

B – Binge Watching or „One Episode a Week“?

Das kommt bei mir total auf die Serie an. Besonders meine erste Serie "Gossip Girl" habe ich wie eine Verrückte durchgesuchtet. Bei "Game of Thrones" geht es mir jedoch so, dass nach einigen Folgen erstmal eine Pause stattfinden muss. Grundsätzlich finde ich es aber gut, wenn ich mein Serientempo selbstbestimmten kann und nicht warten muss.
C –  Cast Love
Who is your favorite Cast from a TV-Series?


Ich beschäftige mich für gewöhnlich nicht mit dem Cast hinter einer Serie.

D – Drink of Choice while watching a TV-Series

Mein Lieblingsgetränk ist und bleibt Kakao, egal wobei - auch beim Serien schauen.
E – English (O-Ton) vs. German (Synchro)?

Eigentlich schaue ich Serien immer auf Deutsch. Hin und wieder schaue ich mal etwas auf Englisch, aber auf Deutsch schaue ich meistens lieber.
F – Fictional Charakter you would probably date?

Uhh... das ist schwierig. Ein Seriencharakter den ich daten würde... Logan Huntzburger aus "Gilmore Girls" denke ich.

G – Glad You Gave this Series a Chance:

Ich habe bisher nur Serien gesehen, die ich immer mal sehen wollte. Und die Liste ist auch noch sehr lang ;)

H – Hidden Gem Series (Geheimtipp):

Eine Serie, die ich schon als Kind geliebt habe und nun für mich wiederentdeckt habe, ist "Full House". Diese Serie macht natürlich als Erwachsener noch so viel mehr Spaß als früher.

I – Important Fangirl Moment:

Dazu bin ich wohl nicht Fangirl genug.

J – Just Finished:

Die erste Staffel von "Sense8", die zweite Staffel von "iZombie" und die letzte Serie, die ich komplett beendet habe ist "Friends".

K – Kinds of Series you won’t watch:

So einer Seriensorte bin ich noch nicht begegnet.


L – Longest running Series you have seen:

Definitiv "Friends", aber ich würde sie so gerne nochmal von vorne anfangen.

N – Netflix Series you love the most:

Die Netflix Original Serie, die ich am meisten mochte, ist wohl die letzte Staffel von "Gilmore Girls".

O – One Series that you have seen multiple Times:

Ich glaube bisher habe ich nur einige Folgen "Gossip Girl" doppelt gesehen. Es gibt einfach zu viele interessante Serien.

P – Pairing you love the most:

Achtung, dieser Abschnitt könnte mehr oder weniger offensichtliche Spoiler enthalten!
Oh man, das ist schwer. Ich liebe Malec - also Magnus und Alec aus "Shadowhunters".

Q – Quote that inspires you:


R – Reboot you would like to see happening:

Meistens ist es ja gut, wenn Serien enden, aber ich hätte gerne mehr "Friends" folgen.

S – Spin-OffFavorite Spin-Off?

Was viele ja nicht wissen, ist das Navy CIS ein Serien-Spin-Off ist. Ich liebe diese Serie wirklich sehr.

T –  Turn Back TimeWhich Show would you save from getting cancelled?

Wie gesagt, mehr folgen von "Friends" wären wirklich super. Die Serie haben mein Freund und ich im Januar so viel gesehen.

U – Unapologetic Fangirl for:

Wie oben erwähnt bin ich was Serien betrifft kein typisches Fangirl.

V – Very Excited for this new Series:

Wenn ich ehrlich bin, habe ich gar keinen Überblick über neue Serien. Ich schaue einfach das, was mir begegnet oder empfohlen wird.

W – WTFMost schocking Series Moment:

Ich glaube das war für mich das Ende von der neuen Staffel "Gilmore Girls". Ich war einfach so geschockt von diesen wenigen Worten. Aber ich will dich ja nicht spoilern, falls du noch nicht dazu gekommen bist die Serie zu schauen.

X – X Marks the Spot:Start at the top of your shelf and pick the 10th DVD:

Ich habe meine Serien-DVDs etwas verteilt aufbewahrt, weil meine Schwester viele von ihnen stibitzt hat. Im Geiste gezählt wäre es vermutlich: White Collar.

Y – Your latest Series Purchase

Mein letzter Serienkauf dürfte nun schon über ein Jahr her sein, als ich die zweite Staffel von "Game of Thrones" gekauft habe.

ZZZ – Snatcher Series (last one that kept you up way too late):

Aktuell bin ich total im "Full House"-Fieber. Auch wenn die Serie nicht durch Spannung überzeugt, liebe ich die Charakter - vor allem Michelle - einfach so sehr, dass ich gar nicht aufhören mag zu schauen.

Wochenrückblick | Woche 10

11 März 2018 / Kommentieren
gedacht | Es ist ätzend krankgeschrieben zu sein und nichts machen zu können.

gesehen | Mein Wohnzimmer. 

gefreut | Als es Ende der Woche bergauf ging. Über meine neuen Schuhe. Auf die kommende Zeit.

gelesen | Ich habe "Das Happiness-Projekt" angefangen.Wie ich es bisher fand und wie weit ich bin, findest du wie immer auf Goodreads

gekauft | Die oben erwähnten Schuhe. Ein paar neue Jeans (geht es noch irgendwem so, dass es so schwer ist welche zu finden?) und ein Fake Travelers Notebook für meinen kommenden Urlaub. Außerdem habe ich mir endlich von meinem Weihnachtsgeld eine Instax gegönnt und ebenfalls für den Urlaub einen Regenschutz für meine Kamera. 

Minimalismus - Wohin mit ausgemisteten Büchern?

08 März 2018 / Kommentieren
Nachdem ich dir erzählt habe, wie ich beim Ausmisten meines geliebten Bücherregals vorgegangen bin, wurde ich gefragt, wohin dann mit den Büchern? Genau diese Frage habe ich mir dann auch gestellt. Es gibt so viele Möglichkeiten. Eines war mir jedoch sofort klar, soweit möglich sollten noch andere Menschen Freude an meinen alten Büchern haben.

Fachbücher - wie dieses hier - bringen dir beim Verkauf am meisten ein.

Ankaufportale

Das war meine erste Anlaufstelle. Ich habe wirklich eine große Menge Bücher aussortiert und hatte die Hoffnung diese Menge an eine Stelle verkaufen zu können. Dabei war mein Ziel nicht große Gewinne zu erwirtschaften, sondern die Bücher unkompliziert weiterzugeben. Wenig Arbeit für mich, mehr Lesefreude für andere. Es stellte sich dann doch als etwas komplizierter heraus. Jedes Buch muss einzeln per ISBN erfasst oder eingescannt werden. Bei fast 100 Büchern ein Haufen arbeit. Zudem kauft natürlich nicht jedes Portal alle Bücher. Besonders bei meinen älteren Büchern wurde es schwierig. Eine Vergleichsplattform sollte mir helfen, doch diese lieferte so falsche Informationen, dass ich sie nicht weiterempfehlen kann. Letztlich habe ich mir mit Rebuy und Sellorado zwei Plattformen herausgesucht, die einen Großteil meiner Bücher ankauften. Bei beiden Portalen verlief alles problemlos. Weitere Plattformen habe ich bisher nicht getestet, aber es scheint sehr viele empfehlenswerte zu geben. Lest euch aber auf jeden Fall vorher durch ein paar Rezensionen, bevor ihr etwas versendet.

Bieterplattformen

Gemeint ist hier vor allem ebay. Ich selbst habe noch nie etwas über ebay verkauft, aber schon viele Bücher darüber gekauft. Der Aufwand war mir für meine eigenen Bücher zu hoch. Wer jedoch noch etwas Geld für seine Bücher bekommen möchte, sollte es hier versuchen. Da hier jedes Buch individuell gesehen wird (anders als bei Ankaufsportalen), besteht eine gute Chance für ein neueres gut erhaltenes Buch noch etwas Geld zu ergattern. Nachteil ist jedoch der Aufwand. Bilder machen, Beschreibung erstellen, jeden Artikel einzeln versenden kostet Zeit. Bei wenigen Büchern jedoch bestimmt eine gute Idee. 


Flohmärkte

Als Kind habe ich Flohmärkte geliebt. In Zeiten des Internets scheinen sie mir ein wenig aus der Mode gekommen und ich sehe eher selten noch Einladungen zu solchen. Doch gerade wenn die Bücher älter sind und Gebrauchsspuren aufweisen, lassen sie sich hier noch für wenig Geld verscherbeln. Das ganze kostet natürlich ebenfalls Zeit, aber man kann hierbei noch andere Artikel verkaufen, hat Kontakt zu Menschen und wenn man selbst Kinder hat, sind diese bestimmt von der Idee begeistert. 

Bücherschränke

Bücherschränke müssen nicht immer Schränke sein, manchmal sind es Telefonzellen oder Bänke. Wie sie aussehen ist auch egal, der Inhalt zählt. Hier kann man Bücher nämlich zum Lesen für andere Bereitstellen und sich selbst kostenfrei ein Buch mitnehmen. So können Menschen aus einer Gegend Bücher austauschen ohne komplizierte Systeme oder Unkosten. Wenn man jedoch Mengen wie ich aussortiert hat, muss man wohl öfter mal hin oder sich noch eine der anderen Möglichkeiten aussuchen. 

Eine Übersicht über einige Bücherschränke findet sich hier


Büchereien

Als Kind bin ich jeden Donnerstag in die Bücherei und habe mir eine Tasche voll Bücher ausgeliehen. Diese wurden dann in der folgenden Woche zurückgebracht und eine neue Tasche geholt. Es hat immer sehr viel Spaß gemacht, doch bei meiner kleinen Kirchenbücherei war meine Auswahl eher begrenzt, was dazu führte, dass ich schnell Bücher für Ältere las. Gerade solche Büchereien wie meine, die keine Gebühr erheben, leben von Geld- und Buchspenden. Wenn du ein paar neuere Bücher aussortiert hast, die noch in einem guten Zustand sind, frag doch mal in der Bücherei in deinem Dorf, ob sie diese gebrauchen können.

Spenden

Du kannst die Bücher natürlich auch anderweitig spenden. Es gibt viele Organisationen die sich als dankbare Abnehmer - gerade für Kinder- und Jugendbücher - zeigen. Wenn du bei dir in der Nähe keinen Abnehmer findest, kannst du es mit dieser Webseite versuchen. Ich selbst habe es noch nicht ausprobiert, doch sie wird vielerorts empfohlen. 

Schlossleuchten

05 März 2018 / Kommentieren

Ich habe euch letztes Jahr bereits Bilder vom Schlossleuchten in Königswinter gezeigt. Dieses Jahr habe ich den Ausflug meinem Freund als Monatsdate geschenkt. Auch wenn ich es furchtbar kalt war, war es wirklich sehr schön. Die Kamera war diesmal auch mit dabei.


Das Schlossleuchten findet immer auf Schloss Drachenburg in Königswinter statt. Es besteht die Möglichkeit den Berg hochzulaufen oder ein Kombiticket zu kaufen und somit die Drachenfeldbahn zu nutzen. Das alles ist nicht ganz billig. Dieses Jahr haben wir 15 € pro Person bezahlt, aber die Installationen sind sehr schön und es macht wirklich Spaß durch das Schloss zu irren.

Lovely Links - Februar 2018

01 März 2018 / Kommentieren
Es ist mal wieder Zeit euch meine Funde aus dem World Wide Web zu zeigen. Ich hoffe immer, dass ihr möglichst viele der Artikel interessant findet und euch den ein oder anderen durchlest. Ich weiß, dass ich durch meine doch sehr unterschiedlichen Interessen viele Themenfelder abdecke, aber vielleicht ist ja das ein oder andere für dich dabei.

Bildquelle

"Hallo, ich bin Maike und ich habe Angst!" - der Titel hatte mich neugierig gemacht. Ihr müsst wissen, dass ich selbst ein Mensch mit vielen Ängsten bin und auch schon meine erste Begegnung mit einer Panikattake hatte. Trotzdem ist es für mich unvorstellbar, wie es sein muss mit täglicher Angst zu leben, die dich plötzlich überfällt. Maikes Text erzählt wie sie damit umgeht. Der Text ist ehrlich und gibt einen guten Einblick in ihre Gefühlswelt. Ich persönlich liebe ja solche Texte. Sie helfen mir die Welt und andere Menschen ein Stück weit besser zu verstehen. 

Wie du ja sicherlich weißt, gehört Luises Blog zu einem meiner absoluten Lieblinge. Sie schreibt einfach so wundervolle Texte. Einer davon heißt "Spiegelkabinett" und geht genau darum. Wie wir uns durch häufig durch verzehrte Spiegel wahrnehmen ohne es zu merken. 

Anna ist 20 Jahre alt und gehört damit der selben Generation an wie ich. Und genau um die geht es ihr. Generation 2018 nennt sie uns. Ihr Beitrag fordert auf, motiviert und erklärt "Wieso ausgerechnet wir die Welt verändern können". Ich gebe zu, der Titel ist etwas krass, aber: warum eigentlich nicht. Annas Text bezieht sich auf die politische Situation in Deutschland, in Europa, eigentlich weltweit. Die Zukunft die sich daraus ergibt, sollten wir aktiv mitgestalten wollen, schließlich sollen wir in ihr leben.

Einen weiteren sehr guten politischer Artikel habe ich bei Jasmin gelesen. Sie hat sich mal hingesetzt und sich Zeit genommen - das sieht man allein an der Länge des Artikel, merkt man aber vor allem am Inhalt. "Die Höcke-Rede in Eisleben: Kriegsfantasien und Sprache" heißt der Artikel und nimmt eben diese Rede sprachlich etwas genauer unter die Lupe. Wie eine Analyse im Deutschunterricht geht Jasmin in ihrem Text vor und zeigt damit, wie Sprache wirkt. Ich weiß der Artikel ist sehr lang, aber er lohnt sich. 

Huch, da hat Luise es glatt zweimal in meinen Post geschafft. Da sie aber beruflich bloggt, produziert sie nun einmal auch deutlich mehr Content als die meisten anderen, die ich lese. Vor einem Jahr war Luise in Guinea und hat die Leser dahin mitgenommen - auf Instagram, auf Youtube und auch auf ihrem Blog. Dafür gab es nicht nur Lob, sondern auch viel Kritik. Deshalb gewährt sie erst jetzt, einen genauen Einblick in ihre Gefühlwelt von damals. Eben weil sie jetzt erst alles fassen kann und weiß, wie sie zu den Dingen steht. 

Für alle Fotografiebegeisterten unter euch hat Marie etwas geschrieben. Wer auf der Suche nach seinem nächsten - vielleicht besonders nach seinem ersten - Objektiv ist, bekommt von ihr einen kleinen Ratgeber an die Hand. Informativ ist der Artikel eher für Anfänger im Objektivkauf

textertexte kenne ich von Twitter. Daher kenne ich allgemein die meisten Fußballfans. Auf seinem Blog veröffentlicht er, wenn ein Thema mal mehr Platz beansprucht. Besonders bei kritischen Aspekten, denn er gilt als einer der kritischsten Fans des FC Bayern München. Warum er trotzdem Vereinsmitglied bleibt, obwohl Qatar Airways Sponsor des Vereins wird und somit die Band zu Katar weiter gepflegt werden. 

Auch Rosa und ihren Mann habe ich über Fußball-Twitter "gefunden". Berührend fand ich ihren Post über ihre zweite Hochzeit. In Anwesenheit ihrer Kinder und recht spontan gaben sie sich erneut das Ja-Wort.

Plädoyer für mehr Briefe

27 Februar 2018 / Kommentieren
Das ich eine gewisse Neigung zum Arbeiten auf Papier habe, dürftest du ja mittlerweile Mitbekommen. Schließlich findet sich unter "Planung" ein Kalender neben dem anderen, aber kein einziges Online-Tool (bisher!). Und obwohl ich ein Studium mit 49% IT-Anteil belege, arbeite ich liebend gern auf Papier. Vielleicht ist es auch gerade deshalb. Wer viel am Computer sitzt, braucht vielleicht auch in gewisser Form einen Ausgleich wie zum Beispiel Frau Hölle mit ihrem Lettering.
Ein schöner Ausgleich, der nicht nur dir viel Freude bringt, sondern auch anderen Menschen ist das Schreiben von Briefen. Außerdem, einen Brief schreiben kann jeder.



Meine Briefgeschichte


Als ich jünger war hatte ich einige Brieffreundschaften. Meine entfernt lebende Cousine, eine Freundin aus der alten Heimat, meine Zimmernachbarin aus dem Krankenhaus und fremde Menschen, die mir die Post vermittelt hat. Meine Kontakte waren zahlreich. Zudem gab es früher Briefbücher und das Versenden von Postkarten aus dem Urlaub war als Kind ebenfalls üblich. Irgendwann ist das bei den meisten verloren gegangen. Lange Zeit habe ich selbst nur Postkarten aus dem Urlaub versendet. Brieffreunde hatte ich keine mehr - Kontakt kann man ja eh viel besser per Whatsapp und Co. halten. Mit meiner besten Freundin fing ich an brieflange E-Mails zu versenden. Schließlich sahen wir uns täglich und der Nutzen eines Briefes wäre eher gering gewesen. Seitdem ich fürs Studium weggezogen bin, ist der Trend wieder aufgekommen. Auch wenn nicht so oft wie früher, versende ich wieder Briefe. An Freunde und Freundinnen aus der Schule - egal ob in der alten Heimat, am anderen Ende Deutschlands, in Indien, der Slowakei oder in den USA. Wenn man sich plötzlich nicht mehr täglich, macht das Briefe schreiben plötzlich wieder Sinn. Außerdem habe ich noch eine weitere Art von Briefen für mich entdeckt - Happy Mails.

Happy Mails werden zwischen Planermenschen hin- und hergesendet. Sie beinhalten zumeist kleine Geschenke zum Basteln wie Sticker, Sticky Notes oder Washisamples. So teilt man seine Artikel miteinander und hat eine größere Auswahl und Freude über die Post.

Aber wem schreibe ich denn nun?


  • Familie - Besonders die älteren Mitglieder deiner Familie werden sich sehr freuen. Aber auch deine Geschwister oder Cousinen werden diese Geste wertschätzen.
  • Freunde - Vielleicht hast du irgendwen von deinen Freunden lange nicht gesehen oder es steht ein besonderer Anlass vor der Tür. Du kannst aber auch einfach deiner besten Freundin oder deinem besten Freund zeigen, wie lieb du sie/ihn hast.
  • Partner - Auch wenn es vielleicht etwas kitschig klingt, schreib doch mal deinem Partner einen Brief. Zu viel des Guten? Dann wähle einfach eine Postkarte mit einem lustigen oder etwas fiesen Spruch und nimm dem ganzen etwas die Romantik.
  • Berühmte Menschen - Menschen des öffentlichen Interesses haben oft Postfächer an die du schreiben kannst. Vielleicht gibt es ja eine Person die dich durch seine Bücher, Stücke oder Filme besonders berührt hat. Je Größer der Star, desto schlechter stehen allerdings die Chancen, dass diese Person ihre Post selbst liest.
  • Fremde - Auch heute gibt es noch Portale wie das von der Post, bei dem ich damals als Kind angemeldet war. Hier kannst du Menschen auf der ganzen Welt finden mit denen du in Briefkontakt treten kannst. So kannst du viel über andere Länder erfahren, neue Menschen kennenlernen und vielleicht entwickelt sich ja eine richtige Freundschaft daraus.
  • Dich selbst - Etwas, dass man oft liest, aber nie wirklich macht, ist sich selbst einen Brief zu schreiben. Die Idee dahinter ist, ihn einige Jahre später zu öffnen. Vielleicht werde ich das selbst irgendwann mal machen.

Was versende ich denn da genau?


  • Texte - Inhaltlich kann es um ganz viele Dinge gehen. Fremden kannst du dich im ersten Brief erst einmal vorstellen. Bei Menschen in deinem Umfeld kannst du unterschiedlich an die Sache rangehen. Siehst du die Person nicht täglich ist vielleicht ein Schwank aus deinem Alltag interessant, du kannst der Person aber auch einfach mitteilen, was sie dir bedeutet.
  • Bilder - Illustriere doch deine Briefe mit ein paar Bildern. Ähnlich einer Postkarte, kann die abwesende Person so an deinem Leben teilnehmen. Ein bisschen wie ein soziales Netzwerk per Post.
  • Extras - Eine getrocknete Blume, Poster, Karten, Sticker - deiner Fantasie sind nur die Grenzen deines Briefumschlages gesetzt. Überlege, was der Person, der du schreibst, gefallen könnte und probiere es einfach aus.
Ich hoffe ich konnte dich ermutigen, dir einen kurzen Moment Zeit zu nehmen und mit Papier und Stift bewaffnet einen Brief zu verfassen. Du musst ihn ja nicht mal absenden.
Wann hast du das letzte Mal einen Brief geschrieben oder versendet?

Endlich mehr lesen - So habe ich es geschafft

15 Februar 2018 / 2 Kommentare
Du hast vielleicht schon einmal von der Goodreads-Lesechallenge gehört. Dabei geht es darum, dass du dir ein ganz persönliches Ziel setzt und es mit der Community teilst. So wirst du dazu animiert, dies auch wirklich zu erfüllen. Meine eigenes Ziel sind 22 Bücher, bisher habe ich schon 5 davon gelesen - und es ist erst Anfang Februar.

Routine ist das A und O 

Egal wann du dir Zeit für das Lesen nimmst  - wichtig ist - dass du es regelmäßig tust. Nimm dir täglich oder wöchentlich Zeit zum Lesen. Je nachdem was du selbst für ein Lesetyp. Vielleicht liest du lieber lange am Stück, vielleicht reicht es dir aber auch jeden Abend ein zwei Kapitel zu lesen.

Hab immer ein Buch dabei

Mein Geheimnis zum Leseerfolg ist mein täglicher Weg mit dem Bus zur Arbeit. Mit meinem neuen E-Reader habe ich immer ein Buch dabei ohne das es viel Platz wegnimmt. Natürlich kannst du das auch mit einem richtigen Buch machen, aber das braucht eben eine größere Tasche. Zudem lese ich immer im Zug nach Hause. Du hast vielleicht andere Leerzeiten: das Wartezimmer beim Arzt, die Zeit die du zwischen zwei Terminen über hast, deine Mittagspause auf der Arbeit. Jeder Mensch hat Leerzeiten in seinem Alltag. 

Welche kostenlosen Fotobearbeitungs-Apps lohnen sich wirklich?

13 Februar 2018 / 1 Kommentar
Bildbearbeitung auf dem Handy ist ja immer ein Thema für sich. Anders als auf dem PC gibt es keinen klaren Marktführer und auch die Möglichkeiten sind durch den kleinen Display und die eingeschränkte Qualität nicht unendlich groß. Ich möchte heute einen Überblick über ein paar Apps zur Bildbearbeitung geben. Dazu habe ich folgendes Bild mit jeder dieser Apps bearbeitet. Das Ergebnis seht ihr jeweils unten.



Bilderapp des Handy








Die Standard-App nutze ich persönlich gerne zum Aufhellen und Zuschneiden von Bildern. Ich selbst habe ein iPhone und muss sagen, dass sich die App in den letzten Jahren sehr verbessert hat. Für manche Sachen brauchst du gar keine schicke App, manchmal reichen schon die Boardmittel aus. 





Instagram








Die meisten Bilder, die wir auf unserem Handy bearbeiten und dann nutzen sind für Instagram gedacht. Warum also nicht die Mittel dort nutzen? Seitdem man die Stärke der Filter einstellen kann, sind diese auch normal verwendbar. Zudem gibt es viele Einstellungsmöglichkeiten zur Bildkorrektur.





Lightroom 






Meine absolute Lieblingsapp für Bilder. Nicht nur die Bearbeitungsmöglichkeiten sind vielfältig. Die App bietet für alle, die normalerweise im manuellen Modus ihrer Kamera fotografieren einen entscheidenden Vorteil - im Rahmen der Möglichkeiten einer Handykamera bietet Lightroom diese Funktionen hier an. 





VSCO




VSCO ist vermutlich die bekannteste App für Bildbearbeitung. Sie bietet viele Filter und Einstellungsmöglichkeiten. Leider muss man viele Filter hinzukaufen, was mich persönlich immer etwas gestört hat. 






Snapseed







Snapseed ist meiner Meinung nach VSCO sehr ähnlich. Allerdings finde ich persönlich die Handhabe etwas schöner. Wer eine App in dem Stil sucht, sollte also beide mal ausprobieren und sich selbst entscheide.












Noch ein kleiner Tipp zum Schluss: Suche dir ein oder zwei Fotoapps aus, die du dann auch wirklich nutzt, statt viele anzuhäufen mit denen du dich dann nicht auskennst.

Wochenrückblick | Woche 6

11 Februar 2018 / 2 Kommentare
gedacht | Wie froh ich bin schon lange durchs Abi durch zu sein. 

gesehen | Meine Familie und Freunde. 

gefreut | Am Montag darüber, meinen Freund wieder zu sehen und am Mittwoch dann meine Familie und einige Freunde. Über Schokoladenpudding. Und ein spontanen Kleidkauf. 

geplant | Habe ich gemeinsam mit meiner Freundin Mareike, die ebenfalls ein Bullet Journal hat und lettering-begeistert ist. Das hat einfach sehr viel Spaß gemacht.

gelesen | Ich habe "City of Ashes" beendet. Review findest du wie immer auf Goodreads

gekauft | Habe ich wie oben erwähnt ein Kleid. Meine Schwester hatte es bestellt, aber ihr passte es nicht. Jetzt habe ich schon mal was für ihren Abiball. 

geknipst | 



Minimalismus: So mistest du dein Bücherregal aus

06 Februar 2018 / 4 Kommentare
Ich habe da diesen Traum von einer eigenen Bibliothek. Wändeweise Bücher in dunklen Holzregalen mit Leitern zum Rollen daran, weil man sonst nicht an alle Bücher herankommt. In meiner Bibliothek steht einer dieser Ohrensessel und Feuer prasselt im Kamin. Sicher fragst du dich, was diese Vorstellung mit Minimalismus im Bücherregal zu tun hat.

Jahrelang habe ich auf diese Vorstellung insgeheim hingearbeitet. Ich habe haufenweise Bücher nach Hause geschleppt. Von Flohmärkten, aus Buchhandlungen und als Geburtstagsgeschenk - meine Bücherregale sind schnell voll geworden. Das Problem: Ich habe bis heute nicht alle Bücher gelesen. Als ich mich mit dem Thema Minimalismus beschäftigt habe, war mir klar, dass mein Bücherregal definitiv eine Verbesserung nötig hat. Deshalb habe ich mir einen Nachmittag Zeit genommen und das ganze Regal leer geräumt.

Das ist natürlich nicht mein Bücherbestand zuhause, sondern der in meiner Zwischenmietswohnung.

So gelingt das Ausmisten 

Das größte Problem gerade beim Ausmisten von Büchern ist unsere Vorstellung. Ich denke viele Menschen, die Bücher horten, haben eine ähnliche Vorstellung wie ich. Das Problem ist, willst du eine Bibliothek voller ungelesener Bücher, die dich unter Druck setzen? Du wirst in diesem Raum nie entspannt sitzen könne, weil du umgeben bist von unerfüllten Aufgaben. Kategorisiere deine Bücher erstmal in zwei Stapel. Gelesene und ungelesene Bücher. 

Gelesene Bücher

Gelesene Bücher behalten wir meist aus Gewohnheit. Wenn ein Buch beendet ist, bringen wir es zurück ins Regal und dann vergessen wir es. Wenn du sie dir aber mal genauer ansiehst, wirst du merken, dass dir viele dieser Bücher nicht sehr viel bedeuten und du sie auch kein zweites Mal lesen wirst. Wenn du hier aussortierst, denke immer daran, der Sinn eines Buches ist dir eine Geschichte zu erzählen. Du hast nicht vor das Buch erneut zu lesen? Dann hat das Buch seinen Sinn erfüllt und kann nun gehen. 

Ungelesene Bücher

Bei ungelesenen Büchern wird es schon schwieriger. Meistens haben wir diese Bücher ja gekauft um sie zu lesen. Das Problem ist nur, wenn du ein Buch seid Jahren nicht gelesen hast, solltest du dich fragen warum. Vielleicht liest du solche Bücher gar nicht mehr. Besonders Menschen in meinem Alter haben sich in den letzten Jahr so stark entwickelt, dass dies ganz normal ist. Vielleicht musst du dir auch eingestehen, dass du das Buch gar nicht wirklich lesen wolltest. Eventuell war es einfach nur gerade beliebt, besonders günstig oder ein Geschenk. Sei ehrlich zu dir, denn ungelesene Bücher üben nur unnötigen Druck auf dich aus. Bei den übrigen Büchern solltest du dir fest vornehmen sie in nächster Zeit zu lesen. Bereitet dir der Gedanke Bauchschmerzen? Dann warst du vielleicht nicht ganz ehrlich zu dir und solltest den Stapel nochmal genau unter die Lupe nehmen. 

Wochenrückblick | Woche 5

04 Februar 2018 / Kommentieren
gedacht | Das ich unbedingt wieder mit dem Tanzen anfangen muss. Ich habe am Wochenende vielleicht den ein oder anderen Tanzfilm gesehen. Allerdings habe ich auch 15 Jahre lang im Verein getanzt, was durch mein duales Studium nicht mehr möglich ist. Zuhause werde ich aber jetzt wieder anfangen. Hat irgendjemand Tipps dafür? Außerdem ist mir aufgefallen wie ungemütlich Stille ist, wenn man sonst für gewöhnlich nie alleine ist. Das muss ich definitiv besser üben, früher war ich sehr gut darin.

gesehen | Diese Woche so einiges. Am Filmeabend mit meinem Freund habe ich Der geilste Tag und Sand Castle gesehen. Als ich dann am Wochenende alleine gewesen bin gab es ein richtigen Filmmarathon: Pretty woman, Step up, Catch me if you can, Dance off, Step Sisters, Street Dance, Frühstück bei Tiffanys, Coco Chanel und The Minimalists. Dazu kamen noch ein paar Folgen Friends und iZombie. 

gehört | Die Musik in den Tanzfilmen.

gefreut | Über ein paar neue Film Entdeckungen und über meine neuen Fotohintergründe.

gelesen | Ich habe City of Ashes weitergelesen. Außerdem habe ich es endlich geschafft, die Flow zu lesen. Gleich werde ich mich auf jeden Fall noch an Sakrileg machen und vielleicht schaue ich noch ein wenig in Handlettering Alphabet. 

gekauft | Wie oben geschrieben habe ich zwei neue Fotohintergründe. Sonst verfolge ich lieber mein Ziel weniger zu kaufen. 

geknipst | 


Lovely Links | Januar 2018

29 Januar 2018 / 2 Kommentare
Oh man, wie lange habe ich euch bitte keine Lovely Links mehr gezeigt? In meinem Ordner befinden sich tatsächlich noch Links zu Kalendern (die ihr nun vermutlich nicht mehr braucht).


Im Bereich Minimalismus gibt es ja vor allem einen Punkt, der den meisten schwer fällt: Erinnerungsstücke. Wie man damit umgeht beschreibt Joshua auf dem Blog "the minimalist" in seinem Post "Letting Go of Sentimental Items".

Dem Bitcoin-Hype konnte man in letzter Zeit ja kaum entkommen. Welche Folgen Bitcoins für unsere Umwelt haben können habe ich in dem Beitrag von Eric Holthaus gelesen.

Ebenfalls ein riesen Hype gibt es ja momentan um das Thema Self-Care. Was dieser Begriff wirklich bedeutet und das es nicht nur um Kerzen und Schaumbäder geht, erklärt Brianna Wiest in ihrem Artikel "This Is What ‘Self-Care’ REALLY Means, Because It’s Not All Salt Baths And Chocolate Cake".

Politisch geht es bei Anna zu. Ein Kommentar zu der aktuellen politischen Situation hier in Deutschland, den ich sehr interessant fand.

Dann habe ich das Kranich falten für mich entdeckt. Wenn du es auch mal probieren möchtest, hier gibt es eine super Anleitung.

2018 | Woche 3

21 Januar 2018 / 3 Kommentare
gedacht | Wie schnell die Zeit vergeht. Ja, ich weiß, klischeehaft.

gesehen | Wie immer in letzter Zeit: Friends. Außerdem war ich im Kino um "The Greatest Showman" zu sehen. Und: Ich habe mich in diesen Film verliebt. Diese Farbe, gute Laune-Musik und die Message sind toll. 

gehört | "Veerkant", eine Band die auf Plattdeutsch singt, hat bei uns im Jugendzentrum ihr Abschiedskonzert gegeben.
gefreut | Über meine ganzen Pakete und Happy Mails, die ich am Wochenende zuhause öffnen konnte. Außerdem endlich mal wieder zuhause zu sein. 

gelesen | City of Bones. Das erste Buch, dass ich freiwillig auf Englisch lese und bisher gefällt es mir sehr gut. Updates wie immer auf Goodreads.

gekauft | Ein bisschen was für ein Gewinnspiel und eine neue Tasse von Hema. Seht ihr bestimmt demnächst mal auf Instagram ;)

So plane ich meine Reisen

18 Januar 2018 / 1 Kommentar
Gestern Abend konnte ich endlich mal wieder einer meiner liebsten Beschäftigungen nachgehen - eine Reise planen. Auch wenn ich heute noch nicht verrate wie unser genauer Plan ist, soll es trotzdem um das Thema Reisen gehen. Genauer gesagt um die Reiseplanung. Ich glaube viele Menschen fangen im Januar an sich ernsthafte Gedanken um ihren Urlaub zu machen. Deshalb ist das der perfekte Zeitpunkt, um darüber zu sprechen. Heute zeige ich dir also wie ich meine Reisen plane. Wenn du noch kein Ziel hast, dann schaue doch mal hier vorbei.



1. Budget festlegen

Wenn man Reisen will, dann sollte man sich das auch leisten können. Prüfe deine finanzielle Situation. Schaue was für Geld du bis zur Reise noch sparen kannst. Überlege dir dann genau, was dein maximales Limit ist und überschreite dieses nicht.

2. Reiseziel festlegen

Für einen groben Überblick und ein paar Ideen, kannst du dir mein Flipchart runterladen. Wenn du schon ein groben Plan hast, schau was mit deinem Limit möglich ist.

3. Informationen einholen (Pinterest, Freundeskreis, Social Media etc.)

Jetzt geht es darum deine Entscheidung zu festigen oder eventuell (oder eventuell noch einmal zu verändern). Informiere dich über dein Reiseziel. Nutze dafür alle dir zu Verfügung stehenden Ressourcen. Schau auf Pinterest und frag in anderen Social Media-Plattformen nach Tipps. Du kennst jemanden der bereits da war? Super, Information aus erster Hand sind immer gut. Geheimtipps gibt man ja auch nicht immer unbedingt im Internet preis.

4. Reise buchen

Buche deine Reise bevor du dich zu weit informierst und am Ende mit einem perfekten Plan, aber ohne Ticket dastehst. Ziehe auch hierzu mehrere Quellen zurate. Wir haben zum Beispiel bei unserer Reise nach Barcelona nicht nur online geschaut, sondern waren auch in einem Reisebüro.


Ein paar Touristenattraktionen sollte man sich natürlich nicht entgehen lassen, aber viel mehr Spaß macht eine Reise, die zumindest teilweise individuell ist. 


5. Groben Plan erstellen

Überlege dir, was du unbedingt erleben willst. Vielleicht lässt du die ein oder andere Touristenattraktion aus und machst lieber etwas Individuelles? Ganz nach deinem Geschmack. Prüfe auch, wie deine Plänen mit deinem Budget zusammenpassen. Ich empfehle dir keinen allzu detaillierten Plan zu machen. Lediglich die angestrebten Ziele und ein paar logische Überlegungen, welche an einem Tag zusammengelegt werden können. Schau auch für welche Attraktionen du online bereits Tickets erwerben kannst oder sogar eine Skip-the-line-Option dazu buchen kannst. So hast du am Ende mehr von deiner Reise - glaub mir.

6. Notizen für die Reise festhalten (Maps, Anschriften etc.)

Nun gilt es deine Ergebnisse festzuhalten. Du kannst dir Anschriften notieren oder aber eine eigene Karte auf Maps erstellen. Die kannst du auf dein Handy laden und dich vor Ort navigieren lassen. Sehr praktisch. Auch der ADAC bietet seinen Mitgliedern eine App mit ähnlichen Funktionen, die uns aber auch schon einige Male in die Irre geführt, da sie nur mit Koordinaten arbeitet.

7. Vorfreude haben

Jetzt geht es nur noch darum mit Vorfreude auf deine Reise zu blicken. Vielleicht erstellst du dir aus deinen ganzen Informationen einen eigenen kleinen Reiseführer wie Stef es getan hat. Du kannst auch deinen Desktophintergrund mit einem Bild schmücken oder einfach nur die Tage zählen.


Minimalismus: Gefährlicher Stauraum

15 Januar 2018 / 1 Kommentar
Bekannter Weise treibe ich mich gerne auf Pinterest rum. Dabei wurde mir kürzlich eine Pinnwand von einem schwedischen Möbelhaus vorgeschlagen. Das Thema: Stauraum. Mit einem Schlag wusste ich, was mich all die Jahre über Dinge horten ließ. Die Erkenntnis traf mich plötzlich. Jetzt wird der ein oder andere beim Lesen dieses Abschnittes vielleicht lächeln und sich fragen, wie ich so dumm sein konnte. Mir selbst ist das Phänomen aber erst in jenem Moment so richtig bewusst geworden.


Natürlich baut nicht nur besagter Hersteller Möbelstücke die möglichst viel Stauraum schaffen, aber ich kenne kaum eine Marke, die ihre Produkte so stark an dieser Philosophie aufbaut. Ich denke jeder, der schon einmal in einer Filiale dieser Kette war, kennt die Wenig-Quadratmeter-Wohnung. In unserer heimischen Filiale handelt es sich um eine Fläche von 52 m2. Auf dieser Fläche findet sich ein Badezimmer, eine Küche, ein Elternschlafzimmer, ein Kinderzimmer und Platz für Waschmaschine und Trockner. Alles ist wunderschön eingerichtet und bietet vor allem genug Stauraum für den Besitz einer durchschnittlichen europäischen Familie.

Bisher hatte ich diese Wohnungen immer sehr gemocht. Mein eigenes Bett ist ein Muster aus einer solchen Wohnung. Bietet es doch auf der gesamten Fläche von 1,40x2,00 Bettkästen um zusätzlichen Platz zu schaffen. Zwischen den Feiertagen habe ich dann mal einen Blick in den besagten Bettkasten geworfen. Da mein Bett an der Wand steht, nutze ich nur zwei von vier Kästen. Doch auch das reichte, um zu sehen, dass Stauraum gefährlich ist.

Ähnliche Probleme treten auch mit Dachböden auf. Wir haben seit ewigen Zeiten zwei davon. Das einzige, dass solche Flächen und Nischen jedoch hervorrufen ist das horten. Denn bei den meisten Menschen würde der vorhandene Platz völlig ausreichen. Die zusätzliche Fläche ermöglicht nur das Aufbewahren von „Vielleicht“-Gegenständen und führt dazu, dass wir unseren Besitz nie überdenken. Schließlich wirkt es gar nicht so, als hätten wir viel.

Du merkst, Stauraum ist gefährlicher als man denkt. Ich habe dem den Kampf angesagt, wie sieht es mit dir aus: Bist du dabei?

2018 | Woche 2

14 Januar 2018 / 1 Kommentar
gedacht | Das ich endlich wieder mit dem Sport anfangen sollte. Nächste Woche geht es dann hoffentlich wieder los. Ich fühle mich aktuell nämlich gar nicht so wohl. Mein Rücken macht mir seitdem ich wieder im Büro bin nämlich ständig Probleme.

gesehen | Unmengen Friends. Ich bin momentan total im Fieber. 

gehört | Eine Folge von meinem Lieblingspodcast "Rasenfunk". Momentan höre ich fast nichts, was ich mir selbst anstelle. Allerdings habe ich mir jetzt die App Spooks runtergeladen. Die zeigt dir an, welche Hörbücher auf dem von dir genutzten Anbieter kostenlos hörbar sind. Mal sehen, wie ich das nutze.

gefreut | Joana von odernichtoderdoch dürfte euch vermutlich allen ein Begriff sein. Als sie auf Instagram ihre Schwangerschaft offiziell gemacht hat, habe ich mich so unglaublich für sie und ihren Mann gefreut. Vielleicht kennt ihr das auch: Wenn man jemanden jahrelang über seinen Blog und Social Media verfolgt, dann wachsen einem diese Menschen auf eine eigene Art ans Herzen. Ich habe mich gefühlt als ob gute Freunde von mir ein Kind bekämen.

gelesen | Hören tue ich zwar wenig, aber Lesen dafür umso mehr. Ich habe Flugangst 7A gelesen. Die Rezension von mir findest du auf Goodreads. Danach habe ich mein erstes englisches Buch (außerhalb der Schule natürlich) angefangen: City of Bones. Bisher liebe ich es. 

gekauft | Viel zu viel. Ich habe einige tolle Washi-Shops entdeckt. Ich freue mich auf die Bestellungen, aber jetzt muss damit erstmal Schluss sein. Nachdem ich wieder ein bisschen was davon verwendet habe, kann ich vielleicht mal wieder etwas neues holen. Wer die Sachen genauer sehen will, muss auf die Bilder bei Instagram warten.

geknipst |