Lovely Links - August 2017

30 August 2017 / 1 Kommentar
Auch diesen Monat möchte ich euch wieder ein paar Links da lassen. Klickt euch einfach mal durch die fantastischen Seiten und Beiträge.

Letzten Monat erzählte ich euch, dass meine Heimat Ostfriesland auf diesem Blog bald eine größere Rolle spielen soll. Bisher gab es dazu bereits zwei Beiträge. Einmal hier und hier. Auch Stef, die dieses Jahr einen Roadtrip in Österreich gemacht hat, möchte ihrem Heimatland wieder mehr Platz auf dem Blog widmen. Mit ihrem Bericht über die Ötschergräben fängt sie damit an. Da bekomme ich glatt Lust, meinen Vorsatz in den Wind zu schießen und statt dem flachen Ostfriesland das bergige Österreich  zu bereisen. 

Ein neues Thema mit dem ich mich in Zukunft auseinandersetzen möchte ist die Brush Calligraphy. Als Bullet Journal- und Filofax-Nutzerin stoße ich auf Pinterest und Instagram immer wieder auf talentierte Damen (leider wenig Herren in diesem Bereich). Seit einiger Zeit habe ich auch selbst ein paar billige Brushpens zuhause. Nach meiner Prüfung am Freitag werde ich mich also bald damit auseinandersetzen. Eine Challenge, die mir den Einstieg erleichtern soll, habe ich auch schon gefunden.

Den Blog von Anna habe ich erst kürzlich entdeckt und bin ein Fan geworden. Ihren Beitrag zum Thema glücklich sein und werden fand ich einfach unglaublich gut. Schreiben kann sie auf jeden Fall sehr gut. Schaut unbedingt mal vorbei. 

Ein weiteres Thema mit dem ich mich seit einiger Zeit intensiv beschäftige ist "Minimalismus". Ich weiß, dass dieses Thema gerade sowieso in aller Munde ist, aber neben hilfreichen Tipps, was man ausmisten soll und wo man anfängt, habe ich diesen Monat einen Beitrag darüber gelesen, wie einem das loslassen leichter fällt. Mir persönlich geht es häufig so, dass ich zwar ausmisten möchte, dann aber bei vielen Dingen nicht loslassen kann. Diesen Post fand ich sehr hilfreich. 

Ein weiteres Thema was mich den kommenden Monat beschäftigen wird (und ich hoffe euch auch) sind die Bundestagswahlen 2017. Ich würde mich grundsätzlich als politikinteressiert beschreiben. Ich persönlich finde es wichtig zu wissen, was auf der Welt los ist. Gerade wenn man sieht, wie es mit der Demokratie in manch anderen Ländern steht, bin ich froh mitbestimmen zu dürfen und werde deshalb mein Wahlrecht sowohl bei den Bundestagswahlen im September als auch bei den neuen Wahlen zum Niedersächsischen Landtag nutzen. Heute Mittag ging der Wahl-O-Mat online und war gleich down. Auch in unserer Vorlesung saß jeder zweite davor. Ich werde mich natürlich nicht nur nach diesem Ergebnis richten, denn es beleuchtet letztlich nur 37 Thesen. Also werde ich mich für die für mich interessanten Parteien noch weiter einlesen. Für die größeren Parteien findet ihr zudem einen Übersicht der Parteiprogramme beim MDR.

Campingparadies Niederlande

27 August 2017 / 1 Kommentar
Ja, okay, ein Camping-Post über die Niederlande mag klischeehaft sein. Aber (!) ich lebe nahe an der Grenze und kenne dadurch einige Niederländer und glaubt mir, wenn ich sage, dass ich nicht einen Niederländer kenne, dessen Familie nie einen Wohnwagen oder ein Wohnmobil besessen hat. Auch ich selbst habe einige Campingerfahrungen in diesem Land machen dürfen, weshalb ich euch heute über die Möglichkeiten dort berichten möchte.

Familiencamping im großen Stil


Urlaub auf dem Campingplatz Beerze Bulten.

Meine erste Campingerfahrung in den Niederlanden habe ich gemacht, also ich elf oder 12 Jahre alt war. Wir waren in Beerze auf einem Familiencampingplatz. Dort gab es wirklich alles. Unendlich viele Spielmöglichkeiten und Attraktionen für Kinder. Mit buntem Programm vom Kerzen herstellen bis zu Musikshows. Quasi der Cluburlaub unter den Camping-Reisen. Für uns Kinder war das super. Schön ist es auch für aufgeschlossene Einzelkinder, denn hier lassen sich schnell Freunde finden, besonders weil fast alle Niederländer sehr aufgeschlossen sind.

Boerencamping im kleinen Kreis

 
Urlaub auf dem Campingplatz Berend Botje.

Von meinen Erlebnissen beim Boerencamping habe ich euch ja bereits einmal erzählt. Das Konzept dahinter ist schnell erklärt. Auf einem ehemaligen Feld beziehungsweise in einem großen Garten finden sich hinter Privathäusern mit Badanlagen einige wenige Stellplätze. In unserem Fall waren es circa 15. Hier geht es eher gemütlich zu. Die meisten Gäste sind 50+ und wollen überwiegend ihre Ruhe haben. Lange Abende im Vorzelt sollten eher ruhig verlaufen.

Kleiner Campingplatz bei großer Stadt


Urlaub auf dem Campingplatz Natuurbad en Camping Engelbert

Dieses Jahr hatten meine Mutter und ihr Freund wieder einen Stellplatz für den Wohnwagen. Für zwei Wochenenden bin ich deshalb ebenfalls wieder in den Niederlanden campen gewesen. Dieser Platz war eine Mischung aus den beiden bereits vorgestellten Plätzen. Es handelt sich um einen eher kleinen Campingplatz auf der jeder Langzeitcamper den anderen kennt. Es gibt einen großen See, der mit Sprungturm und Badeaufsicht perfekt für Kinder geeignet ist. Abends finden im Sommer kleine Aktionen in dem kleinen Imbiss "Kantine" statt. Der Platz liegt in Fahrradnähe zu Groningen. Also auch perfekt für junge Leute geeignet. 


Für wen ist campen in den Niederlanden etwas?

Ganz wichtig ist: Niederländer sind sehr offene Menschen, die sehr gerne mit ihren Campingnachbarn in Kontakt treten. Wer das nicht mag und nicht sucht, ist im falschen Land zum Campen oder ist eventuell auf einem Campingplatz sowieso falsch. Außerdem lohnt es sich gerade bei den kleineren Campingplätzen, wenn man gerne mit dem Fahrrad fährt und dieses auch mitnehmen kann. Wenn keine Attraktionen vor Ort geboten sind, ist das Auto häufig nicht das beste Beförderungsmittel. Ansonsten gibt es in den Niederlanden für jeden den richtigen Campingplatz, man muss nur wissen, was man will. Die meisten Plätze haben auch Stellplätze für Wohnmobile, Wohnwagen aber auch für einzelne Zelte. Bei den etwas größeren finden sich auch häufig mietbare Hütten oder sogar kleine Häuser. 

Travelguide: 15 Tipps für Barcelona

20 August 2017 / 1 Kommentar
In den letzten Tagen hat man die Stadt Barcelona eher in einem nicht so schönen Kontext gehört. Ein Anschlag in dieser Urlaubsmetropole erschütterte Europa. Ich habe kurzzeitig überlegt, ob ich die Veröffentlichung meines Travelguides nach hinten verschieben soll. Barcelona ist eine sehr schöne Stadt, die es wert ist besucht zu werden. Terror und Anschläge sollten nicht unser Bild von dieser Welt bestimmt. Vielleicht ist es deshalb sogar ein guter Zeitpunkt  Barcelona in einem schöneren, freundlicheren Kontext zu setzen.

1. Parc del laberint d'horta

Ich denke, der Park steht bei wenigen Touristen auf der Tagesordnung. Er findet zumindest wenig Platz in den Travelguides, die ich auf Pinterest gelesen habe. Nun wollten wir nicht nur die Stadt und Gaudis Architektur bewundern. Besonders mein Freund ist eher ein Fan von Natur. Der Park kostet zwar etwas Eintritt, ist dafür aber auch sehr schön gepflegt. Zudem müssen die Mitarbeiter in der Hauptattraktion des Parks auch irgendwie ihr Geld verdienen. Denn wie der Name sagt, befindet sich ein Labyrinth im Park. Es hat wirklich Spaß gemacht durch die Baumreihen zu irren. Eine unbedingte Empfehlung. Gerade bei warmem Wetter bieten die Bäume kühlen Schatten.




2. Gaudis Meisterwerke

Gaudis Meisterwerke alle als einzelnen Punkt aufzuführen wäre viel zu kompliziert geworden. Schließlich ist die Stadt voll von der Architektur des Künstlers. Auf jeden Fall besichtigen sollte man den Park Güell (samt kostenpflichtigen Teil). Kauft die Karten hierfür am besten vorher online auf der Webseite des Betreibers. Die typischen bunten Mosaike sind hier besonders deutlich vertreten. Auch die Sagrada Familia sollte man sich mal ansehen. Ohne Audiguide ist man sehr schnell durch, was sich bei dem Eintrittspreis dann doch nicht lohnt, also bucht lieber einen dazu. Auch hier lohnt sich online reservieren. Abschließend waren wir noch in der Casa Battló und der Casa Mia. Meiner Meinung nach reicht es aus nur eines der beiden Gebäude zu  besichtigen, wenn man kein Architekturfan ist. Der Video-Guide in der Casa Battló hat mir sehr gut gefallen. Es war alles anschaulich erklärt und dargestellt. Das Gebäude ist auch von innen schöner als die Casa Milá was auch daran liegen kann, dass diese weiterhin teilweise bewohnt wird.





3. El Carmel

Wenn sich eine Sache auf unserer Reise richtig gelohnt hat, dann der Weg vom Park Güell zum Bunker El Carmel. Wir hatten uns vorher mit Dosenbier, Aioli und Baguette eingedeckt und beim Sonnenuntergang den Ausblick genossen. El Carmel ist auch bei den einheimischen jungen Leuten sehr beliebt, weshalb sehr viel los war. Nach etwas suchen hatten wir aber einen ruhigen Platz. Must do - vor allem für Paare.



4. Rolltreppe in der Stadt fahren  

Vielleicht etwas, dass die meisten nicht so cool finden wie ich, aber in Barcelona kann man im freien Rolltreppe fahren. Zum einen auf dem Weg von der Metro-Haltestelle zum Park Güell und zum anderen - praktischerweise - auf den Montjuïc hinauf und hinunter.




5. Montjuïc

Auf den Berg kommt man auf sehr viele Weisen. Wir sind zuerst mit dem Funicular bis zur Gondelstation. Von dort aus ging es mit der Gondel und einem grandiosen Ausblick hoch zur Burg. Dort haben wir uns für einen lächerlich kleinen Eintrittspreis von 3€ erst einmal umgesehen. Später sind wir von hier weiter gelaufen zum Olympiastadion.




6. Olympiastadion

Im Olympiastadion fand ein Wettbewerb für Kinder statt. Es war schön zu sehen, wie das Stadion noch für seinen ursprünglichen Zweck verwendet wird. Wenn man durch das Stadion runter zur Halle läuft sieht man zudem ein imposantes Wasserspiel. Vom Olympiastadion sind wir dann mit den Rolltreppen den kompletten Berg hinunter zurück in die Stadt gefahren.


 

7. Magischer Brunnen

Wenn man die Rolltreppen hinunter fährt, kommt man unweigerlich am magischen Brunnen vorbei. Kommt unbedingt zu einer der Spielzeiten hierher. Es sieht einfach unglaublich schön aus und durch die Musik sind die Menschen voller Freude. Schwierig ist es nur eine gute Fotoposition zu finden. Notfalls muss man, so wie ich, zwischen ein paar Leuten hindurchfotografieren und sie etwas verschrecken.



8. Universität

Als wir abends in der Nähe der Universität essen waren, kamen wir an eben dieser vorbei. Angetroffen haben wir das bunte Leben. Skateboarder in Massen, Breakdancer und einmal um die Ecke ein paar Kids die Basketball spielen. Besonders die Breakdancer haben mich als Tanzliebhaber beeindruckt.


9. Tibidabo am Abend

Von dem Freizeitpark auf dem Berg Tibidabo liest man viel in Reiseposts. Wir haben uns bewusst dafür entschieden, erst abends hochzufahren. Der Freizeitpark ist eher klein und für Erwachsene vermutlich eher keinen Besuch wert. Dafür lohnt es sich abends. Die Beleuchtung bleibt nämlich an, ebenso wie die Musik. Es hatte schon fast Horrofilm-Atmosphäre. Unglaublich cool! Ebenso wie der Blick über die Stadt im Dunkeln und der Mond, der sich im Meer spiegelt.





10. St. Josep La Boqueria

Manch einer wird mich für diesen Tipp vermutlich steinigen, aber ihr solltet einen der bunten Märkte in Barcelona besuchen. La Boqueria ist leicht zu finden und echt zugänglich. Gleichzeitig lauft ihr ein kleines Stück über die La Rambla und müsst nicht extra für diese Straße dort hinfahren, denn das lohnt sich wirklich nicht. Der Markt ist vielfältig und sie haben dort wirklich leckere Säfte.



11. Nerdshop auf dem Mercat El Encants 

Von dem Flohmarkt in El Encants war ich nicht so überzeugt. Für mich, war das irgendwie eine seltsame Mischung aus Plunder und billigen Kram. Wirklich interessant waren für mich dort nur die beeindruckende Decke und ein besonders cooler Shop. Dort gibt es nämlich etwas, was man wohl als klassischen Nerdshop beschreiben würde. Leider kann ich online nirgends den Namen finden. Hier gibt es aber wirklich alles. Harry Potter, Herr der Ringe und Pop! Figuren sämtlicher Serien, Filme und Buchreihen.


12. Churros essen 

Den Tipp findet man wohl in jedem Travelguide. Aber Churros sind auch  wirklich lecker. Ich liebe wirklich fast sämtlichen Süßkram und in Kakao könnte ich baden. Was ist also besser als Gebäck, dass man in Kakao dippt? Genau, gar nichts. Wir waren in der Grana Dulcinea und es hat vorzüglich geschmeckt. Außerdem hatte der Laden auch noch am späten Nachmittag geöffnet.

Grana Dulcinea | Carrer de Petritxol 2



13. Keinen deutschen Arzt suchen

Während unseres Aufenthalts habe ich mir eine Entzündung im Rachenbereich geholt. In den ersten Tagen versuchte ich es zu ignorieren. Doch nachdem ich zwei Tage weder richtig essen konnte, noch besonders gut drauf war, gingen wir am letzten Tag unserer Reise ins Krankenhaus statt nach Montserrat. Eigentlich wollten wir um Kommunikationsschwierigkeiten bei einem solchen Thema zu vermeiden zu einem deutschen Arzt. Wir vertrauten auf die Seite barcelonafuerdeutsche.com und landeten zweimal bei einem Wohnhaus ohne Arzt. Letztlich schickte uns ein Apotheker ins Cliníc Hospital. Dort hätten wir gleich hingehen sollen. Die Wartezeiten sind lang, aber es wird einem geholfen. Pauschal rechnen die übrigens erstmal 223€ ab.  Wenn es also nicht sein muss, geht lieber erst in Deutschland.  

 

14.Ticket erst nach dem Rechnen kaufen 

Im Internet wird immer sehr viel zum T10-Ticket geraten. Je nachdem, was man sich ansehen möchte, muss das nicht immer die billigste Lösung sein. Ebenfalls ist es nicht immer gut das Barcelona-Ticket für die gesamten Tage zu buchen. Wir haben in den ersten drei Tagen alles unternommen, dass etwas außerhalb lag. In diesem Zeitraum hat sich ein Barcelona-Ticket für drei Tage gelohnt. Danach liefen wir mehr und kauften drei T10 Tickets. Mit dem T10-Ticket kommt man allerdings nicht zum Flughafen, sodass wir jetzt noch Fahrten über haben.

 

15. Paella essen 

Wir hatten eine Meeresfrüchte-Paella und sie war himmlisch. Das Restaurant indem wir gegessen haben, war wirklich süß, nur tropfte es dank Klimaanlage von der Decke. Das störte ein wenig, aber für den Geschmack nimmt man auch das gerne in Kauf. Außerdem war es schön abseits der Touristen zu essen.

L'Arrosseria Xátiva | Carrer de Bordeus 35



"Don´t worry if you´re making waves simply by being yourself. The moon does it all the time." - Scott Stabile

16 August 2017 / 1 Kommentar

Manchmal ist es gar nicht so leicht man selbst zu sein. Nein, "häufig" wäre wohl eher das richtige Wort. Ich glaube jeder kennt solche Tage, an denen er lieber jemand anderes wäre. Jemand der hübscher, produktiver, erfolgreicher oder beliebter ist. Kein Mensch auf dieser Welt hat vermutlich so viel Selbstvertrauen, dass er nie an sich zweifelt. Doch eigentlich sind es nur unsere eigenen Ansprüche an denen wir scheitern. Wir haben das Bild von einem perfekten Leben, geprägt durch Blogs und soziale Netzwerke. Durch Filme und Bücher. Durch Leute in unserem Umfeld, die uns nur an den schönen Seiten ihres Lebens teilhaben lassen. Wir stellen uns dieses perfekte Leben vor und plötzlich ist uns unser eigenes nicht mehr genug. Dabei gibt es das perfekte Leben nicht. Wir sehen nur die schönen Seiten. Wollen alles auf einmal und vergessen dabei, dass Perfektion nicht erreichbar ist. Und auch wenn ich ein kleiner Perfektionist bin, selbst immer wieder alle klugen Ratschläge vergesse, ist es mir wichtig darüber zu schreiben. Wenn ich also mal wieder einen Perfektionsanfall bekomme, dann versuche ich mir ein Zitat von einem meiner Lieblingsfußballers ins Gedächtnis zu rufen.
Nach Perfektion zu streben, sich ihr annähern zu wollen ist okay, aber nicht, sie tatsächlich erreichen zu wollen. Wer das nicht versteht, wird ewig unzufrieden und unglücklich sein. - Oliver Kahn
Ihr seht, dieses Zitat kann einen zurück auf den Boden der Tatsachen holen. Es gibt sicherlich noch mehr Zitate in der Art. Für einige reicht vielleicht ein eigenes kleines Mantra wie "Perfektion gibt es nicht!". Versuch es selbst einmal. Das Leben ist viel stressfreier wenn wir uns nicht selbst mit etwas nicht erreichbarem unter Druck setzen. Es ist okay anders zu sein, nicht der gesellschaftlichen Definition von "Perfekt" zu entsprechen. Wichtig ist es nur zu versuchen die beste Version deiner selbst zu sein. Sei so wie du gerne sein möchtest und mach das beste aus dieser Version von dir.





Die Bilder sind bei der Mondfinsternis letzte Woche entstanden. Ich habe selten etwas so schönes wie den roten Mond gesehen.

Fremde: Barcelona Teil 1

13 August 2017 / 1 Kommentar
Mann sitzt in der Sonne und telefoniert, Parc de Joan Miró

Kinder verstecken sich vor ihrer Gruppenleiterin, Parc del laberint d'horta

Mehrgenerationen Selfie mit Selfie-Stick, Parc del laberint d'horta

Mädchen bewundern die Schriften auf einer Wand, Parc del laberint d'horta


Touristin mit Hut, Hospital de la Santa Creu i Sant Pau

Älterer Herr mit Hackenporsche, Straßen nahe Park Güell

Selfie-Time, Park Güell

Fotografin, Park Güell

Fotografin, Park Güell

Ostfriesland: Greetsiel - Pilsum - Knock

09 August 2017 / 1 Kommentar
Immer wenn wir Besuch bekommen, der nicht aus Ostfriesland kommt und sich gerne ein wenig umsehen möchte, fahren wir die selbe Route ab. Mittlerweile kenne ich die Gegend also schon sehr gut. Aber auch wenn kein Besuch da ist und wir mal wieder einen schönen Ausflug machen wollen, landen wir immer wieder hier. Wer Ostfriesland erleben möchte, kommt eben an diesen drei Punkten nicht vorbei.

Greetsiel

Greetsiel ist eines dieser typisch ostfriesischen Fischerdörfer. Hier kann man im Sommer schön mit einem Eis (hier gibt es das beste Eis Ostfrieslands) am Hafen sitzen. Auf dem Weg ins Dorf rein, sieht man gleich die örtliche Hauptattraktion - die Zwillingsmühlen. Läuft man weiter kommt man in ein süßes Dörfchen mit schnuckeligen kleinen Läden. Besonders cool finde ich Simon`s Afrika Shop. Im Ortskern gibt es nahe dem Hafen einige Restaurants und auch eine Teestube, wo man toll ostfriesischen Tee genießen kann.





Pilsumer Leuchtturm

Der Pilsumer Leuchtturm wurde bekannt durch den Film "Otto - Der Außerfriesische", weshalb er auch Otto - Leuchtturm genannt wird. Der Leuchtturm steht im Ort Pilsum einsam auf einem Deich. Vom Parkplatz kann man zum Turm hochlaufen. Hier trifft man zu jeder Jahreszeit Touristen. Im Turm befindet sich ein Standesamt. Man kann den Turm leider nicht einfach so besichtigen, aber allein wegen seines Aussehens muss man mal vorbeischauen.  




Campener Leuchtturm

Eigentlich gehört dieser Leuchtturm nicht mit zur Standardroute. Ich bin als Kind bereits einmal mit meiner Grundschulklasse dort gewesen, danach nie wieder. Der Turm ist nicht so schön, wie der Pilsumer Leuchtturm, bietet aber den Vorteil, das man die zahlreichen Stufen hinaufsteigen kann und von dort einen tollen Ausblick genießt. Bei den zahlreichen Wolken an unserem Ausflugstag haben wir uns das Geld allerdings lieber gespart.


Knock 

An der Knock ist es meist sehr windig. Was irgendwie den Ostfrieslandflair ausmacht. Hier kann man am Wasser stehen, den Möven beim Fliegen zusehen und sich dabei eben den ostfriesischen Wind um die Ohren pusten lassen. Wenn man genug hat, flitzt man schnell wieder ins warme Auto und fährt wieder Heim.






Seid ihr schon einmal in Ostfriesland unterwegs gewesen?