Travelguide: Amsterdam

Natürlich war ich nicht nur in Amsterdam, um Stationery zu kaufen. Mit meinem Freund zusammen habe ich mir eine Menge angesehen. Es sei vorher erwähnt, dass wir beide keine großen Fans von Kunst sind und unseren kurzen Aufenthalt dort nicht in Museen verbringen wollten. Stattdessen waren wir viel zu Fuß unterwegs und haben eine Menge gesehen.

Büchermarkt Spui 

Gleich am ersten Tag sind wir beim Büchermarkt Spui gewesen. Dort gibt es eine Menge alte Bücher, historische Karten und Postkarten. Es war schön durch die alten Sachen zu stöbern. Die meisten Bücher sind natürlich auf niederländisch und somit nicht für jeden das Richtige, aber allein sich dort umzusehen macht einfach unglaublich Spaß. 

 

Rumtreiben lassen  

Etwas, das ich euch nur empfehlen kann. Da wir beide kein Datenvolumen hatten, mussten wir uns auf der Suche nach Cafés und ähnlichem darauf verlassen schon etwas finden zu können. Für die restliche Orientierung haben wir die ADAC Tour-App genutzt. Zum Glück ist das ja jetzt überflüssig, denn diese App hat uns häufig in die Irre geführt. Ein weiterer Grund, warum wir so viel von der Stadt gesehen haben. In Amsterdam ist das alles überhaupt kein Problem. Die Stadt sollte man fußläufig oder auf dem Rad erkunden. Die Wege sind kurz und man sieht sehr viel mehr von der Stadt. 


Burger & Bier - Grachtenfahrt

Wenn man in Amsterdam unterwegs ist, kommt man eigentlich um eine Grachtenfahrt nicht herum. So eine Grachtenfahrt ist auch wirklich sehr schön und lohnt sich. Allerdings hatte ich bereits eine gemacht, als wir unsere Austauschschüler aus Amsterdam geholt haben. Also beschlossene wir eine etwas andere Grachtenfahrt zu machen. Da wir nicht so für Wein und Käse zu haben sind, buchten wir lieber eine Burger und Bier-Fahrt. Die Fahrt war wirklich gut. Unser Guide Andy war sehr witzig, wir haben eine Menge gesehen und die Burger waren ebenfalls sehr lecker. Die Guides geben übrigens gerne Tipps, also bucht so eine Fahrt ruhig am Anfang euerer Reise.


Pancake Bakery

Die meisten Leute, die mich persönlich kennen, wissen wie sehr ich Pfannkuchen liebe. Ich konnte also Amsterdam nicht ohne einen Besuch in einem Pfannkuchenhaus verlassen. Die Pancake Bakery ist in der Nähe des Anne Frank Hauses, das wir leider nicht besuchen konnten, da es am Osterwochenende natürlich keine Karten mehr gab und unsere Zeit nicht zum Anstehen gereicht hat. Anstehen muss man bei der Pancake Bakery für gewöhnlich auch, also sollte man sich lieber online einen Platz reservieren. Zu essen gibt es süße und - zur Freude meines Freundes - auch herzhafte Pfannkuchen.


A'DAM - Amsterdam Tower

Zum A'DAM komme ich nochmal in einem anderen Post beim Thema Aussichtspunkte, aber lasst euch sagen, dass es ein einmaliges Erlebnis war. Erfahren haben wir davon nicht durch die zahlreichen Pinterest-Posts, sondern von unserem Guide Andy. Gut, dass wir die Grachtenfahrt so früh gemacht haben.



Ice Bar

Der Aufenthalt in der Ice Bar war eher kurz, bei den Temperaturen aber auch besser. Die Tickets für die Ice Bar kann man nur online oder in Touristen-Shops erhalten, nicht aber vor Ort in der Bar. Man bekommt drei Chips. Einer ist für die Vor-Bar. Dort wird man in die Geschichte eingeführt und kann sich einen Cocktail oder ähnliches gönnen. Dann bekommt man Wärmekleidung und kann in die Ice Bar. Dort erhält man Bier oder Wodka in Gläsern aus Eis. Ein cooles Erlebnis, das preislich aufgrund der Drinks auch völlig in Ordnung geht, wenn man online bucht.


Rembrandtplein

Hier waren wir eigentlich nur wegen der Tiger-Filiale. Neben der Statur findet sich hier vor allem das Nachtleben. Eigentlich wollten wir hier ebenfalls feiern gehen, waren aber am Ende doch viel zu müde dazu. Für zwei 20-jährige echt ein wenig traurig. 


Blumenmarkt im Singel

Der Blumenmarkt ist toll um kurz dort durch zu wandern. Er befindet sich in der Nähe der Rembrandtplein. Hier werden Blumen und Blumensamen für Blumen sämtlicher Formen und Farben verkauft. Natürlich überwiegend die für Holland typischen Tulpen.


Der Grachtenblick

Der Grachtenblick ist ein Punkt, an dem man einen tollen Blick mit vielen Amsterdamer Brücken hat. Er befindet sich Herrengracht Ecke Reguliersgracht. Dieser Punkt wird auch von fast jeder Grachtentour angefahren. Aus dem Boot heraus hat man einen wesentlich besseren Blick. Zu Fuß kann man nicht wirklich das sehen, was es zu sehen geben soll.


Stationery-Shopping-Guide Amsterdam


Dille & Kamille

Dille & Kamille ist einer dieser typischen Kramläden - nur eben auf hohem Niveau. Es gibt nicht nur Stationery-Artikel, sondern auch Deko, Haushaltswaren und sogar frische Kräuter und Tee. Die Produkte sind hochwertig, aber kosten demenstprechend etwas mehr.

Nieuwendijk 16-18, Amsterdam

Sostrene Grene

Sostrene Grene sollte den meisten einen Begriff sein. In Amsterdam hat man die Möglichkeit einen Shop der dänischen Kette zu besuchen. Eine gute Möglichkeit für alle Filofaxer.

Nieuwendijk 219, Amsterdam


Property Of...

Property Of... ist eigentlich kein Stationery-Laden. Sie verkaufen dort Taschen und vieles mehr. Unter anderem das Travelers Notebook und dafür geeignetes Zubehör. Außerdem gibt es dort tolle Reiseführer für viele Städte Europas. Wir haben gleich einen für unseren Barcelona-Urlaub gekauft.

Herenstraat 2, Amsterdam

Koko Coffee and Design 

Koko Coffee und Design ist der perfekte Namen für diesen Ort. Eigentlich ist es nämlich ein Café, dass Design-Artikel aus vielen Bereichen verkauft. Neben Kleidung gibt es dort auch eine kleine Ecke für Schreibwaren. Die Karten, die ich dort gekauft habe, wurden in dem Laden ebenfalls ausgestellt.

Oudezijds Achterburgwal 145, Amsterdam


nieuws 

Ich muss gestehen, ich bin ein wenig verliebt in diesen Laden. Hier findet sich wirklich alles. Schreibwaren, Bücher für Listen und zum Ausfüllen (Letterbooks, gutes Geschenk für Mütter) und bunte Socken. Einfach alles. Wir haben uns wirklich eine ganze Weile dort aufgehalten. Am besten lässt es sich vielleicht mit geschenkidee.de als Laden beschreiben.

Prinsengracht 287, Amsterdam

Flying Tiger

Flying Tiger sollte den meisten ebenfalls ein Begriff sein. Spätestens seit den Ein-Loch-Lochern, sollte so ziemlich jeder Filofaxer diese Kette kennen.

Rembrandtplein 2, Amsterdam


Like Stationery

Like Stationery ist einer dieser unglaublich süßen Schreibwarenläden, die man in Amsterdam erwartet. Hier gibt es unglaublich viele schöne Notizbücher und Karten. Der Laden ist nicht sehr groß, aber das macht den Charme aus.

Prinsenstraat 2411, Amsterdam

De Bijenkorf 

Den Bijenkorf ist etwas sehr ähnliches wie Galeria Kaufhof. Hier gibt es eine tolle Schreibwaren-Abteilung mit vielen Paperchase-Produkten.

Dam 1, Amsterdam


BPD- By Popular Demand

BPD ist ein quitschbunter Kitschladen. Sie haben nicht nur Karten und Schreibwaren. Ähnlich wie nieuws ist es eine in die Realität umgesetzte geschenkidee.de Seite. Nieuws hat mir allerdings besser gefallen. Ein Besuch in beiden Läden ist nicht unbedingt notwendig.

Raadhuisstraat 2, Amsterdam

Wenn interessiert was ich selbst dort gekauft habe, kann bei mir auf Instagram vorbeischauen (@annisfilo). 

Schloss Augustusburg und Schloss Falkenlust

Wie ihr ja vielleicht noch wisst, habe ich ein halbes Jahr in Brühl studiert. Soll ich euch etwas sagen? Ich habe nichts von den Dingen unternommen, die ich dort gerne unternehmen wollte. Kürzlich haben mein Freund und ich den Besuch im Phantasialand nachgeholt und letztes Wochenende waren wir dann bei den beiden Brühler Schlössern. 

Wenn man kein Auto hat und von Brühl aus mit der Bahn nach Hause gefahren ist, kommt man nicht drumherum das Schloss Augustusburg zu sehen. Ich bin einfach ein riesiger Fan von Schlössern und wollte es mir unbedingt ansehen. 

Also, letztes Wochenende war es dann so weit. Nachdem wir nicht nur das pompöse Gebäude, sondern auch den phantastischen Garten gesehen haben, mussten wir feststellen, es gibt ein zweites Schloss. Gut für mich, schlecht für meinen Freund. Der ist nämlich nicht so der Schlösser-Fan, aber er mag Parks. Glück gehabt! 

 
Man sieht es zwar kaum auf dem Bild, aber ich  habe mal ausprobiert meine Haare pink zu machen. Das ganze war nur für einen Tag mit Hilfe von Colovista. Demnächst werde ich es wohl mal für längere Zeit versuchen.

                                                                                    









Anfahrt mit der Bahn:

Bahnhof Brühl und dann einfach gerade aus gehen ;)

Anfahrt mit dem Auto: 

In Brühl ist das Schloss überall ausgeschildert.
Beim Bahnhof gibt es einen Parkplatz, direkt neben dem Schloss.

Mehr Infos hier.

München 2017

Ein bisschen nervös bin ich ja schon, denn heute findet hier auf meinem Blog eine Premiere statt.
Das erst mal zeig ich euch ein von mir gefilmtes Video. Ende März war ich nämlich ein Wochenende mit meinem Freund in München und habe dort etwas gefilmt. Leider ging es uns beiden am Sonntag nicht so gut, sodass ich völlig vergessen habe mehr zu filmen. Ich möchte ich Zukunft gerne mehr Videos einbinden, weil mir das Filmen und Schneiden eigentlich ziemlich viel Spaß macht. Leider spielt Movie Maker nicht immer so mit und ich habe irgendwie noch kein anderes gutes kostenfreies Schnittprogramm gefunden. Vielleicht habt ihr ja eine Empfehlung.


Schlossleuchten auf Schloss Drachenburg


Endlich gibt es mal wieder Fotos zu sehen. Vor ein paar Wochenende war ich beim Schlossleuchten auf Schloss Drachenburg. Den Tipp dafür las ich irgendwann auf Jodel. Das Schloss war wirklich schön und die Lichtinstallation fand ich zum Thema “Drachen” wirklich gelungen. Leider hatte ich meine Kamera nicht dabei, aber Handys haben heute ja bereits eine erstaunliche Qualität (wenn auch nicht ganz so toll im Dunklen), sodass ihr mit diesen Bildern vorlieb nehmen müsst.



Übrigens hat man dort auch einen wirklich tollen Ausblick auf die Stadt Bonn.


Zum Schlossleuchten:

Das Schlossleuchten findet einmal im Jahr in der Schloss Drachenburg statt. Der Eintritt lag dieses Jahr bei 15€ pro Person, wenn man mit der Drachenfelsbahn dort hochfahren möchte, was wirklich zu empfehlen ist. Mehr Informationen findet ihr hier.

So schaffst du das Abitur - 3 Tipps für die entscheidenen Prüfungen



Letztes Jahr um diese Zeit saß ich täglich ab 9 Uhr morgens am Essenstisch und schlug die Bücher auf. Das Abitur rückte näher und meine Ziele mit einem Einserschnitt fest gesteckt. Ein Jahr später sitze ich in der Bahn auf dem Weg zu meinem Arbeitsplatz. Die Zwischenprüfungen in meinem dualen Studium bereits hinter mir, den Blick fest nach vorne gerichtet. Heute möchte ich euch Lerntipps geben, denn wenn ich etwas wirklich sehr gut kann, dann lernen. Diese Tipps sind fürs Abitur gedacht, können aber natürlich auch im Studium oder allgemein in der Klausurenphase 
angewendet werden. 

Schreib einen Lernplan

Wenn ich in meiner Schulzeit eines immer gemacht habe, dann einen Lernplan. Früher habe ich den im Kopf gefasst. Fürs Abitur gab es dann erstmals einen schriftlich fixierten, da der Zeitraum eindeutig länger war. Ein Lernplan verschafft dir einen guten Überblick und verhindert Aufschieberitis. Am einfachsten ist es, wenn man sich zuerst einmal aufschreibt, welche Themengebiete man für welches Fach lernen muss. Danach sollte man darüber nachdenken welche Zeiteinheit man dafür benötigt. Dann könnt ihr von hinten nach vorne schreiben. Sucht euren letzten Prüfungstermin und schreibt euch mithilfe eurer Liste feste Termine zum Lernen auf. Dann wisst ihr auch gleich, wann ihr mit dem Lernen beginnen solltet.

Belegt oder bildet Kurse

In Fächern in denen ihr unsicher seid, solltet ihr euch Unterstützung suchen. Bei uns an der Schule haben die meisten Lehrer in der schulfreien Zeit Zusatztermine angeboten, die man dann auch nutzen sollte. Häufig fallen einem selbst Dinge gar nicht auf, die aber andere schnell erblicken. Gemeinsam lernen hilft. Besonders für Mathe habe ich mich mit Freunden getroffen, da fällt das Verstehen leichter. Zu guter Letzt habe ich einen Mathekurs von der Zeit belegt, der deutschlandweit angeboten wird. Ich hatte nie starke Probleme mit Mathe, wollte aber das beste aus meiner Note rausholen. Der Kurs hat mir dabei geholfen.

Kauft keine zusätzlichen Lernbücher

In den meisten Fällen bekommt ihr ausreichend Material von euren Lehrkräften. Wenn ihr das Gefühl habt, eure Lehrer haben euch nicht gut genug ausgestattet, fragt Freunde von anderen Schulen oder kauft gebrauchtes Material aus dem letzten Jahr. Ich habe den Fehler gemacht mir ein Politik-Buch zu kaufen. Das einzige Zusatzbuch, das hilfreich sein kann, ist ein Aufgabenheft für Mathe.

Sorge für genug Freizeit

Ich bin wahrlich kein Frühaufsteher und trotzdem habe ich mich gezwungen jeden Tag um 9 Uhr mit dem Lernen zu beginnen. Somit war ich gegen Mittag fertig für den Tag und hatte eine Menge Freizeit. Letztlich hatte ich mehr freie Zeit als zur Schulzeit und habe deshalb viele Sachen erledigen können. So habe ich zum Beispiel in diesem Zeitraum viel gebloggt, das Abizeitungslayout im Alleingang erstellt und mich viel mit Freunden getroffen.

Lovely Links

Lange Zeit gab es keine Lovely Links mehr. Ich habe natürlich in der blogfreien Zeit trotzdem ab und an mal Blogs von anderen Kolleginnen gelesen und das ein oder andere Youtube-Video gesehen. Heute möchte ich mal wieder ein paar besonders tolle Werke vorstellen. Auch wenn das ein oder andere jetzt natürlich schon etwas älter ist.


Lina schreibt auf "Notes to herself" über junge Frauen, die ihre Meinung im Internet teilen und mit was für Reaktionen sie zu tun haben. "Belangloser Content einer Mittzwanzigerin" beinhaltet viel Wahres.

Ariane hat in der Zeit gleich zwei Texte geschrieben, die ich gerne mit euch teilen möchte. Zum einen schreibt sie über viel Reisende, die Länderpunkte auf Karten sammeln und entschuldigt sich in Namen dieser. Außerdem regt sie dazu an, mehr in Deutschland zu reisen. Seitdem ich auf Pinterest eine "Travel Germany"-Pinnwand habe, wird meine Reiseliste für Deutschland auf jeden Fall noch größer.

Marianne schreibt über den White Rabbits Room, den ich bereits einmal mit ihr Besuchen durfte und dem ich jedem Empfehlen würde. Demnächst geht es mal mit meinem Freund dort hin.

Ein bisschen Mut fürs Studium macht Angela mit ihrem Post über ein Studentenleben mit 13 Semestern und einem harten Weg zum Finden der Motivation für den Studienabschluss. Mutmache um seine Ängste zu bekämpfen.

Zu guter Letzt ein Video. Momentan bin ich total im Poetry Slam-Fieber. Besonders toll finde ich diesen Slam von Kaleb Erdmann mit dem Titel "Wieviel mal Bus verpassen sind einmal Ebola?". Mehr will ich dazu eigentlich gar nicht sagen, lasst es einfach auf euch wirken.

Neuanfang.



Diese Bilder bedeuten für mich auf so viele Arten Neuanfang, dass sie einfach perfekt für einen Neustart auf diesem Blog sind. Feuerwerk erinnert mich allgemein immer an einen Neuanfang, weil man sie unweigerlich mit Silvester in Verbindung bringt. Diese Bilder stammen allerdings nicht von Silvester, sondern vom Rhein in Flammen in Koblenz. Dort war ich an dem ersten Wochenende meines Studiums mit ein paar Kollegen. Neben diesem Neuanfang, sehe ich dieses Wochenende und diesen Abend irgendwie als Startpunkt für meine Beziehung, da ich und mein Freund uns kennen lernten.





Aktuell habe ich damit begonnen im Rahmen meines dualen Studiums bei meiner Behörde zu arbeiten. Dazu stand mal wieder ein Umzug an. Ich hoffe nun komme ich wieder mehr zum Bloggen, aber mit den neuen Arbeitszeiten werde ich wohl etwas Eingewöhnungszeit brauchen. Trotzdem, dass hier ist ein Neuanfang.