#BallonsOnTour - "Berlin! Berlin! Wir fahren nach Berlin!"

13 Januar 2016 /
Mit dem Titel als Ohrwurm machten wir uns also von Wolfsburg  auf nach Berlin. Als wir dort abends ankamen, waren wir einfach nur froh in unsere Hotelbetten zu fallen und etwas von dem Spiel BVB gegen den Wolfsberger AC zu sehen. Allerdings waren wir so müde, dass selbst ein Fußballspiel uns nicht vom Schlafen abhalten konnte. Am nächsten morgen ging es dann nach einem stärkenden Frühstück los in Richtung Stadion. Wer sich ein bisschen mit Fußball oder der Stadt Berlin auseinandersetzt, der wird wissen, dass es in Berlin zwei größere Fußballvereine gibt. Einmal die Hertha und dann den 1. FC Union. Da meine Schwester einige gute Freunde hat, die Unioner sind, wollten wir nicht nur einmal zum Erstligastadion fahren, sonder auch dem Stadion an der Alten Försterei einen Besuch abstatten.
Zuerst ging es aber zum Olympiastadion, denn dort hatten wir eine Führung gebucht. Wir waren nur etwas zu früh (okay, dank mir waren wir über eine Stunde zu früh), weshalb wir uns eine Weile auf eine Bank setzten und die Touristen aus verschiedenen Ländern beobachteten.
Das Olympiastadion ist in vielerlei Hinsicht interessant. Es ist nicht nur für Hertha Fans spannend oder als Finalaustragungsort des DFB-Pokals, sondern auch aus geschichtlicher Sicht lohnt es sich eine Führung durch das Stadion zu unternehmen. Schließlich fand hier die Olympischen Spiele 1936 unter Adolf Hitler statt. Das Stadion ist wirklich ein besonders beeindruckendes Bauwerk.













Es fanden sich übrigens auch wenige Tage vor dem Rückrundenstart noch überall Überbleibsel des Championsleaguefinals.









Im Stadion befinden sich neben den Umkleidungen auch ein Übungsraum für Athleten. Doch auch hier sah man noch die Spuren des CL-Finales, da der Raum kurzerhand zum Pressekonferenzraum wurde.




Das Stadion den 1. FC Union hat hingegen einen ganz anderen Charm. Hier wirkt alles viel familiärer.





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