101 in 1001 - Ende

Heute gibt es ausnahmsweise kein Football Friday, zum Wiedereinstieg gibt es erstmal etwas "leichters".

Vermutlich fällt jedem, der auf meinen Blog klickt, auf, dass ich am 101 in 1001-Projekt teilnehme. Beziehungsweise teilgenommen habe. Nein, der 28. September ist noch nicht erreicht und trotzdem, werde ich euch nun von dem Ende, des Projektes auf meinem Blog erzählen. Wer jetzt eins und eins zusammenzählt, der erkennt:

Ich breche das Projekt ab!

Jetzt werde sich vielleicht einige Fragen, warum ich abbreche. Diejenigen, die mich kennen oder zu kennen glauben, werden sich auch fragen, warum gerade ich ein solches Projekt abbreche, obwohl ich doch sonst solche Dinge immer durchziehe. Doch nun werde ich nach 802 Tagen, also wirklich kurz vorm Ziel, mein Fazit ziehen.

Fazit

Ich vermute mal, dass jeder von selbst drauf kommt, dass ich das Projekt nicht als vollkommen positiv bewerten kann. Zuerst einmal was mir wirklich gefallen hat. Zum einen habe ich mich wirklich rangesetzt und Dinge gemacht, die ich schon immer mal machen wollte. Als ich diese Sachen dann erledigt habe, war ich wirklich erleichtert. Zum anderen ist mir aufgefallen, dass man viele Dinge automatisch macht und sie hinterher nur noch abhaken muss. 

Wo sehe ich das Problem mit dem Projekt? 

Das lässt sich ganz leicht erklären. Zum einen ändern sich die Dinge, die man für wichtig erachtet innerhalb dieser 1001 Tage doch sehr stark. Zumindest bei mir als Teenager hat sich das stark gewandelt. Es ist mir bis heute ein Rätsel, warum ich unbedingt eine Litschi essen wollte. Zudem bin ich einfach zu erwachsen geworden, als das ich meiner (mittlerweile ehemaligen) Freundin sagen muss, dass arrogant wird. Ein weiteres Problem habe ich mir selbst kreiert. Dadurch, dass ich viele Sachen wöchentlich oder monatliche machen muss, war kein Fortschritt zu sehen und in besonders stressigen Zeiten, oder wenn ich im Urlaub war, waren dann gerade diese Punkte störend. Ihr merkt, das Projekt war nicht wirklich für mich geeignet. Ich schreibe mir lieber weiterhin To-do-Listen und führe eine Bucketlist. 

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Liebe Grüße Anneke