Football Friday - Der Ballon D'or 2014

Ich hatte schon relativ zu Beginn dieser Kategorie einmal über das Grundsätzliche des Ballon D'or geschrieben und wem ich die größten Chancen zurechne. Heute möchte ich einmal über die Top 3 reden und was sonst noch so an diesem Abend passierte.


Die Top 3- Kandidaten

Die Top 3 wurden schon im Dezember bekannt gegeben. Wie nicht anders zu erwarten, gehörten Ronaldo und Messi zu diesen drei Spielern. Auch in meinem alten Post hatte ich das schon erwähnt und den dritten im Bunde Manuel Neuer als möglichen Kandidaten gesehen. 

Die Platzierungen

Suprise, suprise der Sieger ist Ronaldo. "Eine Wahl wie diese gewinnen eigentlich nie die Defensivkünstler sondern die spektakulären Fußballer, die wissen wie man sich in Szene setzt." hatte ich in meinem ersten Post gesagt und sollte recht behalten. Mister Selbstinszenierung himself gewann nämlich die Trophäe, gefolgt von Messi, der eh als ein achtes Weltwunder gilt. Dritter wurde Manuel Neuer. Passend dazu fand ich diesen Tweet:
Meine Meinung

Ich bin ganz ehrlich zu dir, ich bin nicht wirklich ein Fan von Cristiano Ronaldo. Er kommt einfach nicht sympathisch rüber und Sprüche wie "Ich bin die Welt." sind da nicht wirklich förderlich. Wäre ich wahlberechtigt gewesen, dann wäre Manuel Neuer meine Nummer eins gewesen. Denn diese Wahl bezieht sich nur auf das Jahr 2014 und da war Manu einfach überragend. Wer die WM gesehen hat weiß wovon ich spreche und ich kann versichern, in der Bundesliga stehen seine Leistungen dem in nichts nach. Messi stand zwar mit seinen Argentiniern im WM- Finale und hat seiner Mannschaft auch weitergeholfen, doch schon seine Wahl zum Spieler der WM war sehr umstritten. Eine Wahl zum Weltfußballer wäre ein Skandal gewesen. Meine Top 3 hätte da wohl eher Arjen Robben enthalten.

Der berühmte Schrei

Was Ronaldo sich dabei gedacht hat, wird wohl ein Rätsel bleiben, aber hier gibt es das Video, damit ihr mitreden könnt.

Jogi Löw hat die beste Idee

An diesem Abend wurde neben dem Weltfußballer auch der Welttrainer gewählt und passend dazu das Äquivalent der Frauen. Welttrainer der Herren wurde verdienter Maßen Jogi Löw. An diesem Abend hatte er eine sehr gut Idee, die er mit der Welt teilte.

"Es gibt aber auch noch einen Spieler des Jahrzehnts, den müsste die Fifa mal wählen demnächst. Das ist zum Beispiel Philipp Lahm, der bei drei Weltmeisterschaften, 2006, 2010, 2014, zweimal im Halbfinale war, einmal den WM-Pokal gewonnen hat und bei jedem Turnier überragende Leistungen gezeigt hat. Er ist für mich so ein Spieler des letzten Jahrzehnts." - Jogi Löw

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