stadt.land.liebe - März {2}

Alles auf Anfang: Beschreibe in einem Text, wie es da ist, wo du wohnst. Wohnst du in einer belebten Stadt oder in einem kleinen Dorf? Mitten im Zentrum oder irgendwo direkt in der Natur? Kennst du dich gut aus oder bist du gerade erst hergezogen? Außerdem: Warum machst du hier mit? Was erwartest du dir von dem Projekt? Wünschst du dir bestimmte Aufgaben?




Also fangen wir einmal von ganz vorne an. Ich lebe in einem Dorf hier oben in Norddeutschland. Mit mir leben hier knapp 7600 Menschen. Die meisten sind ältere Menschen. Dieses Dorf ist meine Heimat und ich lebe seit meiner Geburt in diesem Ort. Zwar mit kurzer Unterbrechung, aber fast alle wichtigen Dinge habe ich hier erlebt. Das Haus in dem ich lebe ist das vierte Haus, das ich in diesem Dorf bewohne. Die Häuser hier sehen sich alle wirklich ähnlich. Seit ein paar Jahren wohne ich im Zentrum des Dorfes. Ein paar Straßen weiter befindet sich die Geschäfte. Es sind keine weltbewegenden Läden. Wir haben 5 Supermärkte (wozu auch immer), ein paar Bäcker, zwei Drogerien und ein paar Textil-Discounter. Das Leben in diesem Dorf ist eher grün. Obwohl ich im Zentrum lebe, befindet sich neben und hinter meinem Haus eine große Kuhwiese. Jeder der hier irgendwie anders ist fällt auf. Wir haben einen Designer in unserem Dorf, der schon schief angeschaut wird, wenn er einen asymmetrischen Mantel trägt. Ich bin zwar auf dem Land geboren und fühle mich hier sehr wohl, würde mich aber nicht als Landkind bezeichnen.





Was erwarte ich mir nun aber von diesem Projekt. Ich glaub ich kann behaupten, dass ich mein Dorf langweilig finde. Es steht schon lange fest, dass ich zum Studieren unbedingt hier weg will. Es ist nicht so, dass es hier nicht schön ist, aber ich finde es an manchen Tagen doch recht langweilig. Deshalb erhoffe ich mir von diesem Projekt, dass ich noch viel mehr positive Seiten an meiner Heimat finde.

Kommentare:

  1. Vielen Dank fürs Teilnehmen und für die Verlinkung erst mal! Sieht sehr idyllisch aus bei dir :) Das letzte Foto gefällt mit echt gut. Und ich hoffe, dass du vielleicht ein paar neue, schöne Aspekte an deinem Heimatdorf findest durch das Projekt.

    Am 1. April gibts übrigens die neuen Aufgaben, und in dem Post wirst du natürlich auch gebührend verlinkt! Hoffe, bei den Aufgaben ist dann auch was für dich dabei, es wird sehr foto-lastig sein :)

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  2. Mein Dorf fand ich auch immer langweilig und wollte damals sofort weg von dort, sobald ich die Möglichkeit dazu hatte. Ich lebe jetzt seit über 5 Jahren in Köln und ich genieße die Zeit so sehr, wenn ich meine Eltern besuche. Die Stille und die Natur drumherum. Man lernt dies wohl erst zu schätzen, wenn man es nicht mehr hat. Es hat aber alles Vor- und Nachteile. Inzwischen würde ich mich glaube ich für ein "Mittelding" entscheiden. Ein Vorort einer großen Stadt zum Beispiel.

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  3. Fünf Supermärkte ist aber eine echt dolle Auswahl für so ein kleineres Dorf. Also wir haben wesentlich mehr Einwohner und kriegen es verhältnismäßig nicht auf viel mehr... ^^

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  4. Ich habe 8 Jahr auf einem Dorf gewohnt, dann in der Stadt und jetzt wieder in einem Dorf, aber kein typisches und direkt neben der Stadt, muss sagen früher wollte ich nie weg vom Land, aber das hat sich geändert, nun zieht mich die Stadt mehr an.

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Liebe Grüße Anneke