Kleine Pause.

03 April 2018 / 1 Kommentar
Der Post kommt vielleicht etwas zu spät. Schließlich ist mein letzter Beitrag bereits drei Wochen her. Doch trotzdem möchte ich mich noch einmal offiziell in eine kleine Pause verabschieden. Im April werde ich erneut umziehen (suprise!) und in den Urlaub fahren, weshalb ich hier etwas kürzer treten werden. Freu mich auf euch, bis bald.

#SerienABC: Von A wie Amazon bis Z wie ZZZ

13 März 2018 / 2 Kommentare
Das SerienABC habe ich bei Lexa gesehen, ursprünglich kommt die Idee von Nicole von Smalltownadventure. Auch wenn ich solche Beiträge eigentlich nicht schreiben, fand ich die Idee irgendwie cool. Also freu dich über einen lange Post zu meiner Serienleidenschaft.

A – Amazon Prime or Netflix?

Ich selbst nutze nur Netflix und bin mit den Möglichkeiten, die dies bietet mehr als zufrieden und bestimmt noch eine Weile beschäftigt.

B – Binge Watching or „One Episode a Week“?

Das kommt bei mir total auf die Serie an. Besonders meine erste Serie "Gossip Girl" habe ich wie eine Verrückte durchgesuchtet. Bei "Game of Thrones" geht es mir jedoch so, dass nach einigen Folgen erstmal eine Pause stattfinden muss. Grundsätzlich finde ich es aber gut, wenn ich mein Serientempo selbstbestimmten kann und nicht warten muss.
C –  Cast Love
Who is your favorite Cast from a TV-Series?


Ich beschäftige mich für gewöhnlich nicht mit dem Cast hinter einer Serie.

D – Drink of Choice while watching a TV-Series

Mein Lieblingsgetränk ist und bleibt Kakao, egal wobei - auch beim Serien schauen.
E – English (O-Ton) vs. German (Synchro)?

Eigentlich schaue ich Serien immer auf Deutsch. Hin und wieder schaue ich mal etwas auf Englisch, aber auf Deutsch schaue ich meistens lieber.
F – Fictional Charakter you would probably date?

Uhh... das ist schwierig. Ein Seriencharakter den ich daten würde... Logan Huntzburger aus "Gilmore Girls" denke ich.

G – Glad You Gave this Series a Chance:

Ich habe bisher nur Serien gesehen, die ich immer mal sehen wollte. Und die Liste ist auch noch sehr lang ;)

H – Hidden Gem Series (Geheimtipp):

Eine Serie, die ich schon als Kind geliebt habe und nun für mich wiederentdeckt habe, ist "Full House". Diese Serie macht natürlich als Erwachsener noch so viel mehr Spaß als früher.

I – Important Fangirl Moment:

Dazu bin ich wohl nicht Fangirl genug.

J – Just Finished:

Die erste Staffel von "Sense8", die zweite Staffel von "iZombie" und die letzte Serie, die ich komplett beendet habe ist "Friends".

K – Kinds of Series you won’t watch:

So einer Seriensorte bin ich noch nicht begegnet.


L – Longest running Series you have seen:

Definitiv "Friends", aber ich würde sie so gerne nochmal von vorne anfangen.

N – Netflix Series you love the most:

Die Netflix Original Serie, die ich am meisten mochte, ist wohl die letzte Staffel von "Gilmore Girls".

O – One Series that you have seen multiple Times:

Ich glaube bisher habe ich nur einige Folgen "Gossip Girl" doppelt gesehen. Es gibt einfach zu viele interessante Serien.

P – Pairing you love the most:

Achtung, dieser Abschnitt könnte mehr oder weniger offensichtliche Spoiler enthalten!
Oh man, das ist schwer. Ich liebe Malec - also Magnus und Alec aus "Shadowhunters".

Q – Quote that inspires you:


R – Reboot you would like to see happening:

Meistens ist es ja gut, wenn Serien enden, aber ich hätte gerne mehr "Friends" folgen.

S – Spin-OffFavorite Spin-Off?

Was viele ja nicht wissen, ist das Navy CIS ein Serien-Spin-Off ist. Ich liebe diese Serie wirklich sehr.

T –  Turn Back TimeWhich Show would you save from getting cancelled?

Wie gesagt, mehr folgen von "Friends" wären wirklich super. Die Serie haben mein Freund und ich im Januar so viel gesehen.

U – Unapologetic Fangirl for:

Wie oben erwähnt bin ich was Serien betrifft kein typisches Fangirl.

V – Very Excited for this new Series:

Wenn ich ehrlich bin, habe ich gar keinen Überblick über neue Serien. Ich schaue einfach das, was mir begegnet oder empfohlen wird.

W – WTFMost schocking Series Moment:

Ich glaube das war für mich das Ende von der neuen Staffel "Gilmore Girls". Ich war einfach so geschockt von diesen wenigen Worten. Aber ich will dich ja nicht spoilern, falls du noch nicht dazu gekommen bist die Serie zu schauen.

X – X Marks the Spot:Start at the top of your shelf and pick the 10th DVD:

Ich habe meine Serien-DVDs etwas verteilt aufbewahrt, weil meine Schwester viele von ihnen stibitzt hat. Im Geiste gezählt wäre es vermutlich: White Collar.

Y – Your latest Series Purchase

Mein letzter Serienkauf dürfte nun schon über ein Jahr her sein, als ich die zweite Staffel von "Game of Thrones" gekauft habe.

ZZZ – Snatcher Series (last one that kept you up way too late):

Aktuell bin ich total im "Full House"-Fieber. Auch wenn die Serie nicht durch Spannung überzeugt, liebe ich die Charakter - vor allem Michelle - einfach so sehr, dass ich gar nicht aufhören mag zu schauen.

Wochenrückblick | Woche 10

11 März 2018 / Kommentieren
gedacht | Es ist ätzend krankgeschrieben zu sein und nichts machen zu können.

gesehen | Mein Wohnzimmer. 

gefreut | Als es Ende der Woche bergauf ging. Über meine neuen Schuhe. Auf die kommende Zeit.

gelesen | Ich habe "Das Happiness-Projekt" angefangen.Wie ich es bisher fand und wie weit ich bin, findest du wie immer auf Goodreads

gekauft | Die oben erwähnten Schuhe. Ein paar neue Jeans (geht es noch irgendwem so, dass es so schwer ist welche zu finden?) und ein Fake Travelers Notebook für meinen kommenden Urlaub. Außerdem habe ich mir endlich von meinem Weihnachtsgeld eine Instax gegönnt und ebenfalls für den Urlaub einen Regenschutz für meine Kamera. 

Minimalismus - Wohin mit ausgemisteten Büchern?

08 März 2018 / Kommentieren
Nachdem ich dir erzählt habe, wie ich beim Ausmisten meines geliebten Bücherregals vorgegangen bin, wurde ich gefragt, wohin dann mit den Büchern? Genau diese Frage habe ich mir dann auch gestellt. Es gibt so viele Möglichkeiten. Eines war mir jedoch sofort klar, soweit möglich sollten noch andere Menschen Freude an meinen alten Büchern haben.

Fachbücher - wie dieses hier - bringen dir beim Verkauf am meisten ein.

Ankaufportale

Das war meine erste Anlaufstelle. Ich habe wirklich eine große Menge Bücher aussortiert und hatte die Hoffnung diese Menge an eine Stelle verkaufen zu können. Dabei war mein Ziel nicht große Gewinne zu erwirtschaften, sondern die Bücher unkompliziert weiterzugeben. Wenig Arbeit für mich, mehr Lesefreude für andere. Es stellte sich dann doch als etwas komplizierter heraus. Jedes Buch muss einzeln per ISBN erfasst oder eingescannt werden. Bei fast 100 Büchern ein Haufen arbeit. Zudem kauft natürlich nicht jedes Portal alle Bücher. Besonders bei meinen älteren Büchern wurde es schwierig. Eine Vergleichsplattform sollte mir helfen, doch diese lieferte so falsche Informationen, dass ich sie nicht weiterempfehlen kann. Letztlich habe ich mir mit Rebuy und Sellorado zwei Plattformen herausgesucht, die einen Großteil meiner Bücher ankauften. Bei beiden Portalen verlief alles problemlos. Weitere Plattformen habe ich bisher nicht getestet, aber es scheint sehr viele empfehlenswerte zu geben. Lest euch aber auf jeden Fall vorher durch ein paar Rezensionen, bevor ihr etwas versendet.

Bieterplattformen

Gemeint ist hier vor allem ebay. Ich selbst habe noch nie etwas über ebay verkauft, aber schon viele Bücher darüber gekauft. Der Aufwand war mir für meine eigenen Bücher zu hoch. Wer jedoch noch etwas Geld für seine Bücher bekommen möchte, sollte es hier versuchen. Da hier jedes Buch individuell gesehen wird (anders als bei Ankaufsportalen), besteht eine gute Chance für ein neueres gut erhaltenes Buch noch etwas Geld zu ergattern. Nachteil ist jedoch der Aufwand. Bilder machen, Beschreibung erstellen, jeden Artikel einzeln versenden kostet Zeit. Bei wenigen Büchern jedoch bestimmt eine gute Idee. 


Flohmärkte

Als Kind habe ich Flohmärkte geliebt. In Zeiten des Internets scheinen sie mir ein wenig aus der Mode gekommen und ich sehe eher selten noch Einladungen zu solchen. Doch gerade wenn die Bücher älter sind und Gebrauchsspuren aufweisen, lassen sie sich hier noch für wenig Geld verscherbeln. Das ganze kostet natürlich ebenfalls Zeit, aber man kann hierbei noch andere Artikel verkaufen, hat Kontakt zu Menschen und wenn man selbst Kinder hat, sind diese bestimmt von der Idee begeistert. 

Bücherschränke

Bücherschränke müssen nicht immer Schränke sein, manchmal sind es Telefonzellen oder Bänke. Wie sie aussehen ist auch egal, der Inhalt zählt. Hier kann man Bücher nämlich zum Lesen für andere Bereitstellen und sich selbst kostenfrei ein Buch mitnehmen. So können Menschen aus einer Gegend Bücher austauschen ohne komplizierte Systeme oder Unkosten. Wenn man jedoch Mengen wie ich aussortiert hat, muss man wohl öfter mal hin oder sich noch eine der anderen Möglichkeiten aussuchen. 

Eine Übersicht über einige Bücherschränke findet sich hier


Büchereien

Als Kind bin ich jeden Donnerstag in die Bücherei und habe mir eine Tasche voll Bücher ausgeliehen. Diese wurden dann in der folgenden Woche zurückgebracht und eine neue Tasche geholt. Es hat immer sehr viel Spaß gemacht, doch bei meiner kleinen Kirchenbücherei war meine Auswahl eher begrenzt, was dazu führte, dass ich schnell Bücher für Ältere las. Gerade solche Büchereien wie meine, die keine Gebühr erheben, leben von Geld- und Buchspenden. Wenn du ein paar neuere Bücher aussortiert hast, die noch in einem guten Zustand sind, frag doch mal in der Bücherei in deinem Dorf, ob sie diese gebrauchen können.

Spenden

Du kannst die Bücher natürlich auch anderweitig spenden. Es gibt viele Organisationen die sich als dankbare Abnehmer - gerade für Kinder- und Jugendbücher - zeigen. Wenn du bei dir in der Nähe keinen Abnehmer findest, kannst du es mit dieser Webseite versuchen. Ich selbst habe es noch nicht ausprobiert, doch sie wird vielerorts empfohlen. 

Schlossleuchten

05 März 2018 / Kommentieren

Ich habe euch letztes Jahr bereits Bilder vom Schlossleuchten in Königswinter gezeigt. Dieses Jahr habe ich den Ausflug meinem Freund als Monatsdate geschenkt. Auch wenn ich es furchtbar kalt war, war es wirklich sehr schön. Die Kamera war diesmal auch mit dabei.


Das Schlossleuchten findet immer auf Schloss Drachenburg in Königswinter statt. Es besteht die Möglichkeit den Berg hochzulaufen oder ein Kombiticket zu kaufen und somit die Drachenfeldbahn zu nutzen. Das alles ist nicht ganz billig. Dieses Jahr haben wir 15 € pro Person bezahlt, aber die Installationen sind sehr schön und es macht wirklich Spaß durch das Schloss zu irren.

Lovely Links - Februar 2018

01 März 2018 / Kommentieren
Es ist mal wieder Zeit euch meine Funde aus dem World Wide Web zu zeigen. Ich hoffe immer, dass ihr möglichst viele der Artikel interessant findet und euch den ein oder anderen durchlest. Ich weiß, dass ich durch meine doch sehr unterschiedlichen Interessen viele Themenfelder abdecke, aber vielleicht ist ja das ein oder andere für dich dabei.

Bildquelle

"Hallo, ich bin Maike und ich habe Angst!" - der Titel hatte mich neugierig gemacht. Ihr müsst wissen, dass ich selbst ein Mensch mit vielen Ängsten bin und auch schon meine erste Begegnung mit einer Panikattake hatte. Trotzdem ist es für mich unvorstellbar, wie es sein muss mit täglicher Angst zu leben, die dich plötzlich überfällt. Maikes Text erzählt wie sie damit umgeht. Der Text ist ehrlich und gibt einen guten Einblick in ihre Gefühlswelt. Ich persönlich liebe ja solche Texte. Sie helfen mir die Welt und andere Menschen ein Stück weit besser zu verstehen. 

Wie du ja sicherlich weißt, gehört Luises Blog zu einem meiner absoluten Lieblinge. Sie schreibt einfach so wundervolle Texte. Einer davon heißt "Spiegelkabinett" und geht genau darum. Wie wir uns durch häufig durch verzehrte Spiegel wahrnehmen ohne es zu merken. 

Anna ist 20 Jahre alt und gehört damit der selben Generation an wie ich. Und genau um die geht es ihr. Generation 2018 nennt sie uns. Ihr Beitrag fordert auf, motiviert und erklärt "Wieso ausgerechnet wir die Welt verändern können". Ich gebe zu, der Titel ist etwas krass, aber: warum eigentlich nicht. Annas Text bezieht sich auf die politische Situation in Deutschland, in Europa, eigentlich weltweit. Die Zukunft die sich daraus ergibt, sollten wir aktiv mitgestalten wollen, schließlich sollen wir in ihr leben.

Einen weiteren sehr guten politischer Artikel habe ich bei Jasmin gelesen. Sie hat sich mal hingesetzt und sich Zeit genommen - das sieht man allein an der Länge des Artikel, merkt man aber vor allem am Inhalt. "Die Höcke-Rede in Eisleben: Kriegsfantasien und Sprache" heißt der Artikel und nimmt eben diese Rede sprachlich etwas genauer unter die Lupe. Wie eine Analyse im Deutschunterricht geht Jasmin in ihrem Text vor und zeigt damit, wie Sprache wirkt. Ich weiß der Artikel ist sehr lang, aber er lohnt sich. 

Huch, da hat Luise es glatt zweimal in meinen Post geschafft. Da sie aber beruflich bloggt, produziert sie nun einmal auch deutlich mehr Content als die meisten anderen, die ich lese. Vor einem Jahr war Luise in Guinea und hat die Leser dahin mitgenommen - auf Instagram, auf Youtube und auch auf ihrem Blog. Dafür gab es nicht nur Lob, sondern auch viel Kritik. Deshalb gewährt sie erst jetzt, einen genauen Einblick in ihre Gefühlwelt von damals. Eben weil sie jetzt erst alles fassen kann und weiß, wie sie zu den Dingen steht. 

Für alle Fotografiebegeisterten unter euch hat Marie etwas geschrieben. Wer auf der Suche nach seinem nächsten - vielleicht besonders nach seinem ersten - Objektiv ist, bekommt von ihr einen kleinen Ratgeber an die Hand. Informativ ist der Artikel eher für Anfänger im Objektivkauf

textertexte kenne ich von Twitter. Daher kenne ich allgemein die meisten Fußballfans. Auf seinem Blog veröffentlicht er, wenn ein Thema mal mehr Platz beansprucht. Besonders bei kritischen Aspekten, denn er gilt als einer der kritischsten Fans des FC Bayern München. Warum er trotzdem Vereinsmitglied bleibt, obwohl Qatar Airways Sponsor des Vereins wird und somit die Band zu Katar weiter gepflegt werden. 

Auch Rosa und ihren Mann habe ich über Fußball-Twitter "gefunden". Berührend fand ich ihren Post über ihre zweite Hochzeit. In Anwesenheit ihrer Kinder und recht spontan gaben sie sich erneut das Ja-Wort.

Plädoyer für mehr Briefe

27 Februar 2018 / Kommentieren
Das ich eine gewisse Neigung zum Arbeiten auf Papier habe, dürftest du ja mittlerweile Mitbekommen. Schließlich findet sich unter "Planung" ein Kalender neben dem anderen, aber kein einziges Online-Tool (bisher!). Und obwohl ich ein Studium mit 49% IT-Anteil belege, arbeite ich liebend gern auf Papier. Vielleicht ist es auch gerade deshalb. Wer viel am Computer sitzt, braucht vielleicht auch in gewisser Form einen Ausgleich wie zum Beispiel Frau Hölle mit ihrem Lettering.
Ein schöner Ausgleich, der nicht nur dir viel Freude bringt, sondern auch anderen Menschen ist das Schreiben von Briefen. Außerdem, einen Brief schreiben kann jeder.



Meine Briefgeschichte


Als ich jünger war hatte ich einige Brieffreundschaften. Meine entfernt lebende Cousine, eine Freundin aus der alten Heimat, meine Zimmernachbarin aus dem Krankenhaus und fremde Menschen, die mir die Post vermittelt hat. Meine Kontakte waren zahlreich. Zudem gab es früher Briefbücher und das Versenden von Postkarten aus dem Urlaub war als Kind ebenfalls üblich. Irgendwann ist das bei den meisten verloren gegangen. Lange Zeit habe ich selbst nur Postkarten aus dem Urlaub versendet. Brieffreunde hatte ich keine mehr - Kontakt kann man ja eh viel besser per Whatsapp und Co. halten. Mit meiner besten Freundin fing ich an brieflange E-Mails zu versenden. Schließlich sahen wir uns täglich und der Nutzen eines Briefes wäre eher gering gewesen. Seitdem ich fürs Studium weggezogen bin, ist der Trend wieder aufgekommen. Auch wenn nicht so oft wie früher, versende ich wieder Briefe. An Freunde und Freundinnen aus der Schule - egal ob in der alten Heimat, am anderen Ende Deutschlands, in Indien, der Slowakei oder in den USA. Wenn man sich plötzlich nicht mehr täglich, macht das Briefe schreiben plötzlich wieder Sinn. Außerdem habe ich noch eine weitere Art von Briefen für mich entdeckt - Happy Mails.

Happy Mails werden zwischen Planermenschen hin- und hergesendet. Sie beinhalten zumeist kleine Geschenke zum Basteln wie Sticker, Sticky Notes oder Washisamples. So teilt man seine Artikel miteinander und hat eine größere Auswahl und Freude über die Post.

Aber wem schreibe ich denn nun?


  • Familie - Besonders die älteren Mitglieder deiner Familie werden sich sehr freuen. Aber auch deine Geschwister oder Cousinen werden diese Geste wertschätzen.
  • Freunde - Vielleicht hast du irgendwen von deinen Freunden lange nicht gesehen oder es steht ein besonderer Anlass vor der Tür. Du kannst aber auch einfach deiner besten Freundin oder deinem besten Freund zeigen, wie lieb du sie/ihn hast.
  • Partner - Auch wenn es vielleicht etwas kitschig klingt, schreib doch mal deinem Partner einen Brief. Zu viel des Guten? Dann wähle einfach eine Postkarte mit einem lustigen oder etwas fiesen Spruch und nimm dem ganzen etwas die Romantik.
  • Berühmte Menschen - Menschen des öffentlichen Interesses haben oft Postfächer an die du schreiben kannst. Vielleicht gibt es ja eine Person die dich durch seine Bücher, Stücke oder Filme besonders berührt hat. Je Größer der Star, desto schlechter stehen allerdings die Chancen, dass diese Person ihre Post selbst liest.
  • Fremde - Auch heute gibt es noch Portale wie das von der Post, bei dem ich damals als Kind angemeldet war. Hier kannst du Menschen auf der ganzen Welt finden mit denen du in Briefkontakt treten kannst. So kannst du viel über andere Länder erfahren, neue Menschen kennenlernen und vielleicht entwickelt sich ja eine richtige Freundschaft daraus.
  • Dich selbst - Etwas, dass man oft liest, aber nie wirklich macht, ist sich selbst einen Brief zu schreiben. Die Idee dahinter ist, ihn einige Jahre später zu öffnen. Vielleicht werde ich das selbst irgendwann mal machen.

Was versende ich denn da genau?


  • Texte - Inhaltlich kann es um ganz viele Dinge gehen. Fremden kannst du dich im ersten Brief erst einmal vorstellen. Bei Menschen in deinem Umfeld kannst du unterschiedlich an die Sache rangehen. Siehst du die Person nicht täglich ist vielleicht ein Schwank aus deinem Alltag interessant, du kannst der Person aber auch einfach mitteilen, was sie dir bedeutet.
  • Bilder - Illustriere doch deine Briefe mit ein paar Bildern. Ähnlich einer Postkarte, kann die abwesende Person so an deinem Leben teilnehmen. Ein bisschen wie ein soziales Netzwerk per Post.
  • Extras - Eine getrocknete Blume, Poster, Karten, Sticker - deiner Fantasie sind nur die Grenzen deines Briefumschlages gesetzt. Überlege, was der Person, der du schreibst, gefallen könnte und probiere es einfach aus.
Ich hoffe ich konnte dich ermutigen, dir einen kurzen Moment Zeit zu nehmen und mit Papier und Stift bewaffnet einen Brief zu verfassen. Du musst ihn ja nicht mal absenden.
Wann hast du das letzte Mal einen Brief geschrieben oder versendet?