10 Books - Lesemotivation

Wer mich ein bisschen besser kennt, der weiß wie Projekte-süchtig ich bin. Da ich dieses Jahr das 101 in 1001-Projekt abgebrochen habe, brauche ich dringend etwas Neues. Zudem habe ich mir vorgenommen endlich wieder ein wenig mehr zu lesen. Dann stieß ich bei Anne auf das Projekt "10 Books".
Die Regeln sind ganz einfach. Man sucht sich zu Beginn 10 Bücher aus, die gelesen werden sollen. Erst wenn diese Bücher gelesen sind, darf man sich ein Neues kaufen. Das wird natürlich schwierig, da ich gerne neue Bücher kaufe. Allerdings dauert es dann auch eine ganze Weile bis ich sie tatsächlich lese.
Und das sind sie, meine 10 Bücher.



  1. Liebesfluch
  2. Prinzentod
  3. Nachspielzeit
  4. Ich kämpfte für Arafat
  5. Sixteen Moons
  6. Tage wie diese
  7. Adios Nirvana
  8. Der Wächter der Insel
  9. Scherbenparadies
  10. Der Erdbeerpflücker/ Der Mädchenmaler


Festgelegt habe ich, dass ich mir einen Buchkauf erlauben werden. Das Finale der "Night School"-Reihe steht nämlich ganz oben auf der Liste. Also falls das Buch in dem Zeitraum rauskommt, werde ich es trotzdem kaufen.

Lovely Links - Eine Linksammlung

Eigentlich gibt es ja jeden Sonntag einen Wochenrückblick samt empfehlenswerter Links. In meiner kleinen Pause habe ich natürlich weiterhin fleißig hier mitgelesen und so hat sich der ein oder andere Link angesammelt, den ich gerne weitergeben würde.



Ich glaube wir kennen das alle. Manchmal scheint es, als würde einem alles über den Kopf wachsen. Man hat unglaublich viel für die Schule zu tun und dann kommt auch noch das Privatleben dazwischen und eigentlich könnte man ganz dringend mal wieder eine Pause gebrauchen. Wie ist der Stress unter Kontrolle zu bekommen? Vera gibt uns einige hilfreiche Tipps, die mit süßen Bildern untermalt sind.

Sabrina nimmt uns mit in die Welt der Konzeptentwicklung. Schaut euch gerne mal an wie sie das Konzept für ihre imaginäre Getränkemarke Black 7 entwickelt. Es ist unglaublich spannend zu sehen, wie sich der Prozess entwickelt und welche Dinge einem geschulten Auge auffallen, die ich als Laie nicht merken würde. Hier seht ihr ihren Anfang und in der Zeit meiner Abwesenheit gab es schon Ergebnisse.

Masha Sedgwick dürfte jedem, der Modeblogs liest, zumindest ein Begriff sein. Ich darf, glaube ich, mit Fug und Recht behaupten das sie zur Elite der deutschen Fashionblogger gehört. Als ein Mitglied eben dieser Gruppe steigen die Ansprüche und die Marken werden immer exklusiver. In diesem Post gibt sie offen zu, dass sie eine "luxus-verwöhnte Göre" sei und erklärt ihr Verhältnis zu exklusiven Luxusmarken.

Wer mich kennt, der weiß das ich die Einstellung besitze, dass es immer besser geht. Häufig wird diese Aussage sehr negativ ausgelegt, gerade auch im Internet. Wirklich erfrischend ist es dann einen Artikel zu lesen, der mir da zustimmt. Mici erklärt nämlich, warum sie diese Einstellung gut findet.

Ich bin dann mal raus

Neulich, an einem dieser Wochenenden an dem tatsächlich die Sonne schien, habe ich mir meine Kamera geschnappt und bin einfach mal raus gegangen. Eineinhalb Stunden bin ich nur durch die Ortschaft gelaufen und habe Fotos gemacht. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie unglaublich entspannend es war. Ihr solltet euch einfach mal einen Tag frei nehmen und das machen was euch Spaß macht, das tut wirklich gut und gibt Kraft für die kommende Woche. Ihr bekommt jetzt erstmal meine Resultate zu sehen.












Erinnert ihr euch noch an die Wildblumenwiese in diesem Post?  Das ist nun also daraus geworden. Schade.


Über den Tellerrand - 5 Fehler, die man beim Bloggen vermeiden sollte

Der ein oder andere Leser wird sich eventuell noch daran erinnern können, im Dezember war ich Teil einer Bloggerparade mit dem interessanten Namen "Über den Tellerrand". Diese Parade geht jetzt in die zweite Runde. Da ich von der letzten wirklich begeistert war, mache ich natürlich auch dieses Mal gerne wieder mit. Wie schon letztes Mal ist Kato die Veranstalterin. Ich habe Ariane ihr Thema gegeben und mein Thema habe ich von Tanja erhalten. 

Kommen wir nun also zum Thema. "5 Fehler, die man beim Bloggen vermeiden sollte". Zu Beginn möchte ich gleich einmal anmerken, dass es sich hierbei um meine persönliche Meinung handelt. Ich kenne kein Patentrezept! 



Bloggerparaden, wie diese hier, TAGs oder auch andere Bloggerprojekte in der Blogosphäre sind eine tolle Sache. Man kann sich mit anderen Bloggern verbinden. Dadurch werden Freundschaften aufgebaut, neue Leser gewonnen und auch das ein oder andere KreaTief überwunden. Trotzdem solltest du nicht an allem teilnehmen, was dir über den Weg läuft. Das was einen Blog erst richtig interessant macht, ist der eigenen Content, die Posts mit denen du deine Persönlichkeit in den Blog einbringst. Deshalb gilt mein Rat. 


Mach' nicht überall mit! - Versuche auch mal etwas eigenes. 




Ich weiß nicht, ob das nur in meinem Umfeld so ist, aber ich habe das Gefühl mittlerweile muss jeder eine Spiegelreflexkamera besitzen. In meinem Freundeskreis gibt es Leute, die ihre nur zum Schießen ihrer Facebook-Profilbilder benutzen. Eine solche Kamera ist eine große Investition, die man sich gut überlegen sollte. Als Fotoblogger solltest du längerfristig über eine solche Investition nachdenken. Doch gerade zu Beginn gilt: Jede Kamera, die du besitzt, ist eine gute Kamera. Für Blogs mit wenigem Bildmaterial reicht auch die Digital- oder Kompaktkamera, die du vielleicht noch zuhause hast. Viel wichtiger ist, wie man mit der Kamera umzugehen weiß. Hol' das Maximum aus deiner Kamera raus. Selbst eine Handy mit guter Bildqualität kann zu Beginn reichen, solang man die Bilder auf dem Blog nicht unnötig groß macht. 


Du brauchst kein teures Equipment - Die Kamera ist nur so gut wie der Fotograf 




Ja, Kommentieren ist wichtig und gerade zu wenn du mit dem Bloggen beginnst, kann es dir helfen Menschen auf deinen Blog aufmerksam zu machen und so neue Leser zu gewinnen. Doch besonders in diesem Bereich werden viele Fehler gemacht, die dieses Wirkung verhindern. Erstens überlege dir genau was du schreibst. Häufig liest man Follow-for-follow anfragen oder irgendwelche Werbung für Aktionen. Lass das lieber. Es wirkt unseriös und zumeist ist dem Empfänger solch ein Kommentar nicht mal einen müden Klick wert. Zweitens denke immer daran wo du kommentierst. Ja, kleine Blogger freuen sich auch über etwas allgemeinere Kommentare á la "Schöne Bilder." bei größeren Bloggern musst du damit rechnen, dass sie den Kommentar zwar lesen, aber dir nicht antworten werden, weil sie ca. 100 andere solcher Kommentare erhalten. 


Keine Spam-Kommentare - Achte darauf, was du wo schreibst.




Einen Fehler, den so ziemlich jeder macht und der sich auch immer wieder bei mir einschleicht, ist es ohne Plan zu bloggen. Wenn ich mir einen Plan gemacht habe und den tatsächlich einhalte, dann ist mein Blog meistens mit produktiven Posts gefüllt, auf die ich häufig selbst ein wenig stolz bin. Anders sieht das aus, wenn ich nicht plane und dann an einem Sonntagabend vor dem Laptop hocke, um mir für den Montagspost etwas aus den Fingern zu saugen. Deshalb legt am besten einen Postplan fest, den könnt ihr immer noch ein wenig anpassen, falls sich etwas ändert. Sucht euch auch feste Posttage aus, um eine Routine einkehren zu lassen. Und für alle Bloganfänger: Ein Post pro Tag reicht. Alles andere wird für den Leser unübersichtlich und ihr habt drei Tage später keine Ideen mehr.


Vermeide wildes Durcheinander - Habe einen Plan



Kommen wir zum Schluss zu einem Fehler, den ich eigentlich so gut wie immer begehe. Blogger hat dieses ziemlich praktische Feature mit dem man sich den eigenen Blogpost in der Vorschau ansehen kann. Ich nutze es so gut wie gar nicht. Das ist eigentlich ziemlich blöd. denn häufig unterlaufen einem im Aufbau kleine Fehler, die den Post irgendwie komisch aussehen lassen. Deshalb möchte ich mir nun angewöhnen, die Vorschau auch wirklich zu nutzen und das lege ich euch auch ans Herz. Den Post nach der Veröffentlichung noch drei mal ändern zu müssen, ist nämlich ziemlich blöd. 


Poste nicht einfach - Nutze die Vorschau

Football Fri.. ähh Saturday - Vom Albtraum zum Traumsieg oder #FCBFCP



Frank Ribéry ist dafür bekannt gerne mal den ein oder anderen Streich zu spielen. Mal ist Kumpel David Alaba das Opfer, mal Titan Oliver Kahn. Ribéry macht vor niemandem halt. Am Dienstag kam es einem zwischenzeitlich so vor, als hätte er aufgrund von Langweile während seiner Verletzung mit den Teamkollegen einen riesen Streich geplant, um die ganze Welt zu veräppeln.
Der Plan hätte in etwa so lauten können: 

1. Fahrt nach Porto und macht möglichst viele Fehler, sodass die Portugiesen denken, dass ihr eine Kreisliga-Mannschaft seit und sie so gut wie im Halbfinale stehen.

2. Spielt die ganze Woche über die Optimistischen, aber sagt stehts, dass ein 2:0 möglich wäre, aber schwer zu erreichen ist.

3. Schießt sie im Rückspiel in der ersten Halbzeit ab und zeigt eure beste Saisonleistung trotz der ganzen Verletzten.

Die Situation nach dem Spiel war ungewollt komisch. Irgendwie kam sich die Welt verarscht vor. Alle hatten gedacht das Ausscheiden im Viertelfinale würde den Bayern die Saison vermiesen. Viele hatte sich schon drauf gefreut. Aber wie formulierte Boatengs Schwester es so schön: "There will be haters, there will be doubters, there will be non-beliebers, and then there is Jerome and his team, proving them wrong!"

Die ganze Woche fieberten alle Fans dem Spiel entgegen. Den ganzen Dienstag über habe ich nur Fangesänge im Kopf gehabt und an einer schlagfertigen Aufstellung gebastelt (nur um am Ende festzustellen, dass Pep mal wieder einen ganz anderen Plan hatte) und kurz vor dem Spiel war ich so nervös, dass ich gar nichts mehr konnte. Dann begann das Spiel und schon nach wenigen Minuten hatte ich die Gewissheit für das Weiterkommen, von dem ich so fest überzeugt war. 
Dieser Teamgeist. 

Die Choreo der Fans. Zwei Worte, aber die richtige Botschaft "Niemals aufgeben!". Arjen Robben, der nach dem 1:0 ausrastet, sodass man Angst bekommt, dass er allein vom Jubeln seine Bauchmuskeln schon wieder zu stark belastet. Torschütze Jerome Boateng und Auswechselspieler Dante, die sich nach dem 2:0 in die Arme fallen. Die stundenlange Umarmung von Thiago und Javi nach dem Spiel. Lewandowski mit der FC Bayern-likesten Aussage, die ein Spieler machen kann: "Viele Leute haben gedacht wir schaffen das nicht. Aber wir sind Bayern. Wir können alles schaffen!"  
Es waren vor allem die Szene abseits des Sportlichen, die bei mir hängen bleiben werden. 
Doch auch das Sportliche war nicht zu verachten. 6:1 hieß es am Ende. Als Zuschauer bekam man schöne Tore und vor allem in der ersten Hälfte unbändigen Willen und große Spielfreude zu sehen. Als Fan des FC Bayern war es ein unglaublich schönes Spiel. Der ein oder andere, der eine enge Kiste erwartet hatte, wurde wohl leider enttäuscht. 

Nachdem man das Hinspiel so schmählich verloren hatte und in der Woche auch noch Mannschaftsarzt Müller- Wohlfahrt zurück getreten war, ging es bei dem Rückspiel um alles oder nichts. Und dann blühen die Bayern richtig auf. Der Vereinsslogen wird auch dahingehend interpretiert, dass er für ein unerschütterliches Selbstvertrauen steht. Der FC Bayern steht gerne mal mit dem Rücken zu Wand. Dann liefern sie häufig ihre besten Spiele ab. Wie sagte Thomas Müller vor dem Spiel auf der Pressekonferenz, es sei auch mal schön so ein Spiel zu haben, "weil wir dann einmal im Jahr ein Spiel auch gewinnen können, nicht nur nicht verlieren.“
Und irgendwo hat er ja auch recht, der Müller. 

Wochenrückblick - Woche 14


Ich bin mit "Bevor ich sterbe" angefangen, kann allerdings noch nichts dazu sagen. 


Leute, Leute, Leute, schaut "Fast&Furious 7"!
Ich habe mich mit einer Freundin getroffen, um die 3. Staffel von "Sherlock" zu gucken. Jetzt muss ich tatsächlich bis 2016 warten, bis die 4. Staffel raus kommt. Ich will nicht mehr warten. Dann habe ich wie jede Woche " The Flash" geschaut. Solltet ihr mal Dienstagabends nichts vor haben, schaltet mal bei ProSieben rein. Gester Abend hat dann der FC Bayern München gegen Borussia Dortmund gespielt, was ich natürlich auch gesehen habe. Jetzt gerade schaue ich mir die Basketballer des FC Bayern München an.


Ich war Dienstag in Bremen und dank der Deutschen Bahn und "Niklas" kam ich da nicht wieder weg und hatte großes Glück, dass der Vater einer Freundin uns abholen konnte. Gestern haben wir dann noch mit Freunden Osterfeuer gefeiert. Macht man das eigentlich in ganz Deutschland? Heute morgen haben wir dann bei meinem Papa ein kleines Osterfrühstück gehabt.


Alexandra hat "Eine Ode an die kleinen Träume" geschrieben. Für alle Serienjunkies, die ein iOS-Gerät besitzen kann ich die App "tv show trac." empfehlen, um den Überblick über deine Serien zu behalten. 


"That's why we're brothers. I live my life a quarter-mile at a time and you do too." 
- Dominic Toretto



Freebie: Urlaubsplanung leicht gemacht

Da ich gerade Ferien habe, nutze ich meine Zeit gerne für alles, was ich sonst nicht schaffe. Ich sortiere mal wieder meinen Kleiderschrank, treffe mich mit Freunden, die ich eher selten sehe und plane meinen Sommerurlaub.
Dieses Jahr werde ich mit meiner kleinen Schwester zusammen verreisen, weshalb ich für die gesamte Planung zuständig bin. Und weil ich es liebe organisiert zu sein und hübsch gestaltete Pläne zu haben, habe ich mir ein kleines Formular erstellt.
Vielleicht planst du auch gerade deinen Urlaub und damit du nicht die Übersicht über Hotels, Zugverbindungen und Sehenswürdigkeiten verlierst, stelle ich dir heute mein Formular zu Verfügung. Am besten eignet es sich für Roadtrips und sonstige Rundreisen. Einfach ausdrucken und ausfüllen. So hast du immer den Überblick.

Hier gelangst du zum Download.

Das Formular ist eigentlich weiß, aber Blogger macht halt was es will.