Hamburg

Ich hatte euch schon einmal in einem Wochenrückblick berichtet, dass ich in Hamburg war. Extra für den TelekomCup waren wir in die Hansestadt gefahren. Diese Reise war ihr Konfirmationsgeschenk von mir gewesen. Die Abende verbrachten wir deshalb im Fußballstadion, aber es blieb natürlich noch genug Zeit, um wieder etwas von der Stadt zu sehen.

Wie schon beim ersten Besuch, ging es für uns erst einmal runter zu den Landungsbrücken. Bei der Brücke 10 aßen wir erst einmal ein Fischbrötchen. Schaut dort unbedingt mal vorbei. Man hat nicht nur einen tollen Ausblick, die Einrichtung ist auch unglaublich schön. Danach gingen ich und meine Schwester noch shoppen.


Am zweiten Tag fuhren wir mit der HVV- Hafenfähre nach Finkenwerder. Dort aßen wir erst einmal. Danach machten wir uns schnell auf den Rückweg, verpassten aber trotzdem den Anpfiff des ersten Spieles. Da der FC Bayern aber das Finale spielte (was auch sonst?;)), war das nicht ganz so schlimm.






Die Stimmung im Stehblock war wirklich gut und die Leute dort alle sehr nett. Wir hatten zwei unglaublich schöne Tage in Hamburg. Und auch wenn es nur ein Testspiel-Tunier war, war es schön endlich mal wieder Profifußball im Stadion zu sehen.


Welche Kamera für den Urlaub?

Wie ihr in meinem Borkumbericht lesen konnte, nehme selbst ich nicht meine Spiegelreflex mit in jeden Urlaub. Deshalb erzähle ich euch heute, welche Kamera ich mit in welchen Urlaub nehme bzw. nehmen würde.

Fangen wir mit der Spiegelreflex an. Grundsätzlich ist das keine Urlaubskamera. Wer nur schnell ein paar Schnappschüsse machen will, der sollte sich eine hochwertige Digitalkamera kaufen und keine Spiegelreflex. Eine solche Kamera nimmt man nur mit, wenn man wirklich fotografiebegeistert ist und mit den Einstellungen spielen will. Die Spiegelreflex ist verhältnismäßig schwer und man sollte sich wirklich überlegen, ob es sich lohnt diese einzupacken. Ich nehme sich grundsätzlich mit auf Städtereisen und in jeden Urlaub, in dem sie sicher vor Schäden ist.


Eine analoge Kamera ist wirklich etwas tolles. Doch auch hier gilt, das sie nicht für jeden Urlaub etwas ist. Seine wichtigen Urlaubsfotos, sollte man damit nicht machen, denn es kann immer etwas schief gehen. Allgemein ist diese Art der Fotografie im Vergleich ziemlich teuer und deshalb eigentlich nicht für einen Urlaub geeignet. Ein paar spezielle Bilder kann man mal machen, aber es ist die Kamera, die man am ehesten Zuhause lässt. 


Kommen wir nun zu der absoluten Urlaubskamera. Eine Digicam ist eigentlich für fast jeden erschwinglich. Sie ist superleicht zu bedienen und wenn man selbst keine Einstellungen vornehmen will, die perfekte Kamera. Ein typischer Tourist braucht keine bessere Ausstattung. Wenn man etwas mehr hinblätterte, dann ist die Qualität auch nicht weit hinter der einer Spiegelreflex. Für Automatikmodusfans also perfekt. Ich nehme meine mit, wenn ich ein kleines Gepäck habe. Wie zum Beispiel im Hamburger Stadion oder wenn die Gefahr besteht, das sie kaputt geht, wie am Strand. Meine Digitalkamera ist mir einfach nicht so wichtig wie meine Spiegelreflex, weshalb es zwar schade wäre, wenn sie kaputt geht, aber es ist eben auch kein Weltuntergang.


Eine Unterwasserkamera bietet sich dann an, wenn man einen reinen Strand bzw. Poolurlaub geplant hat. Wenn man sich nämlich nur am Wasser befindet, ist jede andere Kamera sinnlos. Mit dieser Kamera kann man nicht nur am Wasser ein paar Bilder schießen, sondern auch im. Meine hat einen Hülle, sodass ich auch ein paar Schnappschüsse außerhalb des Wassergebiets machen kann. Da die Qualität allerdings nicht so gut ist, nehme ich sie immer nur mit ins Wasser und habe mindestens eine andere Kamera dabei.


“Die beste Kamera ist die, die Du dabei hast.” sagte Chase Jarvis und er hatte recht. In Zeiten von Smartphones und Tablets haben wir immer eine Kamera in der Hosen- oder Handtasche. Heutzutage haben diese Geräte eine sehr gute Qualität und es ist nicht schlimm, wenn man mal keine Kamera dabei hat. Zusätzlich kann man die Bilder dann gleich mit Freunden über soziale Netzwerke teilen.

Zu guter letzt muss ich zugeben, dass ich, wenn es möglich ist, immer alle Kameras mitnehme. Eigentlich sollte ich das nicht tun, aber wenn man mit dem Auto vereist, ist es furchbar einfach alle Kameras mitzunehmen.

Lets talk about: Wo fängt Frieden an?

Es gibt da dieses unglaubliche Phänomen, das in der Weihnachtszeit am meisten gespendet wird. Ca. 20%-30% aller Spenden werden im November und Dezember getätigt. Genauso verhält es sich mit dem Wunsch nach Weltfrieden. Geäußert wird dieser Wunsch eigentlich nur zu Weihnachten. Die Welt rückt kurz zusammen und man denkt an die, denen es schlechter geht. Dann plagt plötzlich das schlechte Gewissen und man hofft, dass alles besser wird.

Doch Weltfrieden oder auch nur Frieden in einem bestimmten Gebiet entsteht nicht nur weil man ihn sich zwei Monate des Jahres wünscht. Es gibt vermutlich nichts, dass schwieriger zu erlangen ist als Frieden. Wir sehen es in den aktuellen Nachrichten immer wieder. Der Israel-Gaza-Konflikt, der Ukraine-Konflikt und die Probleme im Irak geisterten in letzter Zeit durch unsere Köpfe. Doch was können wir schon tun?
Ja, wir können weder mit Putin und den russischen Aktivisten reden, noch überblicken die meisten von uns den Konflikt zwischen Israel und Gaza. Das ist auch nicht unsere Aufgabe, es ist die Aufgabe der Politiker. 



Aber was können wir tun?

Es muss nicht immer einen Krieg geben, damit es keinen Frieden gibt. Es muss nicht immer mit Waffengewalt und im großen Stil gekämpft werden. Sorgen wir doch erst einmal für den kleinen Frieden.
Streitigkeiten, mögen sie noch so klein sein, sind ein erstes Hindernis für den Frieden. Wenn du schon nicht mit dem Mädchen aus der Parallelklasse, die du nicht leiden kannst, in einem Raum sitzen kannst, wie willst du es dann von Menschen an einem so genannten runden Tisch verlangen.

Wir kennen das in größerem Stil von Fan- Gruppierungen. Gerade im Fußball ist das Phänomen bekannt. Die Rivalität zwischen benachbarten Vereinen ist extrem, das sieht man immer wieder bei Derbys. Noch schlimmer als die Rivalität zwischen Clubs wie FC Bayern und Borussia Dortmund. Wenn wir uns wegen solchen „Kleinigkeiten“ streiten, wie wollen wir dann einen Frieden in einem weitaus wichtigeren und komplizierteren Konflikt erzielen.



Frieden sollte keine Wunschvorstellung weltfremder Spinner sein, sondern ein gemeinsames Ziel. Du kannst dir den Kopf darüber zerbrechen, wie man den Weltfrieden bekommt. Ich bin aber der Meinung, dass du erst einmal bei dir selbst anfangen solltest. (Aber ein bisschen Rivalität und ein paar Sticheleien im Fußball gehören weiterhin dazu ;))

Dieser Post ist Teil der Bloggerparade von 7hundert zum Thema Frieden. 

19 1/2 Monate Update: 101 in 1001

Beginn : 30.12.2012
Tag "X" : 28.09.2015


Erledigt (38/101)

Projekte

   1. Etwas von meiner Bucketliste abhacken (9/5)
   2. Das 50f- Projekt beenden (19/50)
   3. "Mach dieses Buch fertig" fertig mache (4/104)
   4. Etwas wie das Projekt "Weg damit" veranstalten (12 Monate lang) (12/12)
   5. Ein Notizbuch für dieses Projekt anlegen / hab eine App gefunden :) 
   6. Eine Spardose für das Projekt einführen
   7. Für jede erfüllte Aufgabe 2 Euro in mein Sparschwein stecken (38/101)
   8. Das Geld am Enden auf dem Sparbuch anlegen
   9. Diese Liste auf meinem Blog aktualisieren 
  10. Aufgaben fotografisch festhalten (soweit das möglich ist) (6/101)
  11. Jedes Jahr einen Kalender gestalten (2/3)

Fotografie

  12. Ein neues Objektiv kaufen / geschenkt bekommen
  13. Für jeden Buchstaben im Alphabet ein Bild machen (1/24)
  14. Analoge Bilder selber entwickeln
  15. Neue Unterwasserbilder machen
  16. Tutorials zum Thema "Fotografie" befolgen (1/3)
  17. Neue Fähigkeiten bei Photoshop erlernen (5/5)
  18. Meine Bilder komplett sortieren

Schule & Zukunft

  19. Meinen 10ner Abschluss machen
  20. In der Oberstufe meiner Schule anmelden
  21. (Vorläufig) beschließen welche Abiturrichtung ich wählen werde  

  22. Überlegen was ich von Beruf werden will
  23. Mir eine(n) Ausbildung/Studiengang suchen
  24. Jede Woche ein paar Englischvokabeln lernen (52*32/143)
  25. Bei den Abschlussprüfungen entspannt bleiben (soweit das möglich ist)
  26. Auf jedem Zeugnis mindestens eine 1 stehen haben (4/6)
  27. Mich in der Schule mündlich mehr beteiligen

Unterhaltung

  28. Mindestens 10 Folge "Gossip Girl" schauen (10/10)
  29. Mindestens 10 Bücher von meiner Bücherliste lesen (10/10)   
  30. Ein sehr altes Buch lesen 
  31. Jeden Monat einen Film schauen, den ich noch nicht kenne (12*7/33)
  32. Die Bücher, die ich lese in mein Buchjournal eintragen
  33. Eine Vouge kaufen & lesen
  34. Die alte Version von "LOL" schauen

Essen

  35. Einmal im Monat etwas mit Rezept kochen/backen (12*7/33)
  36. Sushi probieren
  37. Käsekuchen backen
  38. Mir 2013 was zum Fasten ausdenken und einhalten (40/40)
  39. Eis selber machen
  40. Creme Brulee essen 
  41. Einen Regenbogenkuchen backen
  42. Litschis probieren
  43. Etwas für Freunde kochen
  44. Eine Woche lang jeden Tag einen "richtigen" Nachtisch essen (0/7)
  45. Picknick machen
  46. Gerichte aus 10 verschieden Ländern kochen (6/10)
        Macarons - Frankreich
          Bougatsa - Griechenland
          Pizza - Italien
          Tequila Sunrise - Mexiko
          Mini- Hamburger - Amerika

          Brigadeiros -Brasilien

  47. Macarons selber machen

Reisen & Ausflüge

  48. In einem anderen Land Urlaub machen (das nicht Niederlande heißt) (2/2)
  49. Nach Hamburg fahren
  50. Einen Flohmarkt besuchen
  51. Zur Frankfurterbuchmesse fahren
  52. Ins Ballett gehen
  53. Tim Bendzko Konzert besuchen

Ordnung

  54. Meinen Schreibtisch aufräumen
  55. Meinen "Klöterkram" endlich aussortieren/umräumen
  56. Kleiderschrank ausmisten
  57. Den Computer ausmisten
  58. Bettkasten sortieren
  59. Rotes Set endlich nutzen
  60. Konfirmationsbilder einkleben
  61. Konfirmationsbilderalbum kaufen
  62. Meine Nagellacksammlung aussortieren/aufbrauchen (9/27)
  63. Parfüms aufbrauchen oder wegschmeißen (6/11)

  64. Größeres Bett anschaffen
  65. Jedes Jahr Kalender führen (1/3)

  66. Alle Duschgele, die sich momentan in meinem Besitz befinden, aufbrauchen (7/7) 

Sport & Körper

  67. Situps machen (52*32/143)
  68. Alle zwei Wochen joggen (26*16/71)
  69. Einmal die Woche wiegen (53*32/123
)
  70. Nicht anfangen zu rauchen (365*223/
1001)

Sonstiges

  71. Eine Geschichte schreiben
  72. Geld für einen guten Zweck spenden

  73. Mindestens einmal die Woche Gitarre spielen (52*32/143)
  74. Führerscheinprüfung bestehen (2/2) 
  75. Fremde Menschen grüßen und Grüße zurückbekommen (101/101)
  76. Ein Tattoo stechen lassen
  77. Mal wieder auf Leinwänden malen
  78. Animal Crossing spielen und dabei an "alte Zeiten" denken (2/10)
  79. Ein Kreuzworträtsel komplett lösen (notfalls mit Hilfe)
  
80. Drei Monate lang jede Woche höchstens mein wöchentliches Taschengeld ausgeben (2/3)
  81. Für die Freundinnen, die nach dem Abschluss gehen, ein Geschenk ausdenken/basteln (3/3)
  82. Die Gutscheine die ich meiner Mama geschenkt habe einlösen (1/2)
  83. Gutscheine einlösen 

  84. Einen Kommentar auf einem mir unbekannten Blog schreiben (50/50)
  85. Sofort aufstehen wenn der Wecker klingelt (70/70)
  86. Weniger als 3 Notizbücher kaufen (2/3)

  87. Mindestens 3 Notizbücher neu nutzen (3/3)
  88. Löwenzahn auf Gitarre spielen können
  89. Einen Tag lang wie ein Tourist in meiner Stadt rumlaufen und Touristendinge tun
  90. Etwas nutzloses lernen und lange im Gedächtnis behalten
  91. 20 spanische Wörter lernen (5/20)
  92. Im Regen tanzen
  9
3. Alle zwei Monate zum Friseur gehen (9/16)
  94. Wöchentlichen Beautytag einführen und einhalten (52*32/143) 
  95. Meiner Mama jedes Jahr einen Blumenstrauß schenken OHNE Grund !!! (1/3)
  96. 1 Woche jeden Abend vor 23 Uhr ins Bett gehen (0/7)
  97. Eine Woche lang nichts Schwarzes tragen (7/7)
  98. Einen "Kosmetikplan" erstellen und mich jede Woche daran halten (0/?)
  99. Eine glückliche Beziehung führen
100. H. sagen, dass sie immer arroganter wird 

101. mind. 2 mal im Monat einen Rock/ ein Kleid tragen (24*14/66)

Post your calender - August

Den Juli habe ich einfach mal eiskalt vergessen, aber das ist ja nicht weiter schlimm. Zum Glück hat das Jahr 12 Monate und wir machen heute einfach mit dem August weiter.


#throughlowersaxony Borkum 2014

Eigentlich zählt die Fahrt nach Borkum gar nicht richtig zum Projekt "#throughlowersaxony". Ich bin weder mit dem Zug dort hingefahren, noch war ich dort aufgrund des Projektes. Aber Borkum gehört nun einmal zu Niedersachsen und deshalb findet die Reise hier seinen Platz.



Wir sind mit der Fähre in Eemshaven gestartet und dann gemeinsam mit den anderen Volleyballern zum Strand gefahren. Dort haben wir, wie schon vor zwei Jahren, unsere Zelte aufgeschlagen.





Am ersten Abend waren wir auf einer Feier von Antenne Niedersachsen. Es gab ein Livekonzert von Dante Thomas und viele tanzende Menschen. Dort habe ich ein echt niedliches kleines Kind gesehen. Stellt euch einen circa 4-jährigen im kompletten Manuel-Neuer-Torwart-Set vor, der diese Handschuhe trug und dann freudig mit seinen Eltern tanzte.

Nachts setzte dann der Regen ein und in unserem Zelt wurde es nass. Aber trotzdem hatten wir einen schönen nächsten Tag und abends zeigte sich ein wunderschöner Sonnenuntergang am Strand. Nach einem Schwimmbadbesuch, gingen wir essen und danach wurde am Strand gefeiert. Wenn ihr irgendwann mal an den ersten Wochenenden im August auf Borkum sein solltet, dann besucht die Party der Volleyballer. Menschen aller Altersgruppen feiern dort zusammen.



Ich wahr nicht die einzige, die den Sonnenuntergang einfangen wollte. Ein Fotograf hatte sich extra eine Sonnenliege mitgebracht. Damit er den Stuhl nicht umsonst an den Strand geschleppt hat, habe ich das Motiv einfach mal mitgenutzt. Weil wir am Strand gezeltet haben und dann erfahrungsgemäß alles voller Sand ist, hatte ich meine Spiegelreflexkamera natürlich nicht mit. Die Bilder oben sind mit meiner Digicam gemacht, die vom Sonnenuntergang mit meinem Handy. Bei den Sonnenuntergangsfotos habe ich mir übrigens eine Bearbeitung gespart.



Liebster Blog - Award

Ich wurde von Elena für den "Liebster Blog- Award" nominiert. Danke an dieser Stelle. Elena kennt ihr ja bestimmt noch von unserem gemeinsamen Interview. So nun aber zu den Regeln, die eigentlich jeder kennt.

1. Verlinke die Person, die dich nominiert hat
2. Beantworte ihre 11 Fragen
3. Nominiere 11 weitere Blogger
4. Stelle nun 11 Fragen an diese Blogger
5. Gib den Nominierten Bescheid, damit sie von der Nominierung erfahren


Kommen wir nun zu Elenas Fragen.


1. Wenn du in irgendeinem Land deiner Wahl leben könntest, welches wäre es ?

Wenn ich für immer in diesem Land leben sollte, dann würde ich gerne hier in Deutschland bleiben. Ich finde, dass man hier wirklich gut lebt. Wenn man mich jetzt fragt, wo ich für eine kurze Zeit, sagen wir ein oder zwei Jahre leben wollen würde, dann würde ich mich für die USA entscheiden. Erstens finde ich dieses Land wirklich interessant und zweitens müsste ich dann keine neue Sprache lernen.

2. Wer/Was ist die größte Inspirationsquelle in deinem Leben ?

Inspiration finde ich in vielem. Es gibt wirklich sehr inspirierende Menschen, Musik oder Kunst. Eine einzige größte Inspirationsquelle lässt sich da nicht herauskristallisieren.

3. Für einen Tag darfst du in den Körper einer anderen Person schlüpfen, für wen entscheidest du dich ?

Ich glaube, ich wäre gerne mal ein Typ. Vorzugsweise ein Fußballer. Eine genau Wahl habe ich da nicht.

4. Was wolltest du als kleines Kind mal werden ?

Ich hatte bis jetzt erst zwei Berufswünsche. Als ich klein war (und auch fast den gesamten Rest meines Lebens) wollte ich Grundschullehrerin für Mathematik werden. Irgendwann ist mir dann klar geworden, dass ich einfach nicht der Typ Mensch bin, der hauptsächlich mit Kindern arbeitet. Danach wollte ich Fotografin werden. Die arbeiten zwar auch mit Kindern, aber nicht rund um die Uhr. Den Gedanken verwarf ich aber nach meinem Praktikum. Mein Hobby als Beruf`? Nein, danke.

5. Wer ist dein Lieblingsblogger ?

Das ist wirklich schwer. Eigentlich habe ich keinen Lieblingsblogger, da ich finde man kann einen Fashionblogger schlecht mit einem Buchblogger vergleichen. Wenn man jetzt mal von der Kategorie Fotografie ausgeht, dann gewinnt Joana. Ich liebe ihre feengleichen Bilder und schreiben kann sie auch ganz toll. 

6. Etwas, das du diesen Sommer unbedingt noch machen möchtest ?

Zum einen möchte ich natürlich mein Projekt bearbeiten, zum anderen habe ich mir eigentlich vorgenommen Spanisch zu lernen. Ich finde diese Sprache irgendwie cool und würde sie gerne selber sprechen können.

7. Was ist das deiner Meinung nach unnötigste soziale Netzwerk ?

Wenn ich jetzt von den großen Netzwerken ausgehe, die auch wirklich von Jugendlichen genutzt werden, dann ist es ganz klar Facebook. Ich selbst nutze dieses Netzwerk nicht. Meine Fotografie teile ich mit euch, meine Schnappschüsse findet man auf Instagram und auf Twitter kann ich über alle möglichen Themen schreiben, ohne das ich jemanden nerve. Facebook hat so einen "Wir-müssen-befreundet-sein-Zwang" sobald man sich im realen Leben flüchtig kennt. Das führt dazu, dass man schnell von seiner eigenen Timeline genervt ist.

8. Bist du abergläubisch ?

Wie vermutlich die meisten, mache ich mir gerne einen Spaß daraus. Wirklich abergläubisch bin ich aber nicht. 

9. Du könntest mit einer Person deiner Wahl ein Gespräch führen und sie alles fragen was du möchtest, wer wäre es ?

Muss diese Person real sein? Wenn nein, dann Albus Dumbledor. Einfach weil er einer der klügsten "Menschen" ist, die ich kenne. Wenn ja, dann wäre es Bastian Schweinsteiger, weil ich ihn als eine unglaublich nette Persönlichkeit einschätze.

10. Glaubst du an ein früheres Leben ?

Nein. Schon als ich klein war, habe ich immer geglaubt, dass wir nach dem Tod in den Himmel kommen. Immer wenn es geregnet hat, war ich der Meinung, die Menschen im Himmel würden ihre Blumen gießen. 

11. Was würdest du gerne können, bist aber zu faul es zu lernen ?

Faulheit ist bei mir eigentlich nie ein Grund, um etwas nicht auszuprobieren. Mich hindern eher andere Dinge. Zum Ballett tanzen bin ich zu alt und zu unbeweglich, zum Mandarin lernen bräuchte ich einen vernünftigen Lehrer und wir haben weder Platz für ein Klavier, noch für ein Schlagzeug. Zudem mangelt es mir auch etwas an Zeit.

So nun meine 11 Fragen.

1. Gab es je einen Trend von dem du dachtest, dass er dir nicht steht und am Ende hat sich das Gegenteil herausgestellt?
2. Die WM ist gerade einen Monat vorbei. Hast du sie verfolgt? Wenn ja, interessierst du dich grundsätzlich für Fußball?
3. Was ist dein liebstes soziales Netzwerk und warum?
4. Hast du einen Führerschein?
5. Gib deinen Lesern einen Serientipp für regnerische Ferientage.
6. Bist du glücklich?
7. Bist du Fan von irgendetwas?
8. Kaufst du dir lieber Klamotten oder Tickets?
9. Was ist das beste Sommergetränk?
10. Hast/ Hattest du einen Nebenjob in der Schulzeit oder reicht/reichte dein Taschengeld?
11. Gibt es etwas was jeder einmal ausprobiert haben sollte?

Ich verleihe den Award an:

Layla - Deliriumskind 
Luisa - Lichtstaubmelodie